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VinschgerWind

An der Sonne und im Keller...

s54 goldr laasVinschgau - An der Sonne und im Keller der Tabelle der zweiten Amateurliga befinden sich die Vinschger Teams. Während die Mannschaften aus Schluderns und Plaus sich ein spannendes Duell um die Spitzenposition liefern, scheint es so, als zeichne sich ein Vinschger Vierkampf zwischen Goldrain, Laas, Prad und Mals um den Ligaverbleib ab. Noch zwei Spieltage fehlen, dann ist die Hinrunde beendet.

Von Sarah Mitterer

Strahlender Sonnenschein auf der einen, dunkle Wolken auf der anderen Seite. Der Fußball-Himmel für die Vinschger Mannschaften der zweiten Amateurliga könnte unterschiedlicher nicht sein.

Nach dem achten von elf Spieltagen in der Hinrunde (Stand 26. Oktober) grüßt Schluderns von der Spitzenposition. Die Obervinschger, die in der vergangenen Saison das Pokalfinale erreichten, sind aktuell das Team der Stunde. Sie können bisher auf eine makellose Bilanz zurückschauen. So holten sie in allen Spielen stets drei Punkte und sind auch in Sachen Tore schießen einsame Spitze. 30 Treffern stehen sieben Gegentore gegenüber. Erster Verfolger der Schludernser ist Plaus, das aktuell defensiv beste Team der Liga mit nur sechs kassierten Gegentreffern. Lediglich zum Auftakt setzte es eine Niederlage gegen Oberland, anschließend verließen die Plauser stets als Sieger das Feld. Das direkte Duell der beiden Teams stand am vergangenen Wochenende an (Das Ergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest; Anmerkung der Redaktion).
Mit über zehn Zählern Rückstand liegen Oberland und Kastelbell aktuell auf den Plätzen vier und fünf.
Während somit vier der acht Vinschger Vereine sich im vorderen Feld befinden, belegen die anderen vier Mannschaften die letzten vier Tabellenplätze. Aufsteiger Laas konnte in acht Spielen noch kein Match gewinnen und sitzt mit zwei gesammelten Punkten am Ende des Klassements fest. Mals und Prad sicherten sich bisher erst sechs Punkte und liegen auf dem 10. bzw. 11. Rang.  Das vierte Team im Bunde ist Goldrain. Mit acht Zählern und der aktuell neunten Position geht auch beim Aufsteiger die Abstiegsangst um. Die Luft im Tabellenkeller ist äußerst dünn. Für die vier Teams gilt es in den letzten beiden Spielen der Hinrunde, die am 10. bzw. 11. November endet, so viele Punkte wie möglich - am besten die volle Ausbeute-  zu holen, um sich ein wenig Druck für die Winterpause zu nehmen.

 

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