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VinschgerWind

Partnerschaft und Familie 11

s12 0565Fragen, Tipps und Antworten

Mein Sohn besucht die erste Klasse der Mittelschule. In einem Fach sind seine Leistungen bisher negativ. Er beklagt sich, dass er dem Unterricht nicht folgen kann, die Lehrerin auf seine Fragen nicht eingeht und sie ihn ohnehin nicht mag. Wie soll ich mich als Mama verhalten? Bald steht der Elternsprechtag an. Soll ich zur Einzelsprechstunde schon vorher gehen oder in Ruhe den allgemeinen Sprechtag abwarten?

Elisabeth Hickmann:
Der Übertritt von der Grund- in die Mittelschule ist für viele Schüler herausfordernd, da vieles neu und insbesondere die Lehrpersonen nicht vertraut sind. Im Fall ihres Sohnes führt dies zu Verunsicherung und der Sorge, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Ich empfehle Ihnen unabhängig vom Elternsprechtag um ein Gespräch in einer Einzelsprechstunde anzusuchen. So können Sie sich selber ein Bild über die neue Situation und besonders die Sichtweise der Lehrerin machen. Nach dem Motto: „Erst verstehen, dann verstanden werden“ hören Sie sich deren Beobachtungen und Einschätzung an und teilen in einem zweiten Schritt Ihre Bedenken und Sorgen mit. Für schwierige Gespräche ist der allgemeine Elternsprechtag denkbar ungeeignet. In meinem Verständnis geht es in dieser knapp bemessenen Zeit darum, sich kennenzulernen und sich möglichst über positive Entwicklungen auszutauschen. Die Kinder warten schließlich mit Spannung zu Hause, was die einzelnen Lehrer gesagt haben.
Entscheidend für den Schulerfolg unserer Kinder sind letztlich ein von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung getragener Austausch auf der Erwachsenenebene und die Grundeinstellung, zum Wohl des Kindes gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Haben Sie auch eine Frage?
Schreiben Sie eine Mail an:
beratung@hickmann.it
www.beratung-hickmann.it

Rungg Ortsobmann

Thomas Rungg bleibt hds-Ortsobmann in Prad am Stj. Ihm zur Seite stehen: Nadia Thoma, Liselotte Nielsen, Renate Gander, Mirko Baldi und Iuliana Vieriu.

Vinschger Marmor Skulpturen im Spazio Rizzi

s18 3370Kürzlich eröffnete die Ausstellung „Vinschger Marmor - Skulpturen von Leonhard Schlögel“ im Spazio Rizzi in Latsch. Der Künstler aus Wessobrunn realisiert seit neun Jahren das „incastro progect“. Dabei handelt es sich um Skulpturen, die in eine Umgebung „eingepasst“ werden - so auch in Landschaften des Vinschgaus. Die Ausstellung ist bis zum 11. März 2018 zu sehen.
Infos: www.leonhard-schloegel.com

Empfang für WM-Teilnehmer

s18 8783Taufers i. M. - Für die beiden Junghandwerker aus der Gemeinde Mals, die an der Berufs-WM in Abu Dhabi vom 14. bis 19. Oktober 2017 teilgenommen hatten, organisierten Eltern und Freunde kurz nach ihrer Rückkehr einen Empfang im Vereinshaus von Tartsch. Der 18-jährige Steinbildhauer David Schütz aus Burgeis und der 22-jährige Goldschmied Alexander Stricker aus Tartsch zählten zu den 22 Südtiroler Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Berufs-WM in Abu Dhabi. 1.300 JunghandwerkerInnen aus 70 Ländern zeigten dort ihr Können bei Präzisionsarbeiten in 51 Wettbewerbskategorien. Schütz schuf ein Kapitell und erhielt dafür die Auszeichnung „Medaillon of Excellence“. Stricker eroberte mit seinem Goldanhänger einen neunten Platz. „Im großen Teilnehmerfeld haben die beiden insgesamt gut abgeschnitten. Wir sind stolz auf sie“, betont Davids Vater Herbert Schütz. „Denn es ist bereits eine große Leistung, nominiert zu werden.“ „Es war für uns eine neue interessante Erfahrung und ein tolles Erlebnis“, sagen Schütz und Stricker unisono. Eine Silbermedaille gab es für den Zimmerer Moritz Mayr aus Naturns (der Vinschgerwind berichtete). (mds)

