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VinschgerWind

SVP-SENATORIN JULIA UNTERBERGER ZUM WELTTIERSCHUTZTAG: ANPASSUNG AN DIE EU-GESETZGEBUNG NÖTIG

PM 051018 Autonomie“Die Zeit ist reif, um die italienische Tierschutzgesetzgebung zu reformieren”, meint SVP-Senatorin Julia Unterberger, die Mitglied der interparlamentarischen Gruppe für die Tierrechte ist. Im Parlament sind verschiedene Gesetzesvorschläge eingereicht worden, die auf eine bessere Tierschutzgesetzgebung abzielen. “Es handelt sich dabei um ein dringliches Thema, das nicht aufgeschoben werden darf.”

“Im italienischen Zivilgesetzbuch werden Tiere immer noch als bewegliche Sachen angesehen”, erklärt Julia Unterberger, “also lediglich als Objekte”. In der EU-Gesetzgebung werde ihnen hingegen zuerkannt, eigene Empfindungen zu haben. “Erstes Ziel muss es jetzt sein, die italienischen Gesetze an den europäischen Rahmen anzupassen. "Die Autonome Provinz Bozen-Südtirol verfüge bereits über ein eigenes Gesetz, welches die Haltung und den Schutz von Tieren regelt. Eine umfassende Regelung und eine bessere Ahndung von strafbaren Handlungen gegenüber Tieren sei aber nur über die gesamtstaatliche Gesetzgebung möglich.”

Tieren den Status als Lebewesen mit Empfindungen zu geben, könnte viele juridische Problematiken lösen. Ein Beispiel sei das Anvertrauen eines Tieres nach einer Ehetrennung oder der Schadensersatz bei Tötung, sagt Julia Unterberger. Die Rechtsprechung stehe heute vor vielfältigen Schwierigkeiten: Denn die Gesetze über bewegliche Sachen sind unzulänglich, wenn sie auf Tiere angewendet werden müssen. Nicht vergessen dürfe man auch den gesamten Bereich der Nutzung von Tieren zu wirtschaftlichen Zwecken, bei dem ein gewisses Maß an Achtung und an Schutz garantiert sein muss.

“Ich wünsche mir, dass sich das Parlament endlich ausgiebig mit dieser Angelegenheit beschäftigt”, betont Julia Unterberger. “Wir haben eine längst überholte Gesetzgebung, die jetzt unbedingt den europäischen Standards angepasst werden muss.”

 

GIORNATA DEGLI ANIMALI, UNTERBERGER (SVP): ADEGUARSI ALLA NORMATIVA EUROPEA

 

“È giunto il momento di riformare la legislazione sugli animali. In Parlamento sono state depositate diverse proposte di legge che puntano a un maggior rispetto e a una maggior tutela dei loro diritti. È un tema delicato ed importante, che non può essere più rimandato.”

Così in una nota la senatrice SVP e componente dell'intergruppo parlamentare per i diritti degli animali, Julia Unterberger.

“Nel codice civile italiano gli animali sono considerati ancora beni mobili, cioè semplici oggetti, mentre nei trattati europei sono considerati esseri senzienti. Il primo obiettivo è quindi l’adeguamento della normativa italiana al quadro europeo. L’Alto Adige/Südtirol ha una sua legge sulla detenzione e protezione degli animali, ma per una maggiore tutela e un più efficace perseguimento dei reati che vedono gli animali come vittime di maltrattamento serve intervenire sulla normativa nazionale.

Riconoscere agli animali lo status di esseri senzienti avrebbe altre positive implicazioni. Pensiamo all’affidamento di un animale dopo una separazione o ai casi di risarcimento per uccisione. Oggi la giurisprudenza incontra parecchie difficoltà, perché le norme sui beni mobili si mostrano inadeguate quando si tratta di applicarle agli animali.  Senza dimenticarsi tutto il filone legato al loro uso per fini economici, dove in ogni modo va garantito un certo grado di rispetto e protezione.

Il mio augurio è che il Parlamento voglia finalmente farsi carico della questione. Abbiamo una legislazione superata ed è giunto il momento che l’Italia si adegui agli standard europei.”

EU-Parlament: Fokus auf nachhaltige, regionale und lokale Kreisläufe bei öffentlicher Auftragsvergabe

PM 051018 Dorfmann 2Am heutigen Donnerstag hat das Europäische Parlaments über einen Bericht zur öffentlichen Auftragsvergabe abgestimmt, an dem der Südtiroler Abgeordnete Herbert Dorfmann als Berichterstatter im Umweltausschuss mitgearbeitet hat.  Im Bericht ging es darum, die 2014 in Kraft getretene neue EU-Vergaberichtlinie zu bewerten und Verbesserungen dazu vorzuschlagen. „Ich habe in meinem Bericht das Hauptaugenmerk auf die Vergaberegeln bei Lebensmitteln gerichtet“, so der Südtiroler EU-Abgeordnete Herbert Dorfmann.

