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VinschgerWind

Herzinfarkt und Schlaganfall

herz

Einladung zum Vortrag
Herzinfarkt und Schlaganfall
Wie kann man vorbeugen?

12. Februar 2018
um 19.30 Uhr
im Ratssaal Kastelbell

herz2Referent:  Dr. Hermann Zingerle
ehem. Primar für Innere Medizin im KH Schlanders

Eintritt: Freiwillige Spende

Bildungsausschuss Kastelbell

Lesung in Glurns

wirtshaus

Lesung mit Josef Duregger und
Heinrich Moriggl

Datum: Samstag, 17.02.2018
Beginn: 17.00 Uhr
Ort:  Stadtcafè Glurns

Organisation:
Bildungsausschuss Glurns

Bildungsausschuss Glurns

Autorenlesung

buch rabinowich

mit Julya Rabinowich
Dazwischen: Ich

Wann:  Donnerstag, 22.02.2018
Wo:  Bibliothek Schlandersburg
Beginn: 19.30 Uhr

 

Bildungsausschuss Schlanders

ANGST MACHT MUT

Im Amt für Weiterbildung werden Initiativen für den Zeitraum vom 23. April bis 09. Mai 2018 im Rahmen der Aktionstage politische Bildung gesammelt. Sie können sich um das Schwerpunktthema aber auch andere Themen, wie Demokratie, Partizipation, Menschenrechte usw. drehen.
Die Aktionstage politische Bildung 2018 haben heuer das Schwerpunktthema:
ANGST MACHT MUT
„Nur wer Angst verspüren kann, kann auch Mut beweisen“ (Dalai Lama)

Lassen auch Sie sich dazu inspirieren, eine Initiative für die Aktionstage ins Leben zu rufen. Wir bitten um Anmeldung innerhalb 28. Februar 2018
www.provinz.bz.it/politische-bildung

Bezirksservice Vinschgau

Stilzer Pfluagziachn

Highend Pflugzchn Plakat RZ

Samstag, 10. Februar 2018

Beginn: 12.00 Uhr

am Gomperele

Bildungsausschuss Stilfs

Zwischen den Schlössern war einiges los

DSC 7216Vor zwanzig Jahren wurde der Bildungsausschuss Kastelbell-Tschars gegründet. Von Beginn an richtete er einen Schwerpunkt darauf aus, historisches Material zu sammeln, Interessantes aus der Vergangenheit vor der „Vergessenheit“ zu bewahren, aber auch zeitgenössische Besonderheiten der Dörfer in der Gemeinde Kastelbell-Tschars zu dokumentieren und zu vermitteln. 2016 hat sich der Arbeitsausschuss entschlossen, ein Projekt unter dem Titel „Zwischen den Schlössern – Geschichte und Gegenwart“ auszuarbeiten und um Projektförderung beim Amt für Weiterbildung anzusuchen. Bei der heurigen Vollversammlung präsentierte Pircher Helga die einzelnen Aktivitäten, welche der Bildungsausschuss im Rahmen dieses zweijährigen Projektes in Zusammenarbeit mit den Vereinen umgesetzt hat. Natürlich wurde mit einem Schloss begonnen, nämlich jenem von Juval, indem eine Vorstellung des Buches „Selbstversorger und Bergbauer“ über Reinhold Messner durch Magdalena Messner organisiert wurde. Auf Schloss Kastelbell hingegen fand ein Zeitzeugenabend über den Kunstmaler Alois Kuperion anlässlich des 50. Todestages und der damit verbundenen Kuperion-Ausstellung statt. Die Aufwertung des Kastelbeller Marktes mit Angeboten von lokalem Handwerk und lokalen Produkten wurde ebenfalls im Rahmen dieses Projektes koordiniert und eine eigene Arbeitsgruppe gegründet. Kurse, Vorträge und Informationsveranstaltungen wurden über typische kulinarische Köstlichkeiten aus Kastelbell wie Kastanien, Wein und Spargel organisiert. Kernstück des Projektes war die Aufarbeitung und Vermittlung der Sagen im Gemeindegebiet mit Kindern und Erwachsenen. Hinweisschilder werden demnächst an verschiedenen Orten im Gemeindegebiet darauf hinweisen. Für eine archäologische Exkursion ins Penaudtal und Kräuterwanderungen gab es großes Interesse. „Wie es die Alten machten“ (Kurse über Filzen, Stricken und Schnitzen) lautete ein weiterer Schwerpunkt des Projektes und wurde gut angenommen. Ein feierlicher Projektabschluss findet im Frühsommer 2018 statt. Bei der Vollversammlung wurden auch Neuwahlen abgehalten. Aufgrund der umfangreichen und interessanten Tätigkeiten wurde der Arbeitsausschuss um Kathi Donà großteils bestätigt und erntete viel Lob von Gemeindeverwaltung und Vereinen. (lu)

