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VinschgerWind

Die Gewinner

steiner ramona nussbaumer andreaHerzlichen Glückwunsch dem Hochzeitspaar Ramona Steiner und Andrea Nussbaumer. Mit 862 Stimmen hat das Paar die Vinschgerwind-Abstimmung über das schönste Hochzeitsfoto und damit einen Galaabend im Restaurant Hotel Greif in Mals gewonnen.
Platz zwei haben Romina Tschenett und Paul Aondio (707 Stimmen) und Platz drei Sonja Kaserer und Urban Grüner mit 675 Stimmen erobert.

sonja kaserer urban grunerromina tschenett paul aondioAls Preise sind Bücher bereitgestellt. Die Preise abholen können die Paare in unserer Redaktion, Dantestr. 4 in Schlanders.

Kindergärten

In den nächsten 15 Jahren werden in den Kindergärten etwa 1000 bis 1500 Stellen frei, vor allem aufgrund von Pensionierungen. Den Kindergärten droht ein Notstand.

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s4 1826Latsch - Georg Schuster ist ein korrekter Beamter. Auf die Frage, ob es gegen einen mittlerweile ehemaligen Beamten der Gemeinde Latsch eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gebe, zitiert der Latscher Gemeindesekretär Schuster kurzerhand den Artikel 331 der Strafprozessordnung. Darin steht sinngemäß, dass jeder öffentliche Beamte Anzeige zu erstatten habe, sollte er eine Straftat beobachten, auch dann, wenn diese Straftat nicht unmittelbar einer Person zuzuordnen sei.
Mehr will Schuster zur Causa nicht sagen, zum Schutz der betroffenen Person und nach dem Prinzip der Unschuldsvermutung, bevor nicht ein Urteil das Gegenteil ausspricht. Schuster hat tatsächlich eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingebracht. Ob die Ermittlungen bereits angelaufen sind, darüber gibt Schuster keine Auskunft.
Der Vox populi nach soll es in  einem Amt in Latsch seit längerer Zeit zu Unregelmäßigkeiten  bei der Verrechnung von Stempelmarken oder Ähnlichem gekommen sein. Man sagt, jemand habe seinen Finger ins Marmeladeglas der Gemeinde gesteckt und daraus Geld abgezweigt. Ob das tatsächlich stimmt, dem soll nun die Staatsanwaltschaft nachgehen. Ein Beamter hat - offiziell aus persönlichen Gründen - gekündigt. (eb)

Bewusste Wahl

s5 9195Schlanders/Vinschgau - Kürzlich ist für den Partito Democratico PD mit Alessandro Huber ein neuer Parteisekretär gewählt worden. Auffallend dabei war, wie die Peripherie, wie der Bezirk Vinschgau - vom Reschen bis zur Töll - gewählt hat. Denn von den 80 abgegebenen Stimmen entfiel nur eine Stimme auf Huber. Die Italiener im Vinschgau, darunter auch wahlberechtigte  Nichtmitglieder des PD, wählten mit 79 Stimmen Uwe Staffler. Hatte man im Vinschgau nicht den richtigen Riecher für die Nachfolge von Liliana di Fede?  Nach dem Stimmverhalten im Vinschgau gefragt, sagt die PD-Gemeindereferentin von Schlanders Dunja Tassiello (Bild): „Wir wollten ein bewusstes Zeichen in Richtung Erneuerung setzen. Huber steht für den derzeitigen Machterhalt von Tommasini & Co., der deutschsprachige Uwe Staffler für die Öffnung des PD in alle Richtungen, auch für mehrsprachige Schulen.“ Im Übrigen habe man ein Super-Resultat erzielen können. Denn vor Jahren hätten, so Tassiello, bei ähnlichen Wahlen nicht mehr als 12-13 Leute abgestimmt. (eb)

Richtigstellung

s5 8718Latsch - Eine Richtigstellung zum Artikel  „Der Wurm sitzt tief“ in der letzten Vinschgerwind-Ausgabe muss sein. Weniger auf Zuruf, mehr aus wie auch immer verstandenem Humor. In besagtem Artikel haben wir, gewichtigen Stimmen aus Latsch folgend, den dortigen Bürgermeister Helmut Fischer (Bild) in einem Lichte dargestellt, das so nicht richtig ist. Es war auf dem Licht zu viel Scheffel drauf. Es heißt ja, man solle das Licht nicht unter den Scheffel stellen. Der richtigzustellende Wortlaut „BH Helmut Fischer, wegen seiner „Budelpolitik in Latsch scherzhaft „Weißwein-Helli“ genannt...“ hat Gegenrede hervorgerufen. Und zwar vom BM Fischer höchstselbst. Fischer hat bei der Bürgerversammlung am Tag nach dem Erscheinen des Vinschgerwind, so erzählen es anwesende Zuhörer unabhängig voneinander, seine „Budelpolitik“ als volksnah und unbürokratisch verteidigt. Also bedarf die „Budelpolitik“ keiner Richtigstellung. Im Gegenteil - am Budel lässt sich’s gut politisieren. Aber unverzeihlich ist der zweite Teil. BM Helmut Fischer hat bei der Bürgerversammlung gesagt, er trinke keinen Weißwein. Wenn schon, dann trinke er Prosecco. Hoppla - also da haben wir also nicht richtig recherchiert. Sei’s drum. Also stellen wir richtig: Die scherzhafte Benennung von BM Helmut Fischer in Latsch (und nur dort!) muss lauten „Prosecco-Helli“. Prost!

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