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BürgerUnion Aktuell: Impfzwang: Nicht päpstlicher als Rom sein! - Kindergärten und Schulen sowie Sanitätsbetrieb sollen sich zurückhalten - italienische Gesetze nicht mit deutscher Gründlichkeit umsetzen

PM 130416 poeder"Südtirols Kindergärten, Schulen und auch die Verantwortlichen im Sanitätsbetrieb sollen im Zusammenhang mit dem neuen Impfzwang des Staates nicht päpstlicher als Rom sein", fordert der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

"Das Impfdekret ist keine Woche in Kraft, die Übergangsfristen sind noch in weiter Ferne und schon fordern einige Kindergärten, Schulverantwortliche und natürlich Verantwortliche im Sanitätsbetrieb Eltern auf, ja nicht das Impfen ihrer Kinder zu vergessen", so Pöder.

"Damit werden Eltern schnell mal eingeschüchtert, obwohl es diesbezüglich vorerst überhaupt keine Eile gibt. Die Kinder sind für das Schuljahr 2017/18 in Kindergärten und eingeschrieben, bis 10. September müssen Impfnachweise, Eigenerklärungen oder Impfvormerkungen vorgelegt werden und danach gibt es weitere Übergangsfristen.  In Südtirol werden italienische Gesetze wieder mal mit deutscher Gründlichkeit umgesetzt."

Pöder ermahnt die Verantwortlichen in Kindergärten, Schulen und im Sanitätsbetrieb zur Zurückhaltung. "Übereifer ist unangebracht, vor allem steht es gerade Schulverwaltungen oder Kindergärten in keinster Weise zu, die Eltern jetzt zu 12 Pflichtimpfungen aufzufordern. Auch die Information über das neue Impfdekret sollte den Sanitätsorganen überlassen werden, die Eltern werden mit Schnellschüssen nur noch zusätzlich verunsichert", so der Abgeordnete.

   L.Abg. Andreas Pöder

 

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