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VinschgerWind

Fußballcamp

Das Hans-Dorfner-Fußballcamp des ASV Kastelbell-Tschars findet heuer vom 21. - 25. 08. statt. Anmeldungen bei Franz Weithaler 335 5918006 oder thurngut@rolmail.net.

6. Leichtathletikcamp in Latsch

s46sp4 7332Auch heuer findet wieder das Leichtathletikcamp vom 6. bis 8. August im Sportforum in Latsch statt. Kinder und Jugendliche zwischen 6-14 Jahren lernen die Leichtathletik kennen und werden in den Grundlagen Laufen, Springen und Werfen verbessert. Begleitet werden die Kinder von qualifizierten Trainern. Bei schlechter Witterung findet das Camp in der Halle statt. Organisiert wird das Camp vom ASV Latsch Raiffeisen und vom Leichtathletikclub Vinschgau Raiffeisen. Der Anmeldeschluss ist der 29. Juni.

Vizemeister

s48 Thomas Mitterer2. Liga Eishockey - Vier Vinschger Eishockeyspieler hatten in dieser Saison die Chance auf den Titel in der IHL (Italian Hockey League), der zweithöchsten Italienischen Liga. Roland Pircher, Manuel Lo Presti, Thomas Mitterer und Stefan Kobler schafften mit dem HC Meran den Sprung ins Finale und trafen im Kampf um den Titel auf den HC Eppan. Bereits vor zwei Jahren sicherten sich Lo Presti, Mitterer und Kobler den Meistertitel, nun wollten sie das Kunststück wiederholen. Auch s48 Manuel Lo PrestiPircher hätte mit Meran – nach dem Gewinn der Serie-A im Jahre 1999 – den zweiten Titel holen können. Den Meranern gehörte in der finalen best-of-five Serie das Heimrecht. In einer spannenden und hart umkämpften Serie mussten sich die Vinschger und ihre Adler am Ende mit 1:3 geschlagen geben und beendeten die Saison auf Platz 2. (sam)

Ein Landesmeistertitel geht in den Vinschgau

s47sp1 latschKunstturnen - Mit zwanzig Kunstturnerinnen machte sich Carla Wieser Mitte März auf den Weg nach Lana. Dort nahmen ihre Schützlinge an den VSS-Einzellandesmeisterschaften teil und zeigten wieder einmal, dass sie landesweit mit den Besten in den jeweiligen Kategorien mithalten können. Den einzigen Vinschger Sieg feierte Vanessa Mombello, die ihre Kategorie souverän den Titel holte. Celine Stampfer und Lisa Kofler zeigten ebenfalls einen sehr starken Auftritt und sicherten sich jeweils den dritten Platz. Fast hätten noch zwei weitere Turnerinnen des ASV Latsch den Sprung aufs Podest geschafft.  Marialena Gander und Noelle Stampfer schrammten als 4. knapp an einer Medaille vorbei. Auch die restlichen Vinschger Nachwuchsturnerinnen lieferten einen tollen Auftritt ab und konnten mit ihrem Abschneiden mehr als zufrieden sein. (sam)

Modica sorgt für die große Überraschung

s47sp4 linde meetingVinschgau/München - Nur ausreichend konnten sich in diesem widrigen Winter die Sprinter für die 60m Hallensaison vorbereiten. Dennoch sorgte beim Linde Sportfest gleich der 17 Jahre alte Goldrainer Manuel Modica in der Olympiahalle von München als Neueinsteiger für Furore. So legte er bereits im Vorlauf mit 7,35 Sekunden eine unglaubliche Zeit hin. Im Finale untermauerte er mit einem Sieg und noch besseren 7,33 Sekunden sein Schnelligkeitsvermögen. Noch schneller war ebenfalls der Goldrainer Gabriel Mair Buono mit 7,31 Sekunden in der absoluten Klasse. Mirko Lepir kam auf 7,34 Sekunden und David Traut wurde nach 7,51 im Vorlauf wegen eines Fehlstartes im Finale disqualifiziert. Mirko zeigte auch eine gefestigte Serie im Weitsprung. Mit 6,56m und bei fast allen anderen Versuchen an die 6,40m zeigte er sich so stark wie noch nie zuvor. Damit sind die Vinschger Nachwuchssprinter so schnell wie vor fünfzehn Jahren die Gruppe um Christian Pixner, Silvan Tschenett (7,18) und Thomas Gerstl. Gute erste Wettkampferfahrungen sammelten die Mädchen Lorena Lingg, Sofie Mair, Valentina Telser im Hochsprung und in der Staffel. Leni Schwemm belegte im Kugelstoßen den siebten Patz. (tm)

Erfolgreiche Führung des SSV Naturns Raiffeisen

s49 vorstandNaturns - Mit aktuell fast 1.000 Mitgliedern gehört der Sportverein Naturns zu den größten und traditionsreichsten Sportvereinen des Landes. Kürzlich wurde der Ausschuss einstimmig wiedergewählt.

Der Sportverein ist in vielen Gemeinden ein gesellschaftliches Bindeglied und für die Jugend eine wichtige Einrichtung, in der Werte für das Leben vermittelt werden.

B-Jugend: Die siegreichen Kicker

s47 0524Schluderns/Glurns - Das falsche Foto in der vergangenen Vinschgerwind-Ausgabe Nr. 7, Seite 55 hat für reichlich Gesprächstoff gesorgt. Die Amatori der Spielgemeinschaft Schluderns/Glurns, die im Bild abgedruckt waren, hatten ihren Spaß mit den Lorbeeren, die ihnen fälschlicherweise umgehängt wurden.

