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Allitz - Das Fest zum Kirchtag, organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr Allitz, bildete am vergangenen Sonntag den würdigen Rahmen für die Segnung des neuen FF-Kleintransportfahrzeugs durch den Laaser Pfarrer Roland Mair. FF-Kommandant Martin Pircher erklärte, warum der Ankauf des neue „Pick-up“ erforderlich geworden war. Mit dem bisherigen Fahrzeug habe es ständig Probleme gegeben, so mit dem Getriebe und den Bremsen. Das neue Fahrzeug kostete 92.000 Euro. Finanziert wurde der Ankauf mit Hilfe von Sponsoren wie Gemeinde, Land, Bezirksfeuerwehrverband, Raiffeisenkasse Laas, 10-Höfe-Interessentschaft, Bauernjugend Allitz, Fraktion Laas, Volksbank Laas, der Patin Priska Pircher und mit Eigenmitteln, erwirtschaftet bei Veranstaltungen. Großzügige Spenden kamen auch aus der Bevölkerung. Kommandant Pircher sprach allen einen herzlichen Dank aus. Sein Stellvertreter Leo Kaserer gab Einblick in die technische Leistungsfähigkeit des 200 PS-starken Allradfahrzeuges, das mit einem Container für technische Geräte ausgerüstet ist. BM Andreas Tappeiner lobte die FF
Allitz für ihre vorbildlichen Eigeninitiativen im Dienste und zum Schutz der Bevölkerung. Bezirkspräsident Thomas Tecini hob das Recht der FF-Leute auf Eigenschutz hervor, und dabei spiele ein gut funktionierendes Fahrzeug eine wichtige Rolle.
Die Einweihungsfeier wurde von der „Laaser Böhmischen“ musikalisch umrahmt. Diese eröffneten auch das anschließende Kirchweihfest. Zum Tanz spielten die Gruppen „Die Vinschger“ und „Olmanrausch“ auf. Die FF Allitz besteht aus 30 aktiven Wehrmännern und einer Wehrfrau, zwei unterstützenden Wehrmännern (Feuerwehr), sechs Mitgliedern der Jugendgruppe und fünf Patinnen. (mds)

Schlanders/Vinschgau - Alle 88 Maturantinnen und Maturanten des Oberschulzentrums Schlanders haben die Abschlussprüfung bestanden. 100 mit Auszeichnung erreichten Lukas Oberdörfer (RG) und Isabel Salutt (SG), 100 von 100 möglichen Punkten Clara von Scarpetetti (RG) s9 9894und Katharina Riedl (SG). Für sie gab es bei der Diplomfeier vergangenen Samstag, 6. Juli im Kulturhaus Schlanders Blumen und Applaus für ihre Leistungen. „Wir haben heuer viele sehr gute Leistungen“, schickte Direktorin Verena Rinner voraus. Sie selbst habe mit den diesjährigen Maturantinnen und Maturanten als Direktorin am OSZ Schlanders begonnen.
Festrednerin Sigrun Falkensteiner, Landesdirektorin und Schulamtsleiterin eröffnete den Absolventinnen und Absolventinnen in ihrem Vortrag viele Wege: „Ein Kapitel geht zu s9 9814Ende. Sie haben Grundlegendes gelernt und können nun den Arbeitsweg einschlagen oder studieren. Alle möglichen und auch unmöglichen Wege stehen Ihnen offen. Sie sind reif für Neues.“ Festrede und Schülerrede sind lieb gewordene Tradition bei der Diplomfeier, die 2007 zum ersten Mal stattfand. Die heurige Schülerrede hielt Lukas Oberdörfer und meinte unter anderem: „Der Gedanke ohne diesen homogenen Haufen, der wir in diesen fünf Jahren geworden sind, zu s9 9828sein, fällt mir doch schwer. Danke an die Lehrpersonen, die uns er- und getragen haben.“ Auch Falkensteiner dankte den Lehrpersonen, der Schulführungskraft und allen Mitarbeitern der Schule. (ap)