„Es muss auch im Europäischen Binnenmarkt möglich sein, regionale Produkte, kurze Kreisläufe und insgesamt die nachhaltige Wirtschaft zu stärken. Dieser gilt vor allem bei Lebensmitteln von ortsansässigen Erzeugern. Mensen in Schulen, Kindergärten oder Krankenhäusern sollen auf regionale Lebensmittel setzen können. Dieser Ansatz ist mit großer Mehrheit angenommen worden. Wir haben die Europäische Kommission aufgefordert, Maßnahmen zur Förderung kurzer Lebensmittelversorgungsketten vorzuschlagen“, so Herbert Dorfmann.

Kritisch sieht das Europäische Parlament das langsame Tempo, mit dem die Mitgliedstaaten die Richtlinie von 2014 umsetzen. Südtirol ist hier übrigens ein Vorbild. Der Südtiroler Landtag hat die neue EU Richtlinie mit dem Vergabegesetz bereits Ende 2015 umgesetzt. Seitdem ist der Anteil der Aufträge an heimische KMU´s deutlich gestiegen. Die Rekurse haben sich halbiert. Dies zeigt, dass die EU Richtlinie ihr Ziel erreicht, wenn sie vor Ort richtig angewandt wird. "Nun sollte es noch gelingen, dass Gemeinden und öffentlichen Körperschaften vor allem bei kleineren Ankäufen von Lebensmitteln mit wenig Bürokratie lokale Produkte kaufen können. Mit der heutigen Abstimmungen ist man diesem Ziel hoffentlich näher gekommen" sagt Herbert Dorfmann abschließend.

Heiße Phase

s2 erwin 2854Die heiße Phase des Wahlkampfes hat begonnen. Allerdings ist mir noch nicht klar, mit welchen konkreten Ansätzen, mit welchen Lösungsvorschlägen die vielen Landtagskandidaten nach der Wahl im Landtag hantieren wollen. Klagen über Versäumtes ist mir zu wenig. Konkret nach vorn ist mir lieber. Konkretes fehlt mir etwa bei der Frage des Verkehrs im Vinschgau. Da klagen die Kandidaten, dass viel Verkehr hausgemacht sein. Mag schon, aber der hausgemachte Verkehr rollt problemlos. Happig und stauig wird’s dann, wenn Tourismussaison ist. Der Lösungsansatz, dass die Einheimischen auf den Zug umsteigen sollen, ist mir zu mager (sollen wir die Straßen für die Gäste frei machen?).
Oder die Sache mit dem Krankenhaus: Ich vermute, dass nach den Wahlen die Geburtenstation geschlossen werden wird. Ich vermute auch, dass eine Besetzung der Primariate - der Chirurgie und wohl auch der Anasthesie - nach den Wahlen nicht erfolgen wird. Der Vinschger Florian Zerzer als neuer Generaldirektor der Sanität hin oder her.
Das einzige, was alle Landtagskandidaten und vielleicht auch große Teile der Bevölkerung aus dem Vinschgau eint, ist, dass eine starke Vertretung im Bozner Parlament für den Vinschgau unglaublich wichtig ist. Die Frage ist, ob diese gewählte Vertretung auch Qualität haben wird. Es nutzt nichts, wenn mehrere nach Bozen hinuntergewählt werden, und keiner hat dann was zu sagen. Ein Landesrat aus dem Vinschgau bewegt eben mehr, als mehrere Landtagsabgeordnete.

„Schaugs af inzr Spitol!“

s4 7903Schlanders/Vinschgau - Der Lotse geht von Bord: Toni Theiner, seit 1988 am KH  Schlanders tätig und langjähriger Primar der Anasthäsie, zeitweise Sanitätsdirektor der Sanitätseinheit West und  ärztlicher Leiter in Schlanders  verabschiedet sich in die Pension. Am 28. September 2018 hat Theiner zur Abschiedsfeier ins Krankenhaus Schlanders geladen mit dem Titel „Pfiat enk und schaugs af inzr Spitol“. „Rückblickend bin ich dankbar für die Zeit bei meinen Landsleuten“, sagte Theiner und mahnte getreu seines langjährigen Einsatzes: „Liebe Vinschger Politiker. Es liegt in eurer Verantwortung, euch für das Krankenhaus einzusetzen.“ Viele Angestellte aller Sanitätsgattungen, viele Freunde und Weggefährten und viele politische Vertreter sind dieser Einladung gefolgt und die Feier war von vielen wohlwollenden  und herzlichen Reden und von Musik gekennzeichnet. Robert Rainer, Theiners Nachfolger als ärztlicher Leiter, ergriff ebenso das Wort wie die Bezriksdirektorin Irene Pechlaner und deren Stellvertreter Gottfried Federspiel, der Pflegedienstleiter Christoph Alber, LR Richard Theiner und Florian Zerzer, sowie Vertreter des Weißen Kreuzes und der Feuerwehr. „Irgendeinen Werkvertrag wird’s wohl noch geben“, sagte der Notarztkollege Kurt Habicher. Ganz gehen lassen will man den Theiner Toni wohl noch nicht. (eb)