Bildungsausschuss Kastelbell

Alles neu im Bildungsausschuss Laas

IMG 8110Ein sichtlich gerührter Wilfried Stimpfl berichtete bei der Vollversammlung des Bildungsausschusses Laas von den Anfängen der Kultur- und Bildungstätigkeiten in Laas und wie schwierig es war, Bildung und Kultur im Dorf salonfähig zu machen. Nach über 30 Jahren des Bestehens und gleichzeitigem Vorsitz von Wilfried im Bildungsausschuss Laas hat sich dahingehend viel verändert. Viele Initiativen wurden angestoßen, unzählige Veranstaltungen organisiert und große Projekte umgesetzt. Dass der Bildungsausschuss in Laas etwas zählt und geschätzt wird, haben die vielen Vertreter der Vereine und die Gemeindeverwaltung bei der Vollversammlung entsprechend gewürdigt. Anhand einer Präsentation des Zweijahresprojektes „Weißwasser und mehr…“ konnte Einblick genommen werden, wie der Bildungsausschuss in Laas arbeitet und wie er große Initiativen wie „marmor&marillen“, 800 Jahre Laas, Dorfentwicklung in Tanas oder den Tumler-Literaturpreis angestoßen und umgesetzt hat. Nachdem Wilfried Stimpfl bereits vor drei Jahren seinen Rücktritt ankündigte, stellten sich auch die Übergangsvorsitzende Liselotte Parth, Christine Stark, Annemarie Kainz und Ruth Kuntner nach langjährigen Tätigkeiten ebenfalls nicht mehr der Wahl für den Arbeitsausschuss. Kulturreferentin Verena Tröger und Vize-Bürgermeisterin Renate Weiss bedankten sich bei Wilfried und dem restlichen Ausschuss mit kleinen Aufmerksamkeiten für den unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz. Dank verschiedener Vorarbeiten ist es gelungen motivierte Personen, welche mit Ausnahme von Allitz aus allen Fraktionen der Gemeinde Laas kommen,  zu gewinnen, um das kulturelle Erbe des Bildungsausschusses Laas weiter zu führen. (lu)

Bildungsausschuss Laas

Partnerschaft und Familie 17

s12 0565Fragen, Tipps und Antworten

Nach fast 15 Ehejahren stehen wir trotz aller Bemühungen am Ende unserer Beziehung. Besonders für meine Frau steht der Entschluss nach endlosen Streitereien fest. Wir haben zwei gemeinsame Kinder (10 und 4 Jahre). Mir ist daran gelegen, dass ich weiterhin Kontakt zu meinen beiden Mädchen habe und diese nicht auch noch Schaden nehmen. Vor allem habe ich starke Existenzängste, da ich mir nun zusätzlich eine Wohnung nehmen muss. Wie soll es weitergehen?

Elisabeth Hickmann:

Abgesehen vom Gefühlschaos, in dem Sie sich gerade befinden, kann ich Ihre Sorgen, was die finanzielle Seite anbetrifft gut nachvollziehen. Sie sind verständlicherweise sehr verletzt und gekränkt. Vermeiden Sie es im Interesse Ihrer Kinder ein „Schlachtfeld“ aufzutun, d. h. sich vor den Kindern verletzende Gemeinheiten an den Kopf zu schmeißen und einen Schuldigen fest zu machen. Damit beschädigen Sie vor allem bei jüngeren Kindern deren Selbstwertgefühl, da diese sich womöglich an der Trennung der Eltern schuldig fühlen. Vielmehr geht es darum, sich als erwachsene und verantwortungsvolle Eltern an einen Tisch zu setzen und sich beidseitig das Scheitern einzugestehen. Am besten im Beisein einer neutralen Person, z. B. in Form einer Konfliktberatung bzw. Mediation, die es ermöglicht, dass sie einander zuhören und sie beide beim Finden einvernehmlicher Lösungen unterstützt. Wirtschaftliche und zwischenmenschliche Gesichtspunkte werden dabei offen angesprochen. So schmerzhaft es für Sie auch sein mag, geht es mit Blick auf ihre Kinder um einen gemeinsamen Lösungsweg und darum, dass sie beide ihr Gesicht wahren können. Ihre Mädchen erleben so Eltern, die trotz Trennung kooperativ miteinander umgehen und deren Liebe sie sich weiterhin sicher sein können. Ich wünsche Ihnen persönlich nach einer Zeit des „Wunden leckens“ den Blick auf die Zukunft zu richten. Für sich selbst und für die spätere Beziehungsfähigkeit Ihrer Kinder.

