LH Kompatscher in Rom: Reform der Statute und A22-Konzession

Landeshauptmann Arno Kompatscher und der Minister für regionale Angelegenheiten und Autonomie Roberto Calderoli beim Treffen in Rom. (Foto: LPA/Elisa Gentile) Landeshauptmann Arno Kompatscher und der Minister für regionale Angelegenheiten und Autonomie Roberto Calderoli beim Treffen in Rom. (Foto: LPA/Elisa Gentile)

Über die Reform der Statute hat sich LH Kompatscher am 7. Mai in Rom mit Minister Calderoli abgestimmt. Kompatscher war auch bei einem Vorbereitungstreffen zur Ausschreibung der Konzession der A22.

Um die laufenden Arbeiten an der Reform der Statute der autonomen Regionen und Provinzen  ging es heute (7. Mai) bei einem Gespräch von Landeshauptmann Arno Kompatscher mit dem Minister für regionale Angelegenheiten und Autonomie Roberto Calderoli. Es sei ein freundliches und kooperatives Gespräch gewesen, so der Landeshauptmann nach dem Treffen am Sitz des Ministeriums für regionale Angelegenheiten und Autonomie in der Via della Stamperia in Rom. "Die Reform der Statute der autonomen Regionen und Provinzen mit Sonderstatut gehen planmäßig voran. Heute haben wir die nächsten Schritte vereinbart und hoffen, den Zeitplan dazu einzuhalten", sagte Kompatscher.

Die Arbeit zur Reform wird bekanntlich auf der Basis bilateraler Verhandlungzwischen Staat und autonomen Regionen und Provinzen abgewickelt. Artikel 4 des Verfassungsgesetzentwurfs, der sich auf die Region Trentino-Südtirolbezieht, wird zuerst behandelt und dient als beispielgebend für die Reform.

Vorbereitungen zur Ausschreibung der A22-Konzession

Mit seinem Trentiner Amtskollegen Maurizio Fugatti hat Kompatscher an einem Treffen mit Vertretern des Ministeriums für Infrastruktur und Transport (MIT) und des Finanzministeriums im MIT in der Via Nomentana in Rom teilgenommen. Dabei ging es um die Vorbereitung der Ausschreibung der Konzession der Brennerautobahn A22. Diese soll Ende des Jahres veröffentlicht werden. Die Autobahngesellschaft hat dazu eine öffentlich-private Partnerschaftvorgeschlagen, die Investitionen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro garantieren würde.

mdg/san

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