Spektakulärer Ortler-Höhenweg

s5 7897Stilfs/Martell/Bormio - Wolfgang Platter hat im letzten Vinschgerwind den Ortler-Höhenweg bereits auf wunderbare Weise vorgestellt. Die offizielle Eröffnung am 28. September 2018 in Stilfs war eine Demonstration der guten und freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den nun getrennten Nationalparkverwaltungen der autonomen Provinz Bozen und der Region Lombardei. Der Ortler-Höhenweg gilt auch als Startschuss für die Aufwertung des Nationalparkes und im Besonderen des Gebietes rund um das Stilfserjoch. Er sei überzeugt, dass der spektakuläre Höhenweg international große Bedeutung gewinnen werde, sagte LR Richard Theiner. Dem pflichtet auch Ugo Parolo, mittlerweile Kammerabgeordneter, bei und beschwor den Geist der Zusammenarbeit.
Der Höhenweg verbindet bereits bestehende Wege. Allerdings mussten zwei Verbindungen neu und händisch geschaffen werden, etwa die rund 7 km lange Strecke zwischen den Bergstationen Kanzel und Seilbahn Sulden. Gepickelt und geschaufelt haben dabei, im Bild von links, Anton Reinstadler, Markus Lutt, Eduard Ratt und David Tscholl. (eb)

Gehen am Watles die Lichter aus?

s5 7897Mals/Glurns/Schluderns/Taufers - Höchst irritiert und verärgert sind viele Berherbergungsbetriebe in der Gemeinde Mals. Eine Mitteilung, die von Seiten der Ferienregion kürzlich an die Betreibe geschickt worden ist, sorgt für Furore. Es geht um die Öffnungszeiten des Skigebietes Watles für den kommenden Winter.  Der Verwaltungs- und Aufsichtsrat der Touristik- und Freizeit AG habe sich bei einer Sitzung , so steht es in der Mitteilung, mit den Öffnungszeiten für die Wintersaison des Erlebnisberges Watles auseinandergesetzt. „Da die Gesellschaft die hohen Betriebskosten dringend senken muss, um den Betrieb aufrecht erhalten zu können, ist man zum Entschluss gekommen, die Öffnungszeiten neu zu definieren“, heißt es im Schreiben an die Mitgliedsbetriebe. Der Hammer: „Demzufolge wird heuer im Winter vom 22.12.2018 - 13.03.2019 geöffnet sein.“ Ein derart kurze Winteröffnung „leistet“ sich wohl kein anderes Skigebiet. Was steckt da dahinter, fragen sich die Berherbergungsbetriebe. (eb)

LEADER 2014-2020 - eine Zwischenbilanz

s5 7870Vinschgau - Rund 2,8 Millionen Euro stehen im Vinschgau für LEADER-Projekte für die Periode 2014-2020 zur Verfügung. Gefördert werden genau definierte Maßnahmen in einem Ausmaß zwischen 40 und 80 Prozent. LEADER ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union und bedeutet die „Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“.

Kubatur gegen Geld

s4 7864Naturns - Der Gemeinderat Naturns hat kürzlich einem Raumordnungsvertrag mit Pohl-Immobilien und einem Dienstbarkeitsvertrag mehrheitlich zugestimmt. Die 5 Enthaltungen der Oppositionsvertreter drücken dagegen ein Unbehagen aus.

von Erwin Bernhart

Lange und intensiv habe man sich mit dem Raumordnungsvertrag beschäftigt, schickte BM Andreas Heidegger bei der Ratssitzung am 25. September voraus.

Sie geben den Tieren eine Stimme

s6 2463Den „Tierschutzverein Vinschgau“ gibt es seit drei Jahren. 2015 hatte sich die einstige Vinschger Sektion des „Südtiroler Tierfreundevereins“ selbständig gemacht. Erklärtes Ziel ist es, Tier-Leid zu verhindern, die Einhaltung der Tierschutzgesetze einzufordern, Verstöße zu melden und die Bevölkerung zu sensibilisieren, alle Tiere mit Achtung zu behandeln. Heute am 4. Oktober ist Welttierschutz-Tag.

von Magdalena Dietl Sapelza

In der Garage und in den Kellerräumen von Anita Pichler, der Vorsitzenden des Tierschutzvereins Vinschgau in Latsch, miauzen und spielen unzählige Kätzchen.

