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1-18_0850
1-18_0850

Am Malser Mitterwaal. Im verschneiten Wald lädt eine leere Sitzbank zum Stillehalten ein.
Hier kann man auch laut denken. Die unheimliche Stille schluckt alles. Was wird das neue Jahr bringen, frage ich? ...

2-18_2030
2-18_2030

Das Dorf am Hang. Auf dem Weg von Prad nach Valnair taucht plötzlich, wie auf einer Leinwand projeziert, Stilfs auf. Aus dieser Perspektive fallen hunderte Fenster, die nach dem winterlichen Sonnenlicht gerichtet sind, auf.

3-18_3190
3-18_3190

Am Kastanienwaal. Angesichts der großen Schneemenge werde ich für einige Tage nicht in die Höhe steigen. Fotomotive finden sich auch reichlich hier unten. Da muss ich ein echter Pechvogel sein, wenn mich hier eine Dachlawine trifft.

4-18_6756
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Dia Scheib, dia Scheib... Leider haben wir keinen Egetmann-Umzug. Die Politik hat das Scheibenschlagen noch nicht für sich entdeckt, so haben die Vinschger keine Chance in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen zu werden. Es ist aber besser so: sonst könnte es soweit kommen, dass vor dem Schlagen die Holzscheiben mit einem „Kreuzl“ versehen werden müssen...

5-18_2112
5-18_2112

Ein Winter wie früher… So sagen mir viele Leute, weil heuer so viel Schnee gefallen ist. Der Winter ist aber noch nicht vorbei und so lange keine größeren Schäden entstehen, ist so ein „Winter wie früher“ etwas Herrliches.

6-18_010
6-18_010

Suvendes, Liachtaberg. So langsam wächst die Sehnsucht nach grün, nach milder Luft. Der Winter aber zögert noch zu gehen und breitet seinen weißen Mantel aus. Ein wenig Geduld ist noch angesagt.

7-18_5207
7-18_5207

Tschött am Leitenwaal. Allmählich führen die Waale wieder das „Wasserwosser“ und füllen die Tschött. Die Tschött ist wie ein Sparschwein: man legt etwas Kostbares aus die Seite für die schlechteren Zeiten.

8-18_7452
8-18_7452

Sankt Martin in Göflan. Im Talboden sind schöne, alte Bäume rar geworden. So ein alter Baum in voller Blüte, muss ich festhalten, es ist das Vermächtnis vergangener Generationen. Die heutigen hinterlassen ein anderes Bild, und das muss ich auch festhalten, für die nächsten Generationen.

9-18_052
9-18_052

Wenn ich, ein Actionkünstler wäre, würde ich das Wasser im Speicher mit verschiedenen Farben färben, und dann das ungewöhnliche Resultat fotografieren. Da ich aber keiner bin, zeige ich meine gewöhnlichen Vinschger Impressionen in großformatigen Bildern im „Spazio Rizzi“ ab 6. Mai um 18.00 Uhr.

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Im Calven-Wald. In der Antike galt der Kirschbaum als Mondbaum und beim Mondlicht tummeln sich dort allerlei Elfen und gespenstische Gestalten der Unterwelt. Ich bin nicht abergläubisch, aber ich habe auf die ersten Sonnenstrahlen gewartet, um den Baum zu fotografieren.

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Zwischen Himmel und Erde. Allmählich wird es Zeit für schöne Wanderungen in die Höhe. Entlang der Wege, die in die Einsamkeit bzw. Zweisamkeit führen. In dieser grandiosen Bergwelt wird mir bewusst, wie klein wir sind.

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x12-18_9300

Kein Schwein ruft mich an… Seit Jahren versuche ich mit mehr oder weniger Erfolg das Image vom Vinschgau nach außen zu tragen. Jetzt bin ich reif, das Image von ganz Südtirol nach Rom zu tragen. Ich habe keinen Zweisprachigkeitsausweis, keinen politischen Paten und ansonsten verstehe ich auch nicht viel. Aber das soll kein Hindernis sein, ich kann dazulernen…

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x13-18_holz

Holz „Landschaft“. Greit, am Waldberg in Martell ist ein Beispiel von gelungenen Ensembleschutz, die nicht museal wirkt. Strahlt Harmonie, Rhytmus und Leben aus. Es tut einfach gut.

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Kein „inszenierter“ Erlebnisparcours. Wie schön ist es, in der Morgenfrische unterwegs zu sein. Es muss nicht immer eine anspruchsvolle Tour sein. Auch ein Spaziergang rund um Burgeis kann unerwartete Blicke schenken. Kein Lärm, kein Gestank in der Luft....

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Klettersteig am Hoachwool. Wo früher der Waaler seiner gefährlichen Arbeit nachging, „tanzen“ heute gut ausgerüstete Kletterer. Nichts für mich! Aber ich beobachte sie gerne von der anderen Talseite aus und das reicht mir.

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x16-18_6285

Der „rote“ Mond. Eigentlich wollte ich den roten Mond fotografien, aber ich stand im Regen. Trotz Frust ist es mir vielleicht gelungen, ein rätselhaftes Bild für die Astronomen zu machen.

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„Es ist verboten, Träume zu zertrampeln“ . So habe ich vor kurzem in Bormio gelesen und die Gedanken sind gleich an das „Wunder von Mals“ oder an die Initiative für „Lebensraum Vinschger Sonnenberg“ geflogen. Und wenn die Nördersberger als Symbol einen stolzen Adler (Nationalpark Stilfserjoch) gewählt haben, so sollen die Sonnenberger einen zarten Schmetterling wählen...

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Abendstimmung. Wie ein Wachturm steht die Kirche auf Katharinaberg. Die anderen zwei Hauptkirchen von Schnals, sind der „Anna“ und der „Mutter Gottes“ geweiht: Eine sehr starke Frauen-Dreiheit.

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Seit 1978 bin ich dabei gewesen... und habe beobachtet, wie die Gletscher zurückgegangen sind. Ja ich weiß, die Schafe sind längst vom Ötztal zurück gekommen. Aber der Vinschgerwind kommt nur jede 14 Tage heraus und ich weiß nicht, ob ich noch einmal mitgehen werde. Die Zeit läuft ...

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Dach-Landschaft am Failegg. Ein gutes Fotomotiv muss nicht unbedingt etwas Schönes sein. Und wenn ich glaube, es gefunden zu haben, dann ist meine Freude so groß, wie jene eines Kindes, das sich in einem Spielzeuggeschäft etwas aussuchen kann.

 
 
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