Großes Fest

s18 Oberschulzentrum FestaktOberschulzentrum Mals - Um den 50. Geburtstag ordentlich zu feiern, lud die Schulgemeinschaft mit dem Direktor Werner Oberthaler die ehemaligen Direktoren, Lehrpersonen, Schüler und alle Schulpartner zu einer großen Feier ins Schulzentrum.  Eine umfangreiche Festschrift wurde verteilt.

von Heinrich Zoderer

Beim Festakt wurde gedankt, erzählt und gefeiert. Über die Geschichte des Aufbaus, der Vernetzung, Öffnung und der schulinternen Umgestaltung wurde berichtet und erzählt.

Das Megaprojekt

s18sp234 BurgerversammlungSchlanders - Bürgerversammlung - Ein städtisches Dorf bzw. eine dörfliche Stadt soll in den nächsten 15 Jahren auf den 4 ha der ehemaligen Drususkaserne entstehen: 150 Wohnungen, ein Innovations- und Gründerzentrum, Geschäftslokale und Gewerbeeinheiten, alles autofrei, nachhaltig und mit Kortsch und Schlanders gut vernetzt, umgesetzt von einem privaten Investor.

Bauernmarkt

s20 Bauernmarkt BetreiberSchlanders - Er ist schon längst zu einer fixen Einrichtung des Schlanderser Wochenmarktes geworden, der Bauernmarkt. Bereits seit neun Jahren gibt es ihn. Jeden Donnerstag von Anfang April bis Ende Oktober bieten zehn Marktbetreiber auf dem Plawennplatz neben dem Rathaus ihre Waren an. Die Bauern und Produzenten verkaufen dabei ihre eigenen Hofprodukte: Brot, Speck, Wurst, Schüttelbrot, Dinkelbrot, Joghurt, Frischfleisch, Obst, Gemüse, Schnäpse, Liköre, aber auch Schnitzereien. Regelmäßig vertreten ist der Fisolhof vom Schlanderser Sonnenberg, Hildegard Wallnöfer vom Hof am Schloss aus Lichtenberg, der Rieglhof aus Langtaufers, die Imkerei Pichler aus Tarsch, der Widumhof aus Unsere Liebe Frau im Walde, Cilli und Othmar Folie aus Prad, der Außerloretzhof aus Laas, der Roanerhof aus Jenesien und Robert Reinstadler aus Sulden. Cilli und Othmar Folie betreiben das Marktgeschäft bereits seit 15 Jahren. So wie andere Marktbetreiber sind sie auf mehreren Märkten präsent, aber der schönste Marktplatz ist in Schlanders auf dem Plawennplatz, meint Othmar Folie. Zum Abschluss der Marktsaison am letzten Donnerstag im Oktober spielte Franz Bachmann von der Latscher Wurzlmusi mit seiner Ziehharmonika, dazu gab es für die Marktbesucher eine warme Suppe, verschiedene Aufstriche und Getränke. (hzg)

