Treffpunkt Wirtschaft: Reger Austausch zwischen Politik und Wirtschaft

Wie regionale Nahversorgung vor Ort stärken, um die Attraktivität von Ortschaften nachhaltig zu steigern? Dazu tauschten sich Wirtschaftstreibende und Unternehmerinnen und Unternehmer mit den beiden Landesräten Arnold Schuler und Philipp Achammer bei der Veranstaltung von Treffpunkt Wirtschaft in Sarnthein aus. (Foto: LPA/Peter Natter) Wie regionale Nahversorgung vor Ort stärken, um die Attraktivität von Ortschaften nachhaltig zu steigern? Dazu tauschten sich Wirtschaftstreibende und Unternehmerinnen und Unternehmer mit den beiden Landesräten Arnold Schuler und Philipp Achammer bei der Veranstaltung von Treffpunkt Wirtschaft in Sarnthein aus. (Foto: LPA/Peter Natter)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Wirtschaft" haben über 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik über aktuelle und künftige Herausforderung des Wirtschaftsgeschehens in Südtirol diskutiert. 

Ob Arbeits- oder Fachkräftemangel, die praktische Ausbildung von Jugendlichen, die Stärkung Südtirols als Arbeitgeberland oder das weibliche Unternehmertum, die Rolle der Nahversorger und der Regionalität oder die Unterbringung von Mitarbeitenden in Gewerbezonen, ob Wein- oder Obstbau, Holzwohnungsbau oder eine qualifizierte und gesteuerte Zuwanderung von Arbeitskräften: Das Resümee der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Wirtschaft", erstmals lanciert vor drei Jahren von den Landesräten Philipp Achammer und Arnold Schuler zusammen mit dem Südtiroler Wirtschaftsring (SWR), gab Einblick in jene Herausforderungen und Entwicklungen, die Wirtschaftstreibende und Unternehmen vor Ort aktuell beschäftigen. 

"Südtirols Wirtschaft läuft zwar rund, aber die Herausforderungen, welche das Wirtschaftsgeschehen aktuell und in den folgenden Jahren bewegen werden, sind beachtlich", sagte Landesrat Achammer. Angesichts dessen und einer spürbar größer werdenden Unsicherheit bei Wirtschaftsakteuren sei dieser Austausch zwischen Politik und Wirtschaft umso wichtiger, sind sich die beiden Landesräte einig. Landesrat Schuler betonte: "Es gilt gemeinsam auf Herausforderungen und Entwicklungen zu reagieren, um Chancen zu nutzen und um Südtirols Wirtschafts- und Arbeitswelt gemeinsam zukunftsfester machen zu können." In diesem Sinne haben die Landesräte für Arbeit und Wirtschaft, Tourismus und Landwirtschaftin den Monaten Juni, Juli und November – landauf und landab – Wirtschaftstreibende sowie Unternehmerinnen und Unternehmer zum Dialogformat "Treffpunkt Wirtschaft" eingeladen. 

Treffpunkt Wirtschaft: Austausch und Impulsgeber für politisches Handeln

Über 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik haben an den Veranstaltungen im Sarntal, Eisacktal, Pustertal und Burggrafenamt mit den beiden Landesräten teilgenommen. In lockerer Atmosphäre und bei einem Wirtschaftsfrühstück wurde rege diskutiert und informiert, über Aktuelles und Zukünftiges. Südtirol habe in den vergangenen Jahrzehnten eine beeindruckende Entwicklung erlebt, sagte Landesrat Achammer und unterstrich bei der  Abschlussveranstaltung von "Treffpunkt Wirtschaft" heute (23. November) in Marling: "Südtirol muss auch zukünftig ein Land der Chancen und Perspektiven bleiben – für jede und jeden. Dass das gelingt, haben wir selbst in der Hand." 

Das Fazit der beiden Landesräte zur zweiten Auflage der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Wirtschaft" nach fünf Gesprächsrunden mit Akteuren aus Wirtschaft und Politik fällt mehr als zufriedenstellend aus: "Konstruktiv und rege war der Austausch, mit vielen guten Impulsen", kurzum: "ein erfolgreicher Dialog, auf dem wir aufbauen und politische Handlungsfelder ableiten können".

eb

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