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An den deutschen und ladinischen Schulen der Oberstufe schreiben Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen vorerst in den Fächern Mathematik und Englisch einen INVALSI-Test, ab 2022 auch in Deutsch.

In diesem Schuljahr nehmen erstmals Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der Oberstufe an den italienweiten Lernstandserhebungen teil. Die schriftlichen Vergleichstests werden vom nationalen Institut für Evaluation des Bildungs- und Ausbildungssystems INVALSI organisiert. Sie prüfen, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler erworben haben.

Die so genannten INVALSI-Tests sind ab diesem Schuljahr eine von mehreren Voraussetzungen, um zur staatlichen Abschlussprüfung der Oberstufe zugelassen zu werden. LandesratPhilipp Achammer zeigt sich "nicht unbedingt erfreut" darüber, dass die INVALSI-Tests mit der Zulassung zur Abschlussprüfung verknüpft sind, aber "in dieser Angelegenheit sind wir an die staatlichen Vorschriften gebunden".

Auf Staatsebene sind die INVALSI-Lernstandserhebungen in den Abschlussklassen der Oberstufe in den Fächern Mathematik, Englisch und Italienisch vorgesehen. Anders verhält es sich an den deutschen und ladinischen Schulen in Südtirol: Bedingt durch die Sprachsituation in unserem Land und die Tatsache, dass der INVALSI-Test ausschließlich für die Unterrichtssprache Italienisch vorliegt, müssen die internen und externen Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten der Maturaklassen am Vergleichstest in der Unterrichtssprache Deutsch nicht teilnehmen – vorläufig. Sie werden die INVALSI-Lernstanderhebungen zunächst in den Fächern Mathematik und Englisch schreiben und erst ab dem 1. September 2022 auch jene im Fach Deutsch. Dies hat die Landesregierung auf Vorschlag von Landesrat Achammer in ihrer heutigen Sitzung (18. Februar) beschlossen.

"Für den Fachbereich Deutsch als Erstsprache stellt das INVALSI keine Testformate zur Verfügung. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es keine adaptierbaren Aufgabenstellungen für diese Jahrgangsstufe", erklärt Landesrat Achammer. Ein Aufschub von zwei Jahren sei daher notwendig, um eine angemessene Aufgabenstellung zu konzipieren.

Im Rahmen der heutigen Sitzung hat die Landesregierung darüber hinaus auch in den anderen Schul-und Klassenstufen die Fächer festgelegt, in denen in diesem Schuljahr an den deutschen Schulen und den Schulen der ladinischen Ortschaften INVALSI-Lernstandserhebungen erfolgen.

LPA/mpi

Dienstag, 18 Februar 2020 09:37

Stilzer Pfluagziachn

Samstag, 22. Februar 2020

von 12.00 bis 16.00 Uhr in Stilfs

 

Bildungsausschuss Stilfs

 

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Dienstag, 18 Februar 2020 09:38

Ausstellung von Handarbeiten und Malerei

29. Februar bis 1. März 2020

Kulturhaus Schlanders

 

Bildungsausschuss Schlanders

 

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Dienstag, 18 Februar 2020 09:39

Suppnsunnta in Tarsch

Sonntag, den 01. März 2020

im Vereinshaus S. Angerer von Tarsch

Von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr werden verschiedene Suppen und hausgemachte Kuchen serviert.
Der Erlös kommt einerseits wohltätigen Zwecken in unserem Lande und andererseits weltweiten Projekten zugute. Nähere Informationen dazu gibt es vor Ort.
Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihren Besuch auf unserem „Suppnsunnta“ freuen.

 

Bildungsausschuss Tarsch

 

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Dienstag, 18 Februar 2020 09:39

Weiber-Krempel-Flohmarkt

Samstag, 29. Februar 2020

9.00 bis 12.30 Uhr

Kulturhaus Eyrs


 

Bildungsausschuss Laas

 

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Der Radweg zwischen Schleis und Laatsch wird auf die orografisch linke Seite der Etsch verlegt und der Grünstreifen zwischen Radweg und Böschung ökologisch aufgewertet.

Seit geraumer Zeit ist der Etschradweg entlang der antiken Römerstraße Via Claudia Augusta im Oberen Vinschgau zwischen Schleis und Laatsch nur über eine Umleitung befahrbar. Das Teilstück auf der orographisch rechten Seite der Etsch liegt in einem steinschlaggefährdeten Gebiet und ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. "Es war unerlässlich, die Trasse des Radweges aus dem Gefahrenbereich zu verlegen", erklärt Landesrätin Maria Hochgruber Kuenzer.