Dienstag, 09 Juli 2019 09:21

20. Erdbeerfest

Martell - Es war nach einem Diskobesuch, als eine Handvoll junger Leute die Idee zu einem Erdbeerfest hatten. Aus dem kleinen Gartenfest damals 1999 bei seiner ersten Auflage ist ein Riesen-Event geworden, das heute - 20 Jahre später - Besucher aus dem ganzen Alpenraum in seinen Bann zieht.

von Angelika Ploner

Bilderbuchwetter, unzählige Besucher - Genießer und Feinschmecker, ein abwechslungsreiches Fest-Programm für die ganze Familie, vier Erdbeerköniginnen darunter die amtierende Jasmin Perkmann und sogar eine eigene Broschüre ist zum 20. Erdbeerfest herausgegeben worden. Mit Riesenerdbeertorte, Verkostungen und Dessertzubereitung mit Nathalie Trafoier vom Kuppelrain ist die Jubiläums-Auflage - wie könnte es anders sein - vor allem kulinarisch zelebriert worden. Das Erdbeerfest samt Bauern-Markt war zudem Schaufenster lokaler Produkte aus dem Nationalpark Stilfserjoch. Ein durch und durch gelungenes Fest: Hut ab vor den Organisatoren, den Marteller Vereinen und den vielen freiwilligen Helfern - ein Fest dieser Größenordnung 20 Jahre lang auf die Beine zu stellen, verdient Applaus.

Am 27. Juni hat der Senat das Wachstumsdekret, samt den so stark kritisierten Artikel 10, zum Unmut der Südtiroler Betriebe endgültig genehmigt. In Zukunft sollen Betriebe bei einer energetischen Sanierung die Steuerguthaben vorstrecken. Die Vertreter der Wirtschaft befürchten Liquiditätsprobleme. „Es ist nicht möglich, dass Betriebe den Bauherrn dieses Steuerguthaben vorstrecken“, kritisiert lvh-Präsident Martin Haller, „die Neuerung bringt vor allem kleinere Betriebe in große Schwierigkeiten.“

Dienstag, 09 Juli 2019 06:45

Rekordhaushalt

Das Land schloss 2018 mit einem Rekord-Haushaltsvolumen von 7,83 Milliarden Euro ab. Gleichzeitig baute es seine Schulden stetig ab, sagte am 3. Juli 2019 Landeshauptmann Arno Kompatscher.

Dienstag, 09 Juli 2019 06:45

Verkehrsunfälle 2018

Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) teilt mit, dass im Jahr 2018 in Südtirol 1.710 Verkehrsunfälle mit Verletzten oder Toten geschahen, im Schnitt fast 5 Unfälle pro Tag entspricht. Die Zahl der getöteten Personen betrug 33, jene der Verletzten 2.220. Im Jahr 2018 wurden 548 Führerscheine wegen Trunkenheit am Steuer eingezogen, 12,2% weniger als im Vorjahr.

Dienstag, 09 Juli 2019 06:43

Rom Info ins Tal

von Albrecht Plangger - Heute war Vladimir Putin in Rom. Er war zu Gast im „Palazzo Chigi“ und somit wurde das ganz Zentrum abgesperrt. Das ist eine gute Möglichkeit, um vom Desaster rund um die Führungspositionen in der EU abzulenken. Italien hat da keine Rolle gespielt. Ein Kommissar mit einer gewichtigen Wirtschaftskompetenz ist noch nicht in Sicht und dem italienischen Parlamentspräsident Sassoli konnte und wollte man nicht wählen, da er über den Partito Democratico nach Brüssel geschickt wurde. “Die Italiener zuerst“ gilt wohl nur im eigenen Lande. Welche politische Kurzsichtigkeit! Ein Vertragsverletzungsverfahren wegen Überschuldung konnte man in letzter Minute abwenden ,dafür mussten aber 7 Milliarden Euro auf den Tisch gelegt werden. Da bleibt wohl wenig mehr zum Verteilen an die Wählerschaft mit dem kommenden Haushaltsgesetz ? Wer wird es im Herbst machen. Die Woche vom 15. bis 20. Juli wird extrem spannend. Niemand weiß, ob der Salvini den sog. Stecker ziehen wird und eine Regierungskrise vom Zaun brechen will. Der 21. Juli ist der letzte Tag dafür. Ansonsten muss er ohne Geld einen weiten Sparhaushalt schnüren. Die EU wird ihm auf die Finger schauen, denn in Europa und bei der neuen Führung hat er keine Freunde.