Haben Sie auch eine Frage?
Schreiben Sie eine Mail an:
beratung@hickmann.it
www.beratung-hickmann.it

Auf in die Gegenwart

s18sp1 4040Kolping im Vinschgau - Bei der am 26.Jänner stattgefundenen Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Vinschgau/Schlanders ging es vornehmlich nicht um ein Zurückschauen, sondern um ein sich aktiv aufzumachen in die Gegenwart. Das Vergangene zu bewerten ist notwendig und wichtig, aber dann gilt es Kolping ins Heute d.h. in die Gegenwart zu führen.
Es gilt aufzubrechen: wir fühlen uns als Kolpinggemeinschaft einer großartigen Persönlichkeit verbunden und leiten uns von ihm ab. Er steht am Anfang unserer Geschichte, die bereits über 160 Jahre lebendig ist und zwar in mehr als 60 Ländern der Welt. Ja, Kolping ist eine Geschichte mit Zukunft!
 Die Mitglieder sollen befähigt werden, sich als Christen in der Welt und damit im Beruf, in Ehe und Familie, in Kirche, Gesellschaft und Staat zu bewähren Wie ist dies möglich? Nur in Gemeinschaft und als Gruppe- deshalb der Name Kolpingsfamilie. In der Kolpingsfamilie werden den Mitgliedern Lebenshilfen angeboten und durch Aktivitäten der Mitglieder wird das Gemeinwohl im christlichen Sinne gefördert und es wird mitgewirkt   an der Erneuerung, sowie Humanisierung der Gesellschaft. Wer hierzu aktiv mitarbeiten will ist eingeladen sich unserer Gemeinschaft anzuschließen.
Adolph Kolping hat deshalb beherzte Menschen um sich gesammelt. Er meinte: „Wer Menschen gewinnen will, muss das/sein Herz zum Pfande einsetzen.“ Er war ein solcher Mensch, der mit Liebe und Leidenschaft sein Herz an Gott und die Menschen verschenkt hat. Tun wir es auch?!

Erster Sponsovertrag mit Raika Untervinschgau

s18 raikaSeit Jahrzehnten unterstützt die Raiffeisenkasse Tschars den ASV Kastelbell-Tschars Raiffeisen als Hauptsponsor. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wird nach dem Zusammenschluss der örtlichen Raiffeisenkassen aus Naturns, Schnals sowie Tschars nun auch mit der neu gegründeten Raiffeisenkasse Untervinschgau fortgesetzt. Am. 22. Jänner unterzeichnete der Obmann der Raiffeisenkasse Untervinschgau, Vigl Gottfried, sowie der Präsident des ASV Kastelbell-Tschars Raiffeisen, Eberhöfer Gerhard, den entsprechenden Sponsorvertrag.