33. KAUNERTAL OPENING presented by Blue Tomato – Der Startschuss in Kaunertals NEUE SNOWPARK Ära!

PM 021018 KTO CONTEST SNOWBOARDDie erstem Gipfel sind schon weiß und die Tage sind gezählt! Vom 12- bis 14. Oktober wird mit der
33. Version des legendären KAUNERTAL OPENING, Europas renommiertestes Snowpark Opening
die neue Snowpark Saison im Kaunertal eingeleitet! Nicht ohne Grund ist das „KTO“ als das
traditionellste seinesgleichen „the place to be“ in der gesamten Szene zum Saisonauftakt.
Als DIESJÄHRIGES HIGHLIGHT des KTO ist der Startschuss in eine NEUE SNOWPARK ÄRA am
Kaunertaler Gletscher zu nennen mit Europas größten Pre-Season Snowpark! Der Snowpark zieht
nämlich an eine komplett neue Location direkt an die Karlesjochbahn (Gondel) um und präsentiert
sich in neuem Glanz!
Der neue Park a.k.a. „THE NATURE RUN“ verschmilzt sprichwörtlich mit der umliegenden Natur und
durchläuft mehrere themenspezifischen „SECTIONS“. Von kreativen „sidehit-artigen“ Jumps und
„Transitions“ über „Jib-“ + Rail-Lines im Skatestyle bis hin zur traditionellen Kickerline wird das noch
nie bebaute Terrain der Karlesjochbahn mehr hergeben als man sich je erträumt hätte und die
Freestyle Herzen höher schlagen lassen! Park „Ratten“ jeden Levels kommen in dem neuen Park voll
auf ihre Kosten, denn durch den gesamten Park Run ziehen sich mehrere neue Lines und Features die
abwechslungsreicher nicht sein könnten! Die aus den letztem Jahren bekannte und allseits beliebte
„Half Mile Jib Line“ wird somit in der Version 3.0. nochmal um einiges überboten und verlängert!
KTO PROGRAMM
Wie immer wird auf dem KTO on- und off- Snow ein umfangreiches Programm für die Besucher
geboten, welches SPORT, LIFESTYLE und PARTY perfekt vereint!
... AM BERG:
Das MEGA TESTIVAL by Blue Tomato lädt direkt am Lifteinstieg dazu ein, gratis das neueste
Equipment von über 50 Brands zu testen.
Direkt nebenan, bildet der JIB’N’SKATE PLAYGROUND am Fuße des neuen Snowparks ein weiteres
Herzstück des KTO’s am Berg. Hier finden das ganze Wochenende über spannende und lockere
offene SESSIONS statt, bei denen vor allem der Spaß und das gemeinsame „Shredden“ im
Mittelpunkt stehen. Obendrauf gibt es hier für die besten Tricks fette Preise, Cash und 6 Wildcards
für die begehrten Startplätze beim ersten KTO Invitational Night Rail Jam Samstag Abend im Tal zu
gewinnen. Mitmachen kann jede(r) – Anmeldung ist GRATIS und direkt vor Ort.
Traditionell finden seit jeher auf dem KTO die ersten Battles der Saison statt. Hier können im PRO
CONTEST am Samstag internationale Stars aus Snowboard und Freeski bestaunt werden wie diese
heuer um noch mehr Preisgeld – in Summe 8000€ Preisgeld - kämpfen. Der offene AMATEUR
CONTEST bietet am Sonntag allen sportlich ambitionierten Ridern die Möglichkeit, ihr Können unter
Beweis zu stellen und tolle Preise abzusahnen!