Gekaufte Wissenschaft

s20 Gekaufte Forschung BuchSchlanders - Der Einfluss der Konzerne auf die Forschung hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, meinte Christian Kreiß bei seinem Vortrag „Gekaufte Forschung“ in Schlanders, organisiert von der Umweltschutzgruppe Vinschgau.
Der ehemalige Investment Banker und nunmehr Professor an der Hochschule Aalen für Volkswirtschaftslehre, Investition und Finanzierung und Buchautor meinte, dass rund 75 Prozent der Hochschulen in Deutschland von der Industrie finanziert werden und nur 25 Prozent freie und unabhängige Forschung betreiben. Die Studentenzahlen haben stark zugenommen, auch die Forschungsintensität, aber die öffentlichen Geldmittel für die Forschung sind mehr oder weniger gleich geblieben. Das ist eine bedenkliche Entwicklung, da es den Konzernen nach Kreiß lediglich um Profit, Macht und Wachstum geht. Kreiß, der sich gegen Ungleichverteilung und gegen die Vermachtung der Wirtschaft einsetzt und  für eine menschengerechte Wirtschaft arbeitet, eine Wirtschaft, die Mensch, Tier und Umwelt gerecht wird, zeichnete ein düsteres Bild der Forschung in Deutschland und meinte am Ende der Diskussion, dass es in Nordamerika noch schlimmer aussähe. Ausführlich berichtete er über Wissenschaftler, die von der Tabakindustrie gekauft wurden, über Pharmaforschung, die von der s20 Lobis Kreiß PrantlPharmaindustrie finanziert wird und über Monsanto und seine „wissenschaftlichen“ Studien. Er berichtete über die Zulassungspraxis von Impfstoffen und die Forschungsinstitute, die sich mit Glyphosat beschäftigen. Nach Kreiß sind die meisten Zulassungskommissionen nicht unabhängig, viele Studien unseriös und unwissenschaftlich. Es wird getrickst und einseitig industrienah gearbeitet. Am Ende seines Vortrages berichtete Kreiß über die Studie des Sanitätsbetriebes über die Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf die menschliche Gesundheit  und die Einwände der Onkologin Patrizia Gentilini. In der Diskussion wurde u. a. gefragt: Sind alle so böse? Was kommt nach dem Profit?  Gibt es auch Gegenbewegungen? Kreiß zitierte die Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus und meinte, dass es ganz viele ermutigende Gegenbewegungen gibt, die Macht der Börse und der internationalen Konzerne aber nach wie vor sehr stark und einflussreich ist. Er lobte die Initiative für eine pestizidfreie Gemeinde Mals und erinnerte an Martin Luther, der vor 500 Jahren durch seine 95 Thesen ein ganzes Land verändert hat. (hzg)

Das Besondere im Besonderen: Lametta

s21 lametta1Naturns/Vinschgau - Lametta 03: Die dritte Auflage von Lametta ist gleichzeitig eine Premiere. Wie das zusammen geht? Das erste Mal findet die Kunst- und Kulturausstellung im sanierten Stadel des Steghofs in Naturns statt. Und es trifft sich gut, dass ein kulturelles Erbe vor dem Verfall bewahrt wurde und nun Kunstschaffende darin ihre Werke zeigen.

70-jährige Malser feiern

s16 jahrgangMals - Zur Jahrgangsfeier der 70-Jährigen in der Gemeinde Mals am 14. Oktober 2017 kamen 35 Personen. Besonders erfreut war die Gruppe, dass der ehemalige Malser Dekan Hochw. Hans Pamer die Messe feierte. Nach dem obligaten Erinnerungsfoto besichtigten die rüstigen 70er unter Führung von Sepp Plattner das Museum neben der Pfarrkirche, die Ausgrabungen am Tartscher Bühel und die durchgeführten Renovierungsarbeiten in der St. Veits Kirche. Das Treffen klang mit einem köstlichen Abendessen im „Gasthof Lamm“ in Laatsch aus.

Schauplätze

s25 cover architekturVinschgau - Architektur ist Kunst im öffentlichen Raum und sichtbarer Ausdruck des Zeitgeistes. Im Folio Verlag hat David Calas  das Buch „Schauplätze der Architektur in Südtirol“ mit 47 ober- und unterirdischen Bauwerken herausgebracht. Dargestellt werden alte und neue Bauten: Schutzhütten, Hotels, Festungen, Bunker, Brücken, Plätze und Bauernhöfe. Auch Vinschger Architekten sind mit ihren Bauten vertreten. Werner Tscholl (Installationen am Timmelsjoch und Whisky - Destillerie), Arnold Gapp (Messner Mountain Museum Ortles und Totenkapelle Katharinaberg), Andreas Folie (Dorfhaus St. Martin) und Walter Dietl (Gasthaus zur Krone in Laas). (hzg)