Begleitetes und betreutes Wohnen

s19sp23 Waldner Wielander Wellenzohn Pinggera WielanderSchlanders - Im Spätsommer bzw. Herbst können in Schlanders 12 Seniorenwohnungen übergeben werden, meinte die Gemeindereferentin Monika Wielander. Diese Wohnungen werden vom Bürgerheim Schlanders verwaltet und nach einem neuen Wohnkonzept geführt. Es soll ein Haus des begleiteten und betreuten Wohnens werden. Bei einem Informationsabend im Bürgerheim Schlanders wurde dieses Konzept erläutert. Die zuständige Amtsdirektorin Brigitte Waldner Mayr betonte, dass durch die Überalterung und die Zunahme von chronisch kranken Menschen neue Konzepte in der Seniorenbetreuung gefragt sind. Neben verschiedenen Angeboten, wie den Hauspflegedienst, damit Senioren ein selbständiges Leben im familiären Umfeld führen können und den stationären Angeboten in einem Seniorenwohnheim, soll vor allem durch das begleitende und betreute Wohnen eine neue Zwischenform geschaffen werden. Ziel ist es die Selbständigkeit der Senioren zu erhalten und die Solidarität zwischen den Mitbewohnern aufzubauen. Hilfestellungen sollen erst angeboten werden, wenn die Personen nicht mehr autonom bzw. mit Hilfe der Gruppe den Alltag bewältigen können. Gedacht ist dieses Angebot für Personen über 65 Jahren der 1. bzw. der 2. Pflegestufe. Eine Bezugsperson begleitet und unterstützt die Senioren jeden Tag. In der Nacht gibt es einen Notruf-, aber keinen Präsenzdienst. Durch das betreute Wohnen werden zusätzliche Leistungen wie die Reinigung, die Verabreichung der Mahlzeiten oder andere einfache Leistungen erbracht. In solchen Wohneinheiten leben 5 bis 25 Personen. Der Maximalbetrag der Mietkosten beträgt derzeit 309 Euro im Monat, sowie 8 Euro für das begleitende und 20 Euro für das betreute Wohnen pro Tag. BM Dieter Pinggera informierte, dass die Gesamtkosten der Seniorenwohnungen rund 2,7 Millionen betragen. Monika Wellenzohn, die Präsidentin des Bürgerheimes meinte, dass man in der neuen Einrichtung zuerst mit dem begleitenden Wohnen beginnen will, damit das ganze Projekt langsam wachsen kann. Zuletzt präsentierte der Architekt Lukas Wielander das neue Wohnprojekt. Die 12 Wohneinheiten sind 35 bzw. 45 m² groß, haben alle einen Wohn- bzw. Schlafraum, ein Bad und eine kleine Wohnküche. Außerdem gibt es einige Gemeinschaftsräume. (hzg)

Landeswintersporttag der Jägerinnen und Jäger

s18 3763Graun/Südtirol - Ein Skirennen in Schöneben, ein Rodelrennen auf der Valierteckbahn und ein Aufstieg zur Reschneralm: 230 Südtiroler Jägerinnen und Jäger waren kürzlich zu Gast im Oberland und die gastgebende Jägerschaft des Jagdreviers Graun war gut vorbereitet.

von Andreas Waldner

Zum 13. Male trafen sich Südtirols Jägerinnen und Jäger zu einem aufregenden sportlichen Wettkampf in den Disziplinen Ski Alpin, Aufstieg und Rodeln. Das Ereignis war geprägt von Kameradschaftssinn, von Zusammengehörigkeitsgefühl und heiterem Beisammensein.

Vertreter der Musikkapellen tagen

s20 0492Taufers i. M. /Vinschgau - Kürzlich fand in Taufers i. M. die 69. Jahreshauptversammlung des Verbandes Südtiroler Musikkapellen VSM Bezirk Schlanders statt. Gastgeber war die dortige Musikkapelle um  Obmann Hanspeter Joos.  
Der Bezirksobmann-Stellvertreter Lukas Obwegeser begrüßte neben seinen rührigen Kollegen im Bezirksausschuss und den  Musikanten auch die Landesführung mit Obmann Pepi Fauster, Kapellmeister Sigisbert Mutschlechner, Jugendleiter Meinhard Windisch, Stabführer Klaus Fischnaller und den neuen Geschäftsführer Andreas Bonell. Die Mitgliedskapellen aus dem Vinschgau waren fast vollzählig gekommen, was wegen der großen Neuschneemenge nicht selbstverständlich war. 21 Vertreter von den 23 Vinschger Kapellen waren anwesend. Der Stellvertretend für die einzelnen Fachgruppenleiter berichtete die Schriftführerin Stephanie Horrer ausführlich und visuell über das abgelaufene Tätigkeitsjahr in den Fachbereichen Obmänner, Kapellmeister, Jugendleiter und Stabführer. Es wurden auch die Projekte für das laufende und das kommende Jahr vorgestellt. Der Bezirks-Kassier Stefan Schwalt präsentierte kurz und bündig die sehr gut geführte Finanzseite. Dies wurde von den Rechnungsrevisoren bestätigt und von der Vollversammlung einstimmig gutgeheißen. Der Verbands-Stabführer Klaus Fischnaller hielt ein Kurzreferat zum Thema „Musik in Bewegung – Musik bewegt“, im Hinblick auf die Marschmusikbewertung im Jahr 2019 im Bezirk Vinschgau.
Es folgten die Grußworte der Gäste. Diese informierten über die Neuigkeiten aus dem Verbandsbüro in Bozen. Nach einige Wortmeldungen  bedankte sich Obwegeser bei allen, speziell bei den Gastgebern, die anschließend für das leibliche Wohl und Unterhaltung sorgten.