Übersichtlicher und digitaler wird die Bildungsförderung mit dem Schuljahr 2019/20. Die Landesregierung hat heute drei Beschlüsse dazu gefasst, die Landesrat Achammer am Freitag vorstellen wird.

Das Land Südtirol unterstützt den Zugang zu Bildung und die Chancengerechtigkeit durch eine Reihe von Maßnahmen. Eine der wichtigsten davon sind die Studienbeihilfen für Schülerinnen und Schülern sowie für Studierende. Diese wurden bisher aufgrund einer komplexen Einkommens- und Vermögensberechnung zuerkannt, die von Jahr zu Jahr überarbeitet und erneuert werden musste.

"Da sich die Einheitliche Einkommens- und Vermögenserklärung EEVE als jährliche Erklärung der wirtschaftlichen Situation als Voraussetzung für den Zugang zu zahlreichen öffentlichen Leistungen bewährt hat, war es Ziel der Landesregierung, diese auch im Bereich der Bildungsförderung einzuführen", betonte Bildungslandesrat Philipp Achammer. Auf seinen Vorschlag hat die Landesregierung heute (2. Juli) drei Beschlussanträge genehmigt, mit denen die EEVE als Bemessungsgrundlage in der Bildungsförderung eingeführt wird.

Was sich ab kommendem Schuljahr in der Bildungsförderung ändert und was Eltern und Studierende beachten müssen, darüber wird Bildungslandesrat Achammer

am kommenden Freitag, 5. Juli 2019

 am 9.30 Uhr

im Pressesaal der Landesregierung

Bozen, Silvius-Magnago-Platz 1

informieren. An der Pressekonferenz werden auch die Direktorin der Landesabteilung Bildungsförderung, Rolanda Tschugguel, der stellvertretende Abteilungsdirektor Richard Paulmichl und die Direktorin im Amt für Hochschulförderung, Ulrike Mahlknecht, teilnehmen.

jw

Mittwoch, 03 Juli 2019 10:29

Musikschulen: Mehr Lehrpersonen

Um die Wartelisten an den Musikschulen abzubauen will die Landesregierung die zehn neu errichteten Stellen in den Stellenplan aufnehmen und weitere zehn Stellen schaffen.

Um Engpässe an den Musikschulen entgegen zu wirken und den Ausbildungswünschen bestmöglich entsprechen zu können, hatte sich die Landesregierung auf Vorschlag von Bildungslandesrat Philipp Achammer im Vorjahr auf eine stufenweise Erhöhung des Kontingents an Musikschullehrpersonen geeinigt. Heute (2. Juli) hat die Landesregierung auf Vorschlag des Bildungs- und Kulturlandesrats weitere Schritte vereinbart, um durch mehr Lehrpersonen mehr Studienplätze zu gewährleisten und den im Vorjahr begonnenen Ausbau fortzusetzen.

"Bereits im vergangen Schuljahr haben zehn zusätzliche Musikschullehrpersonen ihre Arbeit aufgenommen", berichtet Landesrat Achammer. "Heute haben wir uns auf zwei weitere Maßnahmen verständigt: Zum einen sollen die im Vorjahr geschaffenen zehn Stellen in den Stellenplan überführt werden, zum anderen sollen zehn zusätzliche Musikschullehrpersonen aufgenommen werden."