Skilehrer vor dem Saisonende

s49 0968Sulden - Auch wenn die Skisaison in Sulden noch nicht  ganz zu Ende ist (auf Madritsch herrscht noch bis zum 1. Mai Skibetrieb), verabschieden sich die 20 Skilehrerinnen und Skilehrer der Skischule Sulden Gustav Thöni in Gedanken bereits jetzt so langsam in die Sommerpause. Beim Abschluss-Essen am vergangenen Wochenende blickte Skischulleiter Emil Hofer auf die abgelaufene Saison zurück und zog eine positive Bilanz.
Der viele Schnee des Winters 2017/18 sorgte für perfekte Pisten. Das lockte skibegeisterte Gäste nach Sulden und auch in die Skischule.  Vorwiegend waren es Feriengäste, die die Dienste der Skilehrer in Anspruch nahmen. Die Einheimischen ließen sich im vergangenen Winter oft vom schlechten Wetter abschrecken, das meist an den  Wochenenden herrschte.  Mit viel Einsatz und nötigem Durchsetzungsvermögen lenkt Hofer seit fast drei Jahrzehnten die Suldner Skilehrer-Gruppe. Diese ist von unterschiedlichsten Charakterköpfen geprägt, was für Hofer oft eine Herausforderung darstellt. Oberstes Ziel ist ihm die Zufriedenheit der kleinen und großen Skihasen, Freundlichkeit, Zuvorkommenheit, Hilfsbereitschaft und Geduld sind neben dem fachlichen Wissen das A und O während jeder Unterrichtsstunde. Die Schüler auf Skiern haben das Recht bestens betreut zu werden. Das gilt vor allem für die Jüngsten. Wenn  es den Kleinen gefällt, dann strahlen auch deren Eltern. Und dann stehen die Chancen gut, dass alle wieder nach Sulden und zur Skischule kommen. (mds)

10-jährige Partnerschaft Kaunertaler Gletscher - Las Leñas

s48sp34 kgbKaunertaler Gletscher - Bereits seit nunmehr einem Jahrzehnt besteht die Partnerschaft zwischen dem Kaunertaler Gletscher und dem argentinischen Skigebiet Las Leñas – entstanden ist sie durch einen Zufall. Vertreter aus Las Leñas waren kürzlich anlässlich des Jubiläums in Tirol zu Gast.
„Die Partnerschaft haben wir der Schweizer Olympiasiegerin Marie-Theres Nadig zu verdanken“, erzählt Franz Wackernell, Betriebsleiter der Kaunertaler Gletscherbahnen, der unlängst eine argentinische Delegation begrüßen durfte. Während ihrer alpinen Ski-Karriere kam Nadig mehrmals nach Las Leñas. Durch Zufall erfuhr sie, dass die Eigentümer des argentinischen Skigebietes auf der Suche nach einem geeigneten Partner waren, der Las Leñas auf den europäischen Standard bringen sollte – und stellte so die Verbindung zum Kaunertaler Gletscher her.

Schweizer Olympiasiegerin ermöglicht Partnerschaft
Seit der Eröffnung des Skigebietes Kaunertaler Gletscher vor knapp 40 Jahren kamen neben der heute 64-jährigen Marie-Theres Nadig, 1972 in Sapporo Doppel-Olympiasiegerin, auch ihre beiden Brüder Thomas und Theo regelmäßig zum Skifahren und Training mit ihren Athleten nach Tirol – so entstand eine Freundschaft zwischen Familie Nadig und dem Team des Kaunertaler Gletschers.
„Durch die jahrelange Verbundenheit mit den Nadigs können wir nun seit mittlerweile zehn Jahren unser Fachwissen und Know-how in den Bereichen Pistenpräparierung, Liftanlagen, Sicherheit und Marketing auch in Südamerika unter Beweis stellen“, freut sich Franz Wackernell, der regelmäßig nach Las Leñas reist.

Skigebiet Las Leñas
Eröffnet wurde das Skigebiet Las Leñas, zu Deutsch „Feuerholztal“, im Jahr 1983, heute ist es für seine ausgezeichneten Schneeverhältnisse und seine besondere Lage bekannt. Der nächste Ort liegt nämlich 70 Kilometer entfernt. Die gesamte Pistenlänge von 27 Kilometern erstreckt sich von 2.240 m bis hinauf auf 3.430 m über dem Meeresspiegel. Im 2,3 Quadratkilometer großen Skigebiet gibt es Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Der Skibetrieb läuft von Mitte Juni bis Mitte Oktober.

Alles Sportler

Südtirol/Vinschgau - Anlässlich des Internationalen Tages des Sports für Entwicklung und Frieden am 6. April veröffentlicht das Landesinstitut für Statistik ASTAT einige Daten über die sportliche  Betätigung der Südtirolerinnen und Südtiroler:
57,9% der Südtiroler Bevölkerung ab drei Jahren betreiben Sport: 41,7% regelmäßig und 16,2% gelegentlich. Weitere 19,7% betreiben zwar keinen Sport, betätigen sich aber einmal oder mehrmals in der Woche körperlich bei Spaziergängen, beim Schwimmen oder Radfahren.
Die Analyse nach Altersklasse ergibt, dass sich die jüngsten Bevölkerungsgruppen am meisten sportlich betätigen: 57,6% der 3- bis 17-Jährigen üben regelmäßig Sport aus, während dieser Anteil bei den über 64-Jährigen immerhin bei 34,7% liegt.

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