 Lukas Obwegeser

Medizin studieren? Krankenpfleger werden?

s21 Mikroskopieren 2RGSchlanders - Medizin studieren? Krankenpfleger werden? Ernährungsberaterin? Physiotherapeut? Das OSZ Schlanders bietet im Rahmen des neuen Schulschwerpunktes „Gesundheit, Medizin und Ernährung“ am Real- und Sprachengymnasium Vorbereitungen auf die dafür vorgesehenen Aufnahmeverfahren an.
Berufe im Bereich Gesundheit und Medizin sind verbunden mit einem Universitätsstudium oder einer Fachausbildung nach der Matura. Mittlerweile gilt es, sich nach der Matura entsprechenden Auswahlverfahren zu stellen. Eines der schwierigsten Auswahlverfahren ist dabei der MedAT – so wird das Aufnahmeverfahren Medizin in Österreich genannt. Aber auch die Aufnahmeverfahren an italienischen Universitäten, Fachhochschulen in Deutschland und Österreich und z.B. auch an der Claudiana in Bozen folgen einem ähnlichen Prinzip: In einem Teil wird das in der Oberschule erworbene Wissen in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik abgefragt, in einem weiteren Teil geht es um die kognitiven Fähigkeiten der Maturanten/innen.
Um seine Maturanten/innen noch intensiver auf die bevorstehenden Aufnahmeverfahren vorzubereiten, bietet das Oberschulzentrum Schlanders seinen Schülern mehrere Wege an: Neben einem gediegenen Fachunterricht können im fächerübergreifenden Bereich entsprechende Kurse belegt werden. Ab April bieten Fachlehrpersonen in Biologie, Chemie, Physik und Mathematik erneut Förderstunden für interessierte Schüler und Schülerinnen an.
Erstmals organisiert das Oberschulzentrum Schlanders heuer nun auch einen externen Kurs zur spezifischen Vorbereitung auf den MedAT. Die Referenten gehören dem Team der „MedGurus – von Studenten für Studenten“ an, die auch den vom Schulamt jährlich organisierten Südtiroler Probetest durchführen. Interessierte Schüler/innen des OSZ Schlanders der 4. und 5. Klassen können sich aktuell zu diesem Kurs anmelden. Er dauert fünf Tage, wobei ein Teil des Kurses auch in die Osterferien fällt (Dienstag, 27. März bis Samstag, 31. März 2018). Es können sich auch ehemalige Schüler und Schülerinnen des OSZ einschreiben, die im Sommer 2018 planen an einer der Aufnahmeprüfungen teilzunehmen. Alle Informationen dazu finden sich auf der schulischen Homepage (www.osz-schlanders.it).
Wichtig ist es, den Oberschülern/innen die entsprechenden Kompetenzen zu vermitteln, damit sie einen guten Ausbildungsplatz bekommen können. Ebenso ist es wichtig ihr Interesse und Freude an diesen Berufen zu wecken. Das Oberschulzentrum Schlanders greift dies alles im Schulschwerpunkt „Gesundheit Medizin und Ernährung“ auf und hat dafür eine enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus Schlanders aufgebaut.

