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Italienischer Flüchtlingsrat will Zehntausende Migranten nach Süd-Tirol schicken.

PM 170717 knollDer Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, bezeichnet die Androhung des italienischen Flüchtlingsrates, alle Häfen öffnen zu wollen und Zehntausende Migranten nach Süd-Tirol zu schicken, um damit Österreich und die EU am Brenner unter Druck zu setzen, als ernstzunehmende Bedrohung, die umgehend und mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Süd-Tirol darf sich so etwas nicht gefallen lassen!

Es ist empörend, dass italienische „Hilfsorganisationen“ inzwischen schon offen ankündigen, als Schlepperorganisation tätig werden zu wollen. Wenn Zehntausende Migranten an den Brenner gebracht werden, bricht in Süd-Tirol das totale Chaos aus.

Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll fordert Landehauptmann Kompatscher und die Landesregierung daher auf, umgehend in Rom zu intervenieren, um sicherzustellen, dass kein einziger illegaler Migrant bis zum Brenner gebracht wird.

In Italien gerät die Situation immer mehr außer Kontrolle. Auch Österreich nimmt die Androhung des italienischen Flüchtlingsrates sehr ernst.

Wie der Süd-Tiroler Freiheit zugetragen wurde, befindet sich heute anscheinend bereits der österreichische Verteidigungsminister zu einem Lokalaugenschein am Brenner. Wenn Österreich die Grenze sperrt, wird Süd-Tirol zu spüren bekommen, was es heißt zu Italien zu gehören, denn dann steht Süd-Tirol auf der falschen Seite des Zauns.

L.-Abg. Sven Knoll.

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