Die Vinschger SVP Senioren treffen sich mit SVP-Bezirksobmann und Parlamentarier Albrecht Plangger

v.l.n.r. Bezirksseniorenleitung Vinschgau: Heinrich Thöni, Hans Mitterer, Franz Schuster und Konrad Gurschler. Irmgard Stecher Pircher und Albrecht Plangger fehlen auf dem Bild. v.l.n.r. Bezirksseniorenleitung Vinschgau: Heinrich Thöni, Hans Mitterer, Franz Schuster und Konrad Gurschler. Irmgard Stecher Pircher und Albrecht Plangger fehlen auf dem Bild.

SVP Senioren Vinschgau

Vor einigen Tagen haben sich die Vinschger SVP Senioren unter dem Vorsitz der Bezirkssenioren Hans Mitterer mit dem SVP-Bezirksobmann und Parlamentarier Albrecht Plangger getroffen, um politische Probleme im Tale zu analysieren und Lösungen anzudenken. So wurde aus Sicht der Senioren die Thematik Pflegesicherung, überfüllte Altersheime, Aufnahmeverfahren und vor allem die Initiativen zur Kurzzeitpflege diskutiert. Bei der Reduzierung von Wartezeiten müsse endlich ein gangbarer Weg gefunden werden. Bei den anstehenden Gemeinderatswahlen wollen sich die Senioren einbringen und die Ortsgruppen ermutigen in allen Räten auch Seniorenkandidaten/innen aufzustellen. Die Bezirksspitze möge dies unterstützen. 

 

Der Bezirksobmann wurde gebeten auch beim Verkehr etwas zu unternehmen und eine mögliche Bemautung der Rechenstraße ins Auge zu fassen. Weiters wurde ersucht nach rechtlichen Möglichkeiten zu suchen, damit die Senioren über 70 Jahre einen erleichterten Zugang zu Fahrgenehmigungen auf Forst- und Almstraßen haben. Die SVP Senioren ersuchten um Aufnahme in die vom Bezirk gebildeten Kontaktgruppe SVP Vinschgau/Landeshauptmann, um sich direkt einbringen zu können. Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit um Alt-Landeshauptmann die volle Solidarität auszudrücken. Luis Durnwalder habe außerordentliche Handschlagqualität, die Ausgaben aus dem Sonderfond penibel dokumentiert und sich sicher nicht bereichert. Eine solche Behandlung durch die Gerichte habe sich der Alt-Landeshauptmann in keinster Weise verdient, so der Vorsitzende der Vinschger SVP-Senioren Hans Mitterer abschließend.

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