Von Eisbären und Donald Trump

s24 9947Prad/Vinschgau - Der amerikanische Präsident Donald Trump leugnet die Klimaerwärmung. Das beunruhigt die Vinschger Mitglieder der  „Königlichen Altehrwürdigen Eisbärengesellschaft“. Denn die Erwärmung setzt den Eisbären zu. Der rührige Präsident Martin Trafoier zeigte sich kürzlich bei der traditionellen Jahreshauptversammlung sehr enttäuscht darüber, dass er aus dem „Weißen Haus“ noch keine Antwort auf die Petition zum Klimaschutz mit den tausenden Unterschriften erhalten hat. „Das kommt einer Missachtung der Gesellschaft gleich, die sich das so nicht bieten lassen kann“, wetterte Trafoier. Denn schließlich hätten in Vergangenheit alle Großen der Welt - von Barak Obama über Vladimir Putin bis hin zu Papst Benedikt XIV - auf seine Schreiben  reagiert.
Erzürnt denkt Trafoier nun  über eine Reise in die USA nach, fest entschlossen, sich Aug in Aug, von Präsident zu Präsident, Gehör zu verschaffen. (mds)

Schlonderser Foschingsumzug 2018

s24 8649Schlanders - Er verspricht wieder unterhaltsam zu werden, der Schlonderser Foschingsumzug. Der Countdown läuft, die Vorbereitungen gehen in die Endrunde. Am 10. Februar, dem Foschingssomsta, nimmt er um 14:30 Uhr beim Kulturhausplatz seinen gewohnten Lauf um später in die Fußgängerzone einzuziehen und dort bei Musik zu feiern. Groß und klein - im wörtlichen Sinne - haben beim Foschingsumzug ihren Auftritt, Tierisches und Politisches, und nicht zuletzt wird die Frage lauten: Bio oder nicht Bio...doch zuviel sei nicht verraten. 350 närrische Teilnehmer aufgeteilt auf 14 Gruppen werden den Faschingsumzug bilden, der nun schon zum 7. Mal im Zwei-Jahres-Rhytmus von Miriam Mair, Heinz Fritz und je einem Vertreter der teilnehmenden Vereine organisiert wird. Alle Gastbetriebe von Schlanders beteiligen sich, Unterstützung kommt auch von den Wirtschaftstreibenden in Schlanders, Schlanders Marketing und dem Tourismusverein. Doch damit nicht genug. Gefeiert wird heuer zwei Mal: Am Faschingsdienstag laden mehrere Vereine ab 11 Uhr zur Foschings-out-Fete nach Schlanders. Von 14 bis 19 Uhr gibt es auf dem Plawennplatz zusätzlich die 80er Fete. Begraben wird der Fasching dann traditionell am Aschermittwoch mit einem Trauerzug, damit endet der Schlonderser Fosching dessen Vorbereitungen seit Oktober laufen und der offiziell am 11. November begonnen hat, endgültig. (ap)

Mitarbeiterfest bei Recla

s29 Recla 43Vetzan/Vinschgau - Am Samstag, 20. Jänner, hat ein großes Mitarbeiterfest stattgefunden. Das traditionelle Familienunternehmen Recla, welches hierzulande zu den renommiertesten Produzenten von Speck, Wurst und Schinken zählt, hat die Mitarbeiter mitsamt Begleitung zu einem großen Festessen eingeladen.
Im neuen Betriebsrestaurant gab es in einem feierlichen Ambiente nicht nur leckere Köstlichkeiten und ein mehrgängiges Menü, sondern auch beste Unterhaltung durfte nicht fehlen. Ein Zauberer, ein DJ, ein s29 Recla 37s29 Recla 38Karikaturist und vieles mehr begeisterten die rund 400 Besucher. Die Geschäftsführung hatte sich für die fleißigen Mitarbeiter so einiges einfallen lassen.
Zum Dessert standen gleich mehrere Ehrungen an. So wurden 46 langjährige Mitarbeiter (mit über 30, 20, und 10 Dienstjahren) ausgezeichnet und anschließend wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.s29 Recla 9