Im vergangenen Bildungsjahr haben über 17.000 Schülerinnen und Schüler eine der 52 deutschen und ladinischen Musikschulen besucht und dort eine musikalische oder instrumentale Ausbildung erhalten. Derzeit laufen in der Musikschuldirektion des Landes nach Abschluss der Einschreibungen die Zuweisungen für das Musikschuljahr 2019/20. Auch im kommenden Schuljahr wird nicht allen Anträgen um einen Platz in einer Musikschule beziehungsweise einen Fachwechsel oder vor allem um ein zweites oder drittes Instrumentalfach entsprochen werden können, heißt es aus der Landesmusikschuldirektion. Besonders nachgefragt sind beispielsweise die Instrumentalfächer Klavier, Gitarre und Schlagzeug sowie die musikalische Früherziehung.

Die zusätzlichen Lehrpersonen werden vor allem in Fächern mit langen Wartelisten eingesetzt. Zudem sollen sie zum Ausbau der musikalischen Grundausbildung und im Instrumentalunterricht mit Grund- und Mittelschulen mitwirken. „Südtirol hat ein lange Musiktradition. Daher spielt der Musikunterricht auch im Bildungswesen eine wichtige Rolle und ist von den Eltern stark nachgefragt", betont Landesrat Achammer abschließend. "Wir sind darum bemüht, Raum für musikalisches und kreatives Erleben der Kinder und Jugendlichen zu schaffen. Unsere Musikschulen bieten dafür ein breites und niederschwelliges Angebot." "Auch für die Kinder in den ladinischen Tälern ist der Musikunterricht im Sinne des ganzheitlichen Lernens unabdingbar", betont der ladinische Schullandesrat Daniel Alfreider. Im vergangenen Jahr waren 1150 der 17.000 Musikschüler an ladinischen Musikschulen eingeschrieben. 

jw

 

Das Land schloss 2018 mit einem Rekord-Haushaltsvolumen von 7,83 Milliarden Euro ab. Gleichzeitig baute es seine Schulden stetig ab, sagte heute LH Arno Kompatscher.

Eine Art Kassasturz zur finanziellen Lage des Landes Südtirol hat die Landesregierungbei ihrer heutigen (2. Juli) Sitzung vorgenommen. "Das Land steht finanziell hervorragend da", kommentierte Landeshauptmann Arno Kompatscher in der anschließenden Pressekonferenz. Gleichzeitig hat die Landesregierung noch einmal die Zuweisung der Gelder aus dem Nachtragshaushalt diskutiert – darunter auch die darin reservierten Mittel für die Kollektivverträge der Landesbediensteten.

Höchster Jahresabschluss der Geschichte

Grundlage für die Diskussion waren die beiden Landesgesetze zur Rechnungslegung für das Haushaltsjahr 2018 und darauf aufbauend zum Nachtragshaushalt für das Finanzjahr 2019 und den Dreijahreszeitrum 2019-2021.

Die Rechnungslegung ist der effektive Abschluss des Finanzjahres 2018.  Dieser fiel mit einem Haushaltsvolumen von 7,83 Milliarden Euro noch einmal geringfügig höher aus als im Vorjahr mit 7,29 Milliarden Euro. "Es ist das höchste Haushaltsvolumen in der Geschichte des Landes Südtirol", sagte Kompatscher. Für bemerkenswert hält er diese "Rekordmarke" vor allem, weil im vergangenen Jahr eine zehnjährige Raten-Rückzahlung des Staates an das Land von jeweils 250 Millionen Euro endete, diese also heuer erstmals nicht mehr zur Verfügung standen.