DARÜBER HINAUS gibt es mit Miniramp, Pumptrack, Balance Board Park, Snowboardmuseum, Chill
Area, Live Music & Entertainment sowie verschiedener WORKSHOPS (LVS Workshop, Splitboard
Workshop, Girls Coaching und Mental Coaching) zahlreiche abwechslungsreiche SIDE EVENTS.
Oh Ja! Um den neuen Snowpark gebührend einzuweihen sind alle Besucher Samstag um 15 Uhr zum
gemeinsamen „GUNFIRE RUN presented by STANCE“ durch den neuen Snowpark eingeladen bei
dem es für jeden Teilnehmer ein Gratis Paar Stance Socken abzustauben gibt!
...IM TAL:
Gleich im Anschluss an einen gelungenen Tag am Berg geht das Spektakel FREITAG UND SAMSTAG
unten im Tal weiter. Los geht’s auf der gratis AFTER RIDE STREETPARTY mitten im schönen Feichten
auf der gesperrten Hauptstraße. Hier heizt ein Abwechslungsreiches Programm aus Streetfood &-
Drinks, DJ’s, und Sessions den noch jungen Abend ordentlich auf.
FREITAG feiert der offene Blue Tomato REBUILD THE CITY SKATE JAM seine Premiere – offen für
Jedermann/-frau.
SAMSTAG werden mit dem ersten KTO INVITATIONAL NIGHT RAIL JAM powered by Sessions der
Snowpark Kaunertal und die besten Rail Rider ins Tal geholt – sowas hat’s noch nie gegeben!
Beim anschließenden CLUB CIRCLE geht’s in 3 ausgewählten Locations mit einem breiten DJ- und
Live- Line Up von Hip Hop, über Rap, Raggae bis hin zu fetten Drum & Bass Beats unter dem Motto „3
CLUBS – 15 ARTISTS – 1 TICKET“ in gewohnter KTO-Party Manier weiter bis in die frühen
Morgenstunden! Freut euch auf RETROGOTT, HULK HODN, MORLOK DILAMMA und viele mehr!
Die KTO Opening-Packages stehen noch bis Mi, dem 10. Okt unter bit.ly/33KTOpackages online zum
Buchen zur Verfügung. Die limitierten Party Tickets für den CLUB CIRCLE können im VVK unter
bit.ly/33KTO_VVK_Party erworben werden. Der Restbestand wird am Abend an der Abendkasse
verkauft.
Beim KTO trifft Tradition auf Innovation. Seit 33 Jahren findet sich hier Anfang Oktober die
europäische Snowboard- und Freeski- Szene wieder, um gemeinsam zu shredden, ihr Können zu
Messen, neustes Equipment zu testen und den Beginn einer neuen Saison zu feiern!
Und dank der sinkenden Temperaturen werden ab Samstag, den 29.September die ersten Pisten im
Kaunertal zum „Warmfahren“ geöffnet sein.
Wir freuen uns schon darauf!

 

www.snowpark-kaunertal.tirol/kto-2018

www.facebook.com/snowparkkaunertal
Event: http://bit.ly/33KTO_2018web

24. Internationale Almkäseolympiade in Galtür 2018 - Goldregen für Südtiroler Almkäsereien

PM 021018 gruppe sieger 2018Bester Schnittkäse kommt von einer Südtiroler Alm: Sennin Elisabeth Haid von der Kaproner Alm in Langtaufers erhält für ihren Vinschgauer Alpkäse die begehrte Trophäe für den besten Almkäse 2018. Mit insgesamt 12 Gold-, 8 Silber- und 5 Bronzemedaillen fuhren die Südtiroler Almsennereien ihren bisher größten Erfolg ein.

Es war eine gute Almsaison 2018; das war der Grundtenor bei der diesjährigen Internationalen Almkäseolympiade, die vergangenes Wochenende in Galtür stattfand.
Trotz extremer Trockenheit in manchen Gebieten die vereinzelt zu vorgezogenen Almabtrieben führte, waren Milchmenge und Produktqualität überdurchschnittlich hoch.
326 Almkäse von 160 Almen aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland und Südtirol wurden von der Fachjury bewertet. Und so viel war schon vor Bekanntgabe der Ergebnisse klar: Die Qualität der Produkte liegt auf einem sehr hohen Niveau. Die Internationale Almkäseolympiade gilt als Treffpunkt der besten AlmkäserInnen der Alpen.
Aus Südtirol nahmen 25 Almen mit 53 Produkten an der Olympiade teil. 25 Käse wurden für herausragende Qualität mit einer Medaille ausgezeichnet: 12 x Gold, 8 x Silber und 5 x Bronze; so viele waren es noch nie.
Die Vinschgauer Sennalmen freuten sich über besonders viele Auszeichnungen. Von 16 teilnehmenden Sennen erhielten 9 eine Medaille, 5 davon die Goldene: Elisabeth Haid von der Kaproner Alm, Luise Steul von der Kortscher Alm, Battista Manni von der Oberdörfer Alm Burgeis und Armin Ennemoser und Erich Schaffler von der Eishof Alm. Stefan Ilmer von der Rableid Alm im Pfossental holte sich die Goldmedaille in der Kategorie „jährige Schnittkäse“. Dies gilt als besondere Auszeichnung unter den Sennen, weil man weiß, dass „die Fehler mit dem Alter der Käse kommen“.
Die Liste an besonderen Ergebnissen ist lang:
Luise und Helena Steul, die beiden Schwestern die die Almsennerei auf der Kortscher Alm führten erhielten für alle 3 eingereichte Produkte gleich 3 Goldmedaillen: für den Kortscher Alpkäse, den Ziegencamembert und den Ziegenschnittkäse.
Auch Erich Schaffler und Armin Ennemoser von der Eishofalm im Pfossental holten sich mit zwei eingereichten Produkten zwei Medaillen: Gold für den Vinschgauer Alpkäse und Silber für den „Vinschgauer Alpkäse leicht“.