Geheimnisvoller Vinschgau

s32sp34 Niederfriniger Duregger Perfler MorigglBurgeis/Matsch/Tschengls - Jedes Land hat seine geheimnisvollen Plätze, Kraftorte und Aussichtspunkte. Was ist die Seele, das Herzstück des Vinschgaus, wo sind unsere geheimnisvollen Orte, mystischen Plätze und Kunstwerke voller Symbolik und Kraft? Der ehemalige Lehrer und Schulinspektor Josef Duregger aus dem Ahrntal und der Malser Wanderführer und Hobbyfotograf Heinrich Moriggl haben sich auf den Weg gemacht, um das Wunderbare, Geheimnisvolle und Schöne im Vinschgau zu suchen und in Bildern und Texten festzuhalten. Entstanden ist ein Bilderbuch mit Gedichten über 50 magische Orte, einmalige Landschaften, herrliche Aussichtsberge, geschichtsträchtige Gebäude und Kunstwerke. Die Bilderreise beginnt am Tisenjoch im Schnalstal, wo Ötzi gefunden wurde und endet auf dem Bergsee am Glurnser Köpfl mit Blick zum Ortler. Auch andere Vinschger Landschaften wie die Malser Haide, die Prader Sand, der Tartscher Bichl, der Reschensee mit dem Turm im Wasser und der nackte Sonnenberg wurden eingefangen. Der Kreuzgang in Karthaus, die Fresken in der Prokuluskirche, der Menhir von Latsch, die Burgruine Lichtenberg, die Stadtmauern von Glurns, der Dorfbrunnen von Burgeis, die Krypta von Marienberg und die Drachenzähne von Plamort findet man im Buch. Es sind Orte der Stille, um inne zu halten, nachzudenken und neue Kräfte zu schöpfen. Im Buch wird aufgezeigt, dass Brauchtum, Landschaft und alte Kulturstätten den Vinschgau zu einer besonderen Natur- und Kulturregion machen. Bei den Buchvorstellungen in der Fürstenburg in Burgeis, auf dem Glieshof in Matsch und in der Tschenglsburg kamen viele Menschen, um die ausdrucksstarken Bilder von Heinrich Moriggl zu bewundern und den lyrischen Texten von Josef Duregger zu lauschen. Zwei weitere Buchvorstellungen gibt es noch am 17. November im Tonzhaus Hotel in Unser Frau im Schnalstal und am 18. November in der Bibliothek Schlandersburg in Schlanders. (hzg)

Basar für guten Zweck

s32 8620Taufers.i.M - Im Herbst 2017 organisierten Angelika Pircher Joos (links) und Sylvia Kruger Pinggera zum dritten Mal einen Kinderbasar für den guten Zweck. Gebrauchte Dinge wechseln Besitzer. Der Erlös von Kaffee und Kuchen wird gespendet. 400 Euro gingen an den „Verein Kinderherz Südtirol“. Dieser unterstützt Kinder mit Herzproblemen und deren Eltern.
Die beiden Organisatorinnen planen bereits den nächsten Kinderbasar. Dieser findet am 17. März 2018 im Mehrzwecksaal in Taufers i. M. statt. (mds)

Roadmap des Gebietes erweitert

s33 5991Obervinschgau - Der von der Raiffeisenkasse Obervinschgau 2015 ins Leben gerufene Wirtschaftsbeirat trifft sich drei bis vier Mal jährlich, um die Ressourcenbündelung und Zusammenarbeit in den 14 Fraktionen ihres Einzugsgebietes wirtschaftlich weiterzubringen und zu stärken. In diesem Sinne trägt der Wirtschaftsbeirat zur besseren Vernetzung zwischen Unternehmen und Verwaltungen, aber auch der Akteure der heimischen Wirtschaft bei. Ziel der Arbeit des Wirtschaftsbeirates ist es, gemeinsam mit der Raiffeisenkasse die Rahmenbedingungen zu verbessern, um allen ein optimales Umfeld für ihr wirtschaftliches Handeln zu bieten. „Ein Weitwinkelobjektiv erweitert den Bildausschnitt und eröffnet neue Perspektiven. Diese Funktion soll auch der Wirtschaftsbeirat im Obervinschgau erfüllen“ sagte Direktor Markus Moriggl bei der Begrüßung. Bei der jüngsten Versammlung stellten sich die Fachschule für Land- und Forstwirtschaft Fürstenburg mit der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kortsch und die Fraktion Mals vor. Die beiden Fachschulen mit 124 Bediensteten bieten: - dreijährige Vollzeitschule; - 4. Schuljahr mit Spezialisierung; - einjähriger Lehrgang mit staatlicher Abschlussprüfung; - Kombination aus Theorie s33 5994s33 5996und Praxis; - Projektunterricht; - Betriebspraktikum; - Sprachaufenthalte; - individuelle Betreuung und Lernhilfen; - Unterkunft und Verpflegung und ein reichhaltiges Angebot in der Erwachsenenbildung. Über Erfolge, Schwierigkeiten und derzeitige Schwerpunkte und Herausforderungen der mit einem Budget von 1,026 Mio. Euro ausgestatteten Schulen berichteten die Direktorin Monika Aondio und Schulleiter Martin Unterer. Nachfolgend präsentierte der charismatische Fraktionsvorsteher Armin Plagg die Eigenverwaltung von Mals und gab Einblick in die Struktur der Bürgerlichen Nutzungsrechte. Er und weitere vier Mandatare sind verantwortlich für die Liegenschaften der Fraktion mit 13,78 qkm, mit Wald in Tschengls, Sulden, Trafoi und einer über 400 Jahre gepachteten Weide in Rassass. Zum Besitz der Fraktion gehören auch drei Höfe in Schlinig, sechs landwirtschaftliche Hütten/Gebäude, drei  Liegenschaften in Mals (alter Kindergarten, alte Feuerwehrhalle, Büro) und die Benedikt-Kirche aus dem 8. Jahrhundert. Die aktuellen Problemfelder der Fraktion lägen vor allem beim Waldsterben aufgrund des Borkenkäfer–, Lärchenwickler – und Prozessionsspinnenbefalls. Auch die Auswirkungen des Klimawandels mit der Aufforstung von Mischwäldern werden als Herausforderung gesehen. Bei einem gemütlichen Umtrunk wurde abschließend noch bis in die späten Nachtstunden konstruktiv diskutiert. (aw)