Heute (11. Februar) hat die Landesregierung daher auf ihren Antrag hin beschlossen, das gefährdete Teilstück aus dem Bauleitplan zu streichen und die Eintragung eines neuen Radweges über eine Länge von circa 900 Metern im Osten der Etsch zu genehmigen.

Zur Sicherheit für Radfahrer wird der neue Abschnitt im oberen Bereich im Abstand von drei Metern von der Böschungskante entlang der Etsch geführt. Die Trasse wurde so geplant, dass zugleich landwirtschaftlicher Kulturgrund geschont und die Zerstückelung von landwirtschaftlich genutzten Flächen auf ein Minimum reduziert werden kann. Der Grünstreifen zwischen Böschungskante und Radweg soll durch das Pflanzen von ortstypischen Sträuchern und Bäumen ökologisch aufgewertet werden. "Diese Lösung erfüllt die Auflagen des Gewässerschutzes", betont Hochgruber Kuenzer.

Mit der Verlegung der Radtrasse zwischen Schleis und Laatsch auf die orographisch linke Seite der Etsch wird der Vinschger Radweg wieder durchgängig – ohne Umleitung – befahrbar, "das ist uns wichtig", sagt die Landesrätin für Raumentwicklung und Landschaftsschutz abschließend.

LPA/mpi

Dem Landeshochbauprogramm 2020 bis 2022 hat die Landesregierung heute zugestimmt. 127,2 Millionen Euro stehen aufgeteilt auf drei Jahre für 222 Bauvorhaben zur Verfügung.

Schulbauten, Sozialeinrichtungen, Bürogebäude, Schutzhütten, Straßenstützpunkte, Museen und Gebäude für das Heer auf der Grundlage des Tauschabkommens zwischen Staat und Land: Aus diesen Bereichen stammen die 222 Bauvorhaben im Landeshochbauprogramm 2020-2022, das die Landesregierungheute (11. Februar) auf Vorschlag von Hochbau- und Vermögenslandesrat Massimo Bessone genehmigt hat. Für ihre Finanzierung stehen insgesamt 127,2 Millionen Euro zur Verfügung: 26,7 Millionen Euro für das Jahr 2020, 46,6 Millionen Euro für das Jahr 2021 und 53,9 Millionen Euro 2022.

"Das mehrjährige Prioritätenprogramm spiegelt die erhobenen Erfordernisse wider und ist - sowohl was die Landesteile als auch was die Sektoren betrifft - ausgewogen", unterstreicht Landesrat Massimo Bessone. Die prioritären Eingriffe seinen gemeinsam mit den verschiedenen Ressorts festgelegt worden. 

Neue Haushaltsplanung "DANC"

Neu ist in diesem Jahr die Finanzplanung über die genehmigte und nicht vertraglich abgeschlossene Verschuldung (DANC – debito autorizzato non contratto). Sie ermöglicht es, die Planung der Eingriffe bereits im Jänner aufgrund der geschätzten Mittel aus dem Nachtragshaushalt vorzunehmen. Bisher wurden sie erst im August bereitgestellt. "Auf diese Art und Weise können Bauvorhaben verschiedener Ressorts finanziert werden, für die es bereits seit längerem Ausführungsprojekte gibt", erklärt Bessone. "Nun kommen wir hier einen wichtigen Schritt voran." Rund 92 Millionen Euro stehen im Zeitraum 2020-2022 über die Haushaltsplanung DANC zur Verfügung.

Fokus auf Schule, Soziales und Kultur

Von den 222 Bauvorhaben, die über das Dreijahres-Hochbauprogramm finanziert werden können, sind 32 Prozent Schulbauten, 11 Prozent Sozialeinrichtungen, 13 Prozent Museen, weitere 11 Prozent Gebäude für das Heer, 24 Prozent "anderes" (Bürogebäude, Schutzhütten , Versuchszentrum Laimburg) und neun Prozent Sammelstellen und Stützpunkte.

"Darunter sind zahlreiche Bauvorhaben, die aufgrund der neuen Haushaltsplanung finanziert werden können", ergänzt Bessone. Dazu gehört die Errichtung eines Studentenheims beim Berufsbildungszentrum Moritzing in Bozen (30 Millionen Euro) und die Sanierung und Erweiterung des Schülerheims Damiano Chiesa in Bozen (16,6 Millionen Euro). Weitere Bauvorhaben betreffen die Sanierung der Fassaden und den Austausch der Fenster und Türen der FOS Marie Curie in Meran (2,7 Millionen Euro) sowie die Errichtung einer flexiblen Laboreinrichtung für das Versuchszentrum Laimburg in Pfatten (13,3 Millionen Euro). Finanziert werden auch der Umbau des ehemaligen Schülerheims Waldheim in Bruneck (2,9 Millionen Euro) zu einer Einrichtung für autistische Patienten sowie der Wiederaufbau eines Zentrums für Menschen mit Beeinträchtigung in der Europaallee 138 in Bozen. Für die Sanierung von Schloss Feldthurns stehen 824.000 Euro, für den Umbau und die Erweiterung des Besucherzentrums "Geoparc Bletterbach" in Aldein 2,2 Millionen Euro und für die Büros des Landes in Rom 470.000 Euro aus Mitteln der neuen Haushaltsplanung zur Verfügung.

