Gelder für Verbesserungen am Straßennetz

Auf mehreren Abschnitten braucht es auf Südtirols Straßen Eingriffe für mehr Sicherheit. Die Landesregierung hat dafür Gelder aus dem Reservefonds bereitgestellt. (Foto: Pixabay) Auf mehreren Abschnitten braucht es auf Südtirols Straßen Eingriffe für mehr Sicherheit. Die Landesregierung hat dafür Gelder aus dem Reservefonds bereitgestellt. (Foto: Pixabay)

Um dringende Arbeiten an mehreren neuralgischen Straßenabschnitten zu machen, hat die Landesregierung heute auf Vorschlag von LR Alfreider Finanzmittel aus dem Reservefonds bereitgestellt.

Auf Südtirols Staats- und Landesstraßen stehen an mehreren Abschnitten im gesamten Landesgebiet Verbesserungsarbeiten an. "Um diese Arbeiten für mehr Sicherheit und gute Befahrbarkeit in der Zeit mit wenig Verkehrsaufkommen abwickeln zu können, müssen wir jetzt mit den Ausschreibungen starten", sagt Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.

Die Landesregierung hat deshalb heute (24. Jänner) beschlossen, Gelder aus dem Reservefonds für die Eingriffe bereitzustellen. Für die Sicherungs- und Verbesserungsmaßnahmen werden demnach 2,67 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Eingesetzt werden die Finanzmittel laut dem Direktor der Landesabteilung Straßendienst, Philipp Sicher, für mehrere Arbeiten: Auf der Staatsstraße (SS 622) soll in Sulden die Engstelle "Laganda" entschärft werden, in dem die Straße auf einer Länge von rund 200 Metern verlegt wird. Die Landesstraße (LS 113) soll in Stuls teilweise ausgebaut und begradigt sowie im Bereich des Tunnelportals besser gesichert werden. Ausgebaut werden soll auch der Abschnitt Waidbruck–Pontives der Grödner Staatsstraße (SS 242).

san

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