Bronze für Dominik Paulmichl

s33sp4 0390Laatsch - Der 28-jährige Laatscher Senn Dominik Paulmichl hat heuer zum ersten Mal mit der Unterstützung eines jungen Alm-Teams die Arbeiten auf einer Alm gemeistert. Zusammen mit Maria Walser aus Vorarlberg, Patrick Trenkwalder aus Eyrs und Ivan Blaas aus Laatsch bewirtschaftete er die in der Nähe von Klosters im Prättigau (CH) gelegene Alp Casanna. Insgesamt 95 Kühe und 70 Stück Jungvieh waren ihnen anvertraut. Aus der wertvollen Milch wurde im Laufe der Sommermonate über 6 Tonnen Käse und ca. 600 kg Butter erzeugt. Erfahrungen mit den Arbeiten, die auf einer Alm anfallen, hatte er bereits einige Jahre zuvor gesammelt, als er als Zusenn auf der Alp Tamangur/Scuol tätig war. Im Frühjahr absolvierte Dominik schließlich den Alpsenn-Kurs am Plantahof in Landquart, mit der Absicht, selbst eine Alm zu übernehmen. Ende September stellte er sich dann mit seinem Produkt, dem Bündner Alpkäse, der Jury bei der 24. Internationalen Käseolympiade in Galtür (A). In der Kategorie Schnittkäse über 45% Fett in der Trockenmasse wurde er mit der Galtürer Sennerharfe in Bronze prämiert.

A tribute to “THE BLUES BROTHERS”- Kultmusical

s16 blues brothersKulturhaus Karl Schönherr - Schlanders - Das Kammertheater Karlsruhe geht mit diesem Erfolgsmusical, das die Geschichte um den Kultfilm von John Landis und seinen Stars aus dem Jahre 1980 aufarbeitet, auf Tournee.
Es begeistert mit Witz, Charme, fulminanter Blues-Musik, überzeugenden Darstellern und der spannenden Geschichte der “BLUES BROTHERS”. Ihr Markenzeichen: schwarzer Anzug, schwarzer Hut, schwarze Sonnenbrille. Diese wollen mit Hilfe ihrer Musik ein katholisches Waisenhaus retten. Sozusagen in göttlicher Mission trommeln sie ihre alte Band zusammen, liefern sich spektakuläre Verfolgungsjagden mit den Gesetzeshütern, begehren gegen die Wohlstandsgesellschaft auf ...
Überzeugen Sie sich selbst, dass dieses handlungsreiche Kult-Musical zeitlos faszinieren kann und freuen Sie sich auf viele unvergessliche Songs, live gespielt von einer 7-köpfigen Band!

Karten sind im Büro des Kulturhauses und an der Abendkasse erhältlich. Vormerkungen. Telefon 0473 732052 oder kulturhaus@schlanders.it

Unterstützt vom Amt für deutsche Kultur, der Marktgemeinde Schlanders, der Raiffeisenkasse Schlanders, Alperia, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Fa. Pedross Sockelleisten und Getränke Walzl.

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