4726 Millionen Euro flossen in die laufenden Kosten, 2.366 Mio. Euro hingegen in die Investitionen, der Rest in nötige Finanzrücklagen. Kompatscher hob hervor, dass dies im Vergleich zu 2017 ein Plus von 200 Millionen Euro bei den laufenden Kosten bedeutet, aber auch von 55 Millionen Euro bei den Investitionen: "Es wird ja immer wieder kritisiert, dass das Land immer weniger Geld für Investitionen aufbringt. Dabei sind die Gelder für Investitionen in den vergangenen drei Jahren ständig gestiegen."

Die Differenz aus Ein- und Ausgaben ergab einen Überschuss von 609 Millionen Euro, von denen nach den vorgesehenen Rückstellungen 428 Millionen Euro im Jahr 2019 verfügbar sind. Gleichzeitig kann das Land Südtirol aufgrund eines vorsichtigen Haushaltsvoranschlag im heurigen Jahr mit weiteren Mehreinnahmen rechnen, die vor allem aus der Mehrwertsteuer resultieren – laut Kompatscher "ein Zeichen, dass es der Wirtschaft gut geht".

Nachtragshaushalt heuer besonders hoch

Insgesamt steht also ein Nachtragshaushalt von 551,5 Millionen Euro zur Verfügung. "Dies ist üppiger als gewöhnlich", kommentierte der Landeshauptmann, "da es wegen der Landtagswahlen im Herbst 2018 lediglich einen technischen und somit kleineren Landeshaushaltsvoranschlag gegeben hatte." Mit den damals veranschlagten 5,6 Milliarden Euro konnten nicht alle Kapitel ausreichend ausgestattet werden. Mit dem Nachtragshaushalt, der heute auch vom Finanzausschuss des Landtags genehmigt wurde, möchte die Landesregierung hauptsächlich diese Lücken schließen (Details siehe Anhang).

Gelder für neue Kollektivverträge vorgesehen

Dennoch werden auch einige Gelder für neue Ausgaben reserviert. So sind auch die Beträge für die Kollektivvertragsverhandlungen mit den Landesbediensteten vorgesehen: Mit insgesamt knapp 207 Millionen Euro für den Dreijahreszeitraum 2019–2021, davon 195,5 Millionen für den Bereichsübergreifenden Kollektivvertrag BÜKV und 11.4 Millionen Euro für den Abschluss des Landeskollektivvertrages der Schulen staatlicher Art. "Die Verhandlungen zum Kollektivvertrag sind noch nicht abgeschlossen", erläuterte Kompatscher dazu. Daher sehen wir im Moment genau die von den Gewerkschaften geforderte Summe vor." Nicht enthalten sind in dieser Summe die geforderten Aufbesserungen für Mitarbeiter von Institutionen, die nicht zum Land gehören wie Gemeinden, Bezirksgemeinschaften, Wohnbauinstitut oder Seniorenwohnheime.

Zinsen kosten 0,02 Prozent des Haushalts

Kompatscher verwies schließlich auf den "erfreulichen" Kassastand von 1,4 Milliarden Euro zum Jahresende 2018: "Wir können jederzeit alle laufenden Ausgaben bestreiten, ohne Kreditlinien aufnehmen zum müssen." Auch der gemeinsame Schuldenstand der öffentlichen Verwaltungen – Land und Gemeinden – ist im vergangenen Jahrzehnt stetig gesunken: Von 1,15 Milliarden Euro im Jahr 2008 auf heutige 410 Millionen Euro. Damit gibt das Land Südtirol 0,02 Prozent des Landeshaushaltes für Zinszahlungen aus. Zum Vergleich: Italien muss dafür zwölf Prozent seiner Ausgaben aufbringen.

Mit Sozialpartnern diskutieren

Diese Finanzlage nahm die Landesregierung heute als Basis, um über die künftige grundsätzliche Fiskalpolitik nachzudenken. "Diese Grundausrichtung werden wir am Dienstag, 23. Juli gemeinsam mit den Sozialparntnern diskutieren", kündigte Kompatscher an, "um dann im Herbst rechtzeitig den Haushaltsvoranschlag zu erarbeiten und dem Landtag zur Behandlung weiterreichen zu können."

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