Norbert Zöschg von der Äußeren Schwemmalm in Ulten konnte an seinen Vorjahreserfolg anknüpfen. Seine Almprodukte wurden mit 1 Gold- und 2 Silber- und 1 Bronzemedaille ausgezeichnet.
Johannes Hinteregger von der Kreuzwiesenalm erhielt eine Goldmedaille für seinen Ziegerkäse in der Kategorie Spezialitäten und 2 Silbermedaillen für den Zirmkäse und den Schnittkäse.
Hervorragend abgeschlossen hat auch die Hagner Alm, Welschnofen: Gold für den Weichkäse mit Timutpfeffer und Bronze für den Almkäse mit Kräutern
Den größten Erfolg feierte allerdings Sennin Elisabeth Haid von der Kaproner Alm in Langtaufers. Sie erhielt für ihren Vinschgauer Alpkäse die Höchstpunktezahl von 20 Punkten und wurde von der Fachjury zur „Tagessiegerin Schnittkäse“ gekürt und ihr Almkäse damit zum besten Almkäse 2018.
In der 40-köpfigen Fachjury waren neben Fachleuten aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und Liechtenstein auch Bertram Stecher vom Sennereiverband Südtirol, Ludwig Tschurtschenthaler von der Bergmilch Südtirol und Thomas Wallnöfer von der Fachschule für Landwirtschaft Fürstenburg, Burgeis vertreten.
Bertram Stecher, zuständig für den Bereich Almen und Hofkäsereien im Sennereiverband freut sich sehr über den gewaltigen Erfolg der Südtiroler Almen: „Besonders gefreut hat mich das ausgesprochen gute Abschneiden der jungen Sennen und Senninnen die das erste Mal eigenverantwortlich gekäst haben: 4 Medaillen gab es für die Neueinsteiger. Das zeigt, dass die Sennalmwirtschaft lebendig ist und wohl auch bleibt“.
Prämierungssaison noch nicht abgeschlossen:
Bereits kommendes Wochenende, am 6. Oktober 2018 findet an der Fachschule für Landwirtschaft Fürstenburg die Südtiroler Almkäseverkostung statt. Hier stellen sich rund 50 Almen aus ganz Südtirol sowie aus den Bezirken Landeck und Imst mit ihrem Käse der Fachjury und dem Publikum. Die Veranstaltung ist für Interessierte frei zugänglich und es gibt für alle die Möglichkeit Almkäse zu verkosten, zu bewerten und auch zu kaufen.

PM 021018 ergebnis

Landtagswahlen

Bei den Wahlen am 21. Oktober können 424.184 Personen in Südtirol wählen, davon 35.003 per Brief. 14 Listen mit insgesamt 420 Kandidaten stellen sich der Wahl.
Am 21. Oktober 2018 wird der Südtiroler Landtag neu gewählt. Dabei kann unter 14 Listen und insgesamt 420 Kandidaten ausgewählt werden. Alle Listen und Kandidaten sind auf der vom Land eigens eingerichteten Webseite www.wahlen.provinz.bz.it zu finden.
Das Landesamt für institutionelle Angelegenheiten hat in diesen Tagen den 35.003 Wählern, die per Brief wählen, die entsprechenden Wahlzettel samit der Informationen zum Wahltermin und zur Stimmabgabe zugesandt. Die Briefwähler müssen ihre Stimmen bis 19. Oktober 2018 abgeben. Diese werden zu den in den verschiedenen Wahlsektionen in Südtirol am 21. Oktober 2018 abgegebenen Stimmen hinzugezählt.
In den Wahlsektionen können am 21. Oktober 2018 insgesamt 389.181 Wähler ihre Stimmen abgeben (Stand 45 Tage vor dem Wahltermin). Bei den letzten Landtagswahlen 2013 gab es 373.050 Wahlberechtigte.
Insgesamt können sich somit am 21. Oktober 424.184 Menschen in Südtirol an den Landtagswahlen beteiligen; 2013 waren es 400.961 Wahlberechtigte.
Alle Informationen zu den Landtagswahlen 2018 auf Deutsch, Italienisch, Ladinisch und teilweise auch auf Englisch gibt es im Web unter www.wahlen.provinz.bz.it. Neues und Wissenswertes zu den Wahlen gibt es auch auf Facebook unter wahlzentrale.südtirol. Dort werden auch Fragen beantwortet.

E-Bike-Route in Martell

s14 455Martell - Eine neue E-Bike Route ist in Martell kürzlich eröffnet worden - von Premstl nach Stallwies. In Culturamartell können E-Bikes ausgeliehen werden.

von Emanuel Abertegger

Da gerade Rundtrips mit dem Fahrrad und, durch die größere Reichweite, speziell mit den Ebikes immer interessanter werden, hat sich die Gemeinde Martell, in Zusammenarbeit mit der regionalen Entwicklungsgenossenschaft, dem Tourismusverein Latsch-Martell und natürlich den Bike-guides dazu entschlossen, zwei Forstwege zu einer neuen Ebike Tour zu verbinden.