Festkonzert mit Gastdirigent Berthold Schick

s28 3785Burgeis - Obervinschger Böhmische - Bereits zum achten Mal fand im Kulturhaus in Burgeis das Festkonzert der Obervinschger Böhmischen statt. Auch heuer konnte wiederum der gefragte Dozent für Blechbläser-Workshops als Gastdirigent gewonnen werden. „Es ist wunderbar, wenn man 3 Tage „volle pulle“ proben kann, viele Stunden einfach nur Noten sieht und Melodien wiederholt und wiederholt, dass man dann ein wunderschönes Abschlusskonzert machen kann“, ließ Berthold Schick die Konzertbesucher wissen. Es sei keine Selbstverständlichkeit, dass jemand bis zu dreieinhalb Stunden in der Probe aufmerksam dabei ist. „Musikalisch werden wir Sie begrüßen mit einem flotten Marsch der wunderbar passt: „Wenn Musikanten feiern“ von Huby Mayr. Die vielen Probestunden die möchten wir endlich mit euch feiern“, so der Gastdirigent. Anschließend wurde ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus weltbekannten Klassikern der Böhmischen Blasmusik, s28 3782geboten. Wie in den vergangenen Jahren war der Saal schon im Voraus bis auf den letzten Platz reserviert. Neben der Obervinschger Böhmischen musizierten Dirigent Berthold Schick auf seinem Alphorn, Stefanie Dietl auf der Steirischen Harmonika und die Glieshof-Musi (Carolin und Stefanie Heinisch mit Sibylle Siller). Im Rahmen der Feier wurde Luis Dietl aus Taufers für seine 10-jährige Mitgliedschaft geehrt. Die Obervinschger Böhmische wurde am 10. März 2007 von zwölf begeisterten Musiker, alle 50+, unter Federführung von Kapellmeister Gottlieb Gamper aus Schleis in Spondinig gegründet. (aw)

Neues Jahr, neuer Vorstand

2Bild1Der Verein Jugendclub Taifun Martell hielt im Dezember eine außerordentliche Vollversammlung ab. Bei dieser Gelegenheit wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Wir reden mit!

3Bild2Jugendtreffs Oberland - Im Herbst 2017 wurde im Jugendtreff „Juze“ Hoad das „Juze – Team“ gegründet. Dieses besteht aus 4 Mittelschüler-, und Mittelschülerinnen, welche sich freiwillig für diese Aufgabe zur Verfügung gestellt haben. Das „Team“ hat spezielle Rechte und Pflichten im Treff. Die Kids planen mit, treffen wichtige Entscheidungen und unterstützen Begleiter und Jugendarbeiterin bei allem, was im „Juze“ so ansteht. Auch im Jugendtreff „fResch“ Reschen gibt schon seit einiger Zeit ein vergleichbares „Amt“, welches bislang zwei Jugendliche übernommen haben: die fResch – Sprecherinnen!
Im Januar endete die Tätigkeit der beiden Mädels, die sich in den letzten Jahren ausgesprochen engagierten für alle Belange in und um den Rescher Jugendtreff. Die Übergabe an die drei neuen „fResch“ – Sprecher fand Mitte Januar statt. Willkommen an Bord und gute Arbeit!

SIDO in Stuttgart

4Bild1Jugendtreff Revoluzzer - Heuer begann das Jahr mit einem ganz besonderen Ausflug – am 5. Jänner ging’s ab nach Stuttgart zum Sido- Konzert. Der deutsche Rapper lieferte eine super Show. Die Wohnung, die allein uns gehörte, lag fußläufig gut erreichbar. Aufgrund des Wetters starteten wir früher als gedacht wieder nach Hause.

Pimp your Treff

6Bild1Veränderungen im Jugendtreff Burgeis - So langsam wurde uns der Raum zu langweilig, also haben wir beschlossen ihn umzugestalten! Die Jungs sind fleißig beim Messen, Sägen und Schrauben mit den Paletten während die Mädels die Wand grundieren um sie dann zu bemalen. Natürlich mit stylischem Outfit als Schutz! Work in progress, wir sind auf die Ergebnisse gespannt...

Vinschger Jugendtreffs machen Neumarkts Trampolinhalle unsicher

5Bild4Vor kurzem machten sich 50 Vinschger Jugendliche der Jugendtreffs „All In“ Kastelbell-Tschars, „TimeOut“ Schnals, „ChillOut“ Latsch sowie des Jugendzentrum „Freiraum“ Schlanders auf, um die erste Südtiroler Trampolinhalle „Easyjump“ in Neumarkt aufzumischen. Ganze 2Stunden lang waren die Trampoline vor Ort für die Jugendlichen aus dem Vinschgau reserviert. Es wurde gesprungen, Saltos geschlagen, neue Stunts ausprobiert und viel gelacht. Nach dem Springen, waren alle erledigt und so schlief der ein oder andere Jugendliche auf der Heimfahrt ein :-) Erledigt aber glücklich und vor allem mit neuen Eindrücken ging es abends nach Hause. Da die Trampolinhalle so toll war, werden wir sicher in naher Zukunft noch einmal einen Ausflug dorthin planen!

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