Mittel aus dem Nachtragshaushalt 2019

"Dank der Mittel aus dem Nachtragshaushalt vom August 2019 konnten zahlreiche neue Vorhaben in die Wege geleitet werden", betont Landesrat Bessone. So wird im Lauf der nächsten Monate der Umbau und die Erweiterung des Sozialzentrums Trayah in Bruneck und der Umbau des Schulzentrums Stern im Gadertal beginnen. "Die Vereinbarungen mit den Gemeinden ermöglichen es, Kosten und Nutzung der Einrichtungen zu optimieren", unterstreicht Bessone die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit vor Ort. Aus dem Nachtragshaushalt 2019 stammen auch die Mittel für die Errichtung des neuen Sitzes des Berufsbildungszentrums Marconi in Meran/Untermais sowie für den Neubau der Stettiner Hütte im Passeiertal.

Instandhaltung der Schutzhütten

Im Sommer 2020 werden außerordentliche Instandhaltungsarbeiten in der Höhe von 5,6 Millionen Euro in einigen der 26 Schutzhütten des Landes durchgeführt. Oberste Priorität haben Arbeiten in der Zwickauerhütte, Müllerhütte, im Becherhaus, in der Teplitzer Hütte, Lenkjöchlhütte, Zsigmondyhütte, Langkofelhütte und in der Zufallhütte. Für Schutzhütten der zweiten Priorität wird im Frühjahr 2020 das Ausführungsprojekt abgeschlossen und die Arbeiten werden im Sommer 2020 beginnen: Dies ist der Fall für die Sanierungsarbeiten in der Payerhütte, Berglhütte, Lodnerhütte, Chemnitzer Hütte, Kasseler Hütte, Birnlückenhütte, Regenburgerhütte und in der Grasleitenhütte. 

Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten

Nicht zuletzt werden verschiedene Schulen in Bozen (TFO Max Valier, FOB Delai, Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt) das regionale Verwaltungsgericht saniert. Hinzu kommen die ordentlichen und außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten der 310 Landesimmobilien und die energetische Sanierung von 27 Landesgebäuden mit EU-Mitteln, für die innerhalb Juni 2020 die Ausschreibung der Arbeiten erfolgen soll.

Voraussichtlich innerhalb 2020 ausgeschrieben werden weiters die Arbeiten für die Sanierung des Bürogebäudes der Dozenten der Freien Universität Bozen, die Errichtung eines Fahrradparcours in Leifers, die Realisierung einer Bunker-Dauerausstellung in der Franzensfeste und für die Realisierung einer Mensa für verschiedene Landesschulen in Sterzing.

LPA/sa/mpi

Wegen umfassender Sanierungsarbeiten bleibt der Umfahrungstunnel von Naturns vom 17. Februar bis zum 6. März für den Verkehr gesperrt. Umleitung durch die Ortschaft.

Der Umfahrungstunnel von Naturns wird ab Montag, 17. Februar bis zum Freitag, 6. März für Sanierungsarbeiten rund um die Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt durch die Ortschaft. Der 2,4 Kilometer lange Tunnel wurde im Jahre 2003 in Betrieb genommen. Nun stehen zwei wichtige Eingriffe für die Sanierungan: Einmal muss die interne Hydrantenleitung ersetzt werden. Sie war bereits mehrmals repariert worden. Zusätzlich wird auch die Einfahrtsbeleuchtung ersetzt: Hier kommen energiesparende LED-Leuchten zum Einsatz, die auch eine verbesserte Beleuchtung der Ein- und Ausfahrt des Tunnels garantieren. Die vollständige Sperrung des Tunnels ist notwendig, um die Sicherheit während der Arbeiten zu garantieren.

Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten wird dann die Straße im Dorfzentrum von Naturns in Abstimmung zwischen Straßendienst und Gemeinde saniert.