Wissenschaftliches Symposium in Glurns

Glurns/Vinschgau - Die Stadtgemeinde Glurns und das Südtiroler Kulturinstitut veranstalten am 27. und 28. Oktober 2018 ein wissenschaftliches Symposium zur Stadtgeschichte von Glurns unter dem Titel „Glurns zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit“. Namhafte Wissenschaftler und Forscher werden in acht Vorträgen ihre Forschungsergebnisse darstellen. Außerdem verleiht die Stadtgemeinde Glurns die Ehrennadel in Gold an den Glurnser Altbürgermeister Alois Riedl in Anerkennung seiner Verdienste um die Stadtsanierung. Samstag, 27. Oktober im Rathaus, Dachgeschoss und Ratssaal ab 8.30 Uhr.
Nähere Informationen und Anmeldung: Südtiroler Kiulturinstitut Tel. 0471 / 313800
E-Mail: landesinstitut@kulturinstitut.org
Tagungsleitung:
Herbert Raffeiner

Gefangen im Paragraphenwald

Aus dem Gerichtssaal - Nun, liebe Leserinnen und Leser, falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, der Summer isch ummer! Und damit tritt auch der Autor dieser Rubrik wieder in Aktion, auch um etwaigen Entzugserscheinungen entgegenzuwirken. Denn einige geneigte Leser haben schon gemeint, ohne dem Tappeiner seiner Rubrik würde der Vinschgerwind nur mit halber Kraft wehen! Also, eigentlich wollte ich diesmal über den Beschluss des Eppaner Gemeinderates schreiben, der die akademischen Titel in die Rumpelkammer verbannen will. Doch da kamen mir buchstäblich die Wildschweine in die Quere! Dazu muss ich erklärend etwas ausholen: Also, in meinem Urlaubsdomizil im untersten Messenien in Griechenland haben sie seit einiger Zeit eine Wildschweinplage. Vorausschicken muss man ebenfalls, dass es vor einigen Jahren auf dem Peloponnes verhehrende Waldbrände gegeben hat. Davon waren auch die in der Nähe von Olympia gelegenen Feuchtgebiete betroffen. Die dort siedelnden Wildscheine nahmen ob der plötzlichen Hitze reißaus, um sich vor den Flammen in Sicherheit zu bringen. Und wissen Sie, wo es die Tiere hin verschlagen hat? Schweine zählen ja bekanntlich zu den intelligentesten Viechern und die Wildschweine sind mit einem besonders scharfen Verstand ausgestattet. Sie flüchteten vor dem Feuer nicht etwa panikartig irgendwohin, nein, ihre Wanderschaft beendeten sie erst im ausgewiesenen Natura 2000-Gebiet an der Südspitze von Messenien rund um das Kap Akritas (wo das genau liegt erfahren Sie bei Dr. Google!). Und können Sie sich denken, warum die Schweine sich ausgerechnet dort niedergelassen haben? Im Naturschutzgebiet herrscht nämlich Jagdverbot! Und davon müssen die Schweine wohl Wind bekommen haben, denn seither vermehren sie sich prächtig, ja sie haben sich zu einer wahren Landplage entwickelt. Davon ausgehend habe ich an die Wölfe in unserer Heimat gedacht, die ebenfalls ungehindert und von Paragraphen geschützt über die Herden herfallen können. Irgendetwas läuft da nach meiner Meinung schief. Das Wild soll durch geordnete Jagd Schutz genießen, aber dann kommt zuerst der Mensch und erst später der Wolf und das Wildschwein! Und die Ordnungskraft des Gesetzes muss dann enden, wenn dem Menschen die Möglichkeit verwehrt ist, sich vom Wust der Paragraphen zu befreien. Wenn nicht, dann wird, um aus Goethe’s Faust zu zitieren, „Vernunft Unsinn und Wohltat Plage“!
Peter Tappeiner
Rechtsanwalt 

Es gibt keine „gesunde Watschen“

Kinder- und Jugendanwaltschaft -Südtirols Kinder- und Jugendanwältin Paula Maria Ladstätter nutzt den Tag der Gewaltlosigkeit am 2. Oktober, um die „gesunde Watschen“ zu verurteilen. „Gewalt macht krank“, sagt sie – und: „Gewalt an Kindern ist verboten.“

Ein paar Klapse auf den Hintern hätten noch niemandem geschadet: Das hört Kinder- und Jugendanwältin Paula Maria Ladstätter immer wieder von Eltern. Sie verweist auf eine in den USA durchgeführte Studie, die vor fünf Monaten im Fachmagazin “Pediatrics” veröffentlicht wurde: 2.500 amerikanische Mütter von Kleinkindern wurden befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Anwenden von körperlichen Strafen bei Kindern im Alter von drei Jahren ist verbunden mit einem deutlich höheren Risiko, dass das Kind mit fünf Jahren eine größere Bereitschaft zu Aggressivität zeigt. “Sogar schwache Formen der körperlichen Bestrafung vergrößern das Risiko, dass das Kind später ein aggressives Verhalten an den Tag legt”, heißt es in der Studie.