LPA/rc/sf

Donnerstag, 06 Februar 2020 14:49

Landesverwaltung sucht Geologen oder Geologin

Für das Landesamt für Geologie und Baustoffprüfung in Kardaun sucht die Landespersonalabteilung einen Geologen oder eine Geologin. Die Stelle soll über einen Wettbewerb unbefristet besetzt werden.

Ein mindestens vierjähriges Hochschulstudium im Bereich der Erdwissenschaften (Geologie) und der Zweisprachigkeitsnachweis C1 (ehemals A) sind Voraussetzung für die Teilnahme am öffentlichen Stellenwettbewerb, den die Landespersonalabteilung ausgeschrieben hat. Besetzt werden soll eine Vollzeitstelle (38 Stunden) der IX. Funktionsebene im Landesamt für Geologie und Baustoffprüfung, das der Abteilung Hochbau und technischer Dienst angegliedert ist und seinen Sitz in Kardaun hat. 

Die Wettbewerbsankündigung wurde auf den Webseiten des Landes zum Personal unter "Wettbewebe" und im Amtsblatt der Region veröffentlicht. Die Anträge um Teilnahme am Wettbewerb sind bis spätestens 2. März 2020 (12 Uhr) im Landesamt für Personalaufnahme einzureichen. Die Stelle ist keiner Sprachgruppe vorbehalten. Eine über den Wettbewerb erreichte Eigung ist drei Jahre lang gültig. 

Informationen auf der Internetseite des Landes Südtirol im Bereich Personal und im Amt für Personalaufnahme, Bozen, Rittner Straße 13, Karin.Steger@provinz.bz.it, Tel. 0471 412105

LPA/jw

450 Jugendliche starten heute im Zug der Erinnerung zu den Gedenkstätten im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Ab Donnerstag wird auch LH Kompatscher mit ihnen der Holocaust-Schrecken gedenken.

Landeshauptmann Arno Kompatscher wird sich im Lauf dieser Woche den rund 450 Jugendlichen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino anschließen, die heute vom Brenner aus Richtung Krakau starten. Gemeinsam mit weiteren 2000 Schülerinnen und Schülern aus ganz Italien nehmen sie am von der Vereinigung Deina organisierten Projekt Promemoria Auschwitz teil.

Die rund 200 Jugendlichen aus Südtirol machen sich heute (4. Februar) Nachmittag mit dem Zug der Erinnerung auf die lange Reise, die sie am Mittwochvormittag nach Krakau bringt. In und unweit dieser Stadt im Süden Polens liegen die vielleicht bekanntesten und symbolträchtigsten Orte des Holocaust.

Kompatscher: "Lernen, dass unser Tun immer Folgen hat"

Landeshauptmann Kompatscher wird die Schülerinnen und Schuler am Donnerstagnachmittag erreichen. Dann werden die Jugendlichen bereits die Fabrik von Oskar Schindler besucht haben. Der deutsche Unternehmer hatte rund 1000 Juden angestellt und so vor dem Tode bewahrt. Der bewegendste Augenblick des Aufenthalts von Arno Kompatscher und den Jugendlichen aus Tirol, Südtirol und Trentino wird mit Sicherheit der Besuch im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau sein. Für Kompatscher, ist es selbst der erste Aufenthalt in Auschwitz. Der Landeshauptmann ist überzeugt: „Der Einblick in die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts ermöglicht den Jugendlichen, zu begreifen, dass menschliches Handeln immer Folgen hat. Sie lernen, sich eine Meinung zu bilden, Gut von Schlecht zu unterscheiden und sich mit Einsatz und Leidenschaft in die Wertedebatte einzubringen.“

Südtiroler Jugendliche starten heute

Noch vor dem Start in Bozen haben die Landesräte für deutsche und italienische Schule, Philipp Achammer und Giuliano Vettorato die Südtiroler Jugendlichen heute Nachmittag in Bozen verabschiedet. Achammer bereitete die Jugendlichen mit folgenden Worten vor: „Es ist ein beklemmendes Gefühl, in Ausschwitz zu stehen – dort wo sich die Abgründe des menschlichen Seins gezeigt haben.“ Der Landesrat appelliert an die Jugend: „Seid stets Teil des demokratischen Gewissens, das sich gegen jede Form von Antisemitismus und Rassismus stellt!“

Auch für Vettorato ist Promemoria Auschwitz eine „Reise wider das Vergessen, denn eine unermessliche Tragödie wie jene der Shoah darf sich niemals wiederholen.“ Für die jungen Generationen sei es „keine einfache Reise, sondern ein wichtiger Reifeprozess. Es liegt an ihnen, die Erinnerung zu bewahren. Denn die Vergangenheit aufzugeben heißt, die Zukunft aufzugeben.“

LPA/fgo/gst

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