Gewalt in der Erziehung ist ein Dauerthema in der Kinder- und Jugendanwaltschaft. Obwohl die körperliche und die psychische Unversehrtheit ein Kinderrecht ist, kommt die „gesunde Watschen“ als Erziehungsmittel immer noch zum Einsatz. Paula Maria Ladstätter sagt dazu: „Gewalt macht krank. Körperliche und psychische Gewalt darf es in Familien nicht geben.“ Wenn Erwachsene schlagen, sei das sehr oft ein Ausdruck von Ohnmacht. Wichtig ist, dass Eltern gewaltfreie Strategien des Streitens lernen und sich wenn nötig professionelle Hilfe und Begleitung holen. „Oft sind Eltern selbst in einer Gewaltspirale drinnen und erzählen, dass sie als Kind selbst geschlagen wurden“, sagt Paula Maria Ladstätter. Sie erzählen dann auch, wie schwierig es sei, in bestimmten Situationen den Schlagimpuls zu kontrollieren und die sogenannte „gesunde Watschen“ zu unterdrücken. Paula Maria Ladstätter verweist auf Unterstützungs- und Hilfsangebote für Eltern in Südtirol. Erwachsene müssten sich im Gegensatz zu den Kindern an die Regeln der Vernunft halten. Ohrfeigen hätten nichts mit Erziehung zu tun. „Das Verbot von Watschen ist ein Schutz für die Kinder“, sagt sie.

Die Kinder- und Jugendanwältin weiß auch: "Eltern sind zu einem großen Teil für eine gewaltfreie Erziehung.“ In Situationen der Überforderung allerdings greifen sie nach wie vor zu körperlichen Strafen. Die so betroffenen Kinder würden ängstlicher als andere, sagt Paula Maria Ladstätter, ihr Selbstbewusstsein und Selbstwert werde geringer, auch die Beziehungsfähigkeit leide darunter. „Eine körperliche Strafe ist keine gesunde Autorität, sondern eine machtgeleitete“, erklärt die Kinder- und Jugendanwältin. Mit einer Watschen würden Zorn und Erregung wachsen. Das notwendige klärende und beruhigende Gespräch mit dem Kind werde über längere Zeit unterbrochen.

Die Kinder- und Jugendanwältin wünscht Eltern, von Perfektionismus, elitärem Denken und Leistungsdruck abzugehen und sich und den Kindern Auszeiten zu gönnen. Das müsse nicht teuer sein: „Ein Tag im Wald trägt mehr zum Ausgleich bei als einer auf einem überlaufenen Rummelplatz“, sagt sie.

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft steht bei Erziehungsproblemen mit Gesprächen und Mediationsangeboten zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft unter Tel. 0471 946 050 und per Mail aninfo@kinder-jugendanwaltschaft-bz.org.

Überdurchschnittlich warm, sehr sonnig, trocken: Das war der September

PM 011018 wetterDer vergangene Monat geht als warmer, sehr sonniger und relativ trockener Monat in die Wettergeschichte ein, fassen die Landesmeteorologen zusammen.

Ein Hoch folgte im September dem nächsten und sorgte meist für ruhiges Spätsommerwetter, berichtet Meteorologe Dieter Peterlin: In ganz Südtirol lagen die Temperaturen um 2 Grad Celsius über dem langjährigen Durchschnitt, geht aus den Aufzeichnungen des Landeswetterdienst es im  Hydrographischen Amt hervor.

Weniger Niederschläge

Der vergangene September war ausnehmend trocken: Laut Wetterdienst hat es in den vergangenen 30 Tagen um 20 bis 40 Prozent weniger geregnet als in den vergangenen Jahren üblich.

Temperaturspannbreite von 33 Grad

Der wärmste Tag war der 13. September mit 30,4 Grad in Bozen. Die tiefste Temperatur wurde hingegen am 25. September in Welsberg mit minus 3,1 Grad gemessen, heißt es vom Landeswetterdienst.

Wetterprognose

Eine Kaltfront hat heute vorübergehend für unbeständiges Wetter gesorgt. Nun zieht sie aber Richtung Osten weiter, und mit Nordföhn kommt es zu einer Wetterbesserung. Auch morgen weht der Nordföhn, und mit einer kräftigen Nordströmung werden ziemlich kühle Luftmassen Richtung Alpen geführt.

Der laufend aktualisierte Wetterbericht stehtonlinezur Verfügung.

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