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3 Vinschger in Obermais

  • Dachzeile: Oberliga

 Beim FC Obermais, dem einzigen Südtiroler Vertreter in der Serie D, spielen gleich drei Vinschger. Es sind dies Marco Paulmichl, Tizian Stecher und Alex Gander. (sam)

5 m und 6 m-Club

  • Dachzeile: Stabhochsprung

Magische Leistungsgrenzen gibt es im Sport viele und öffnen vielfach das Tor zu einem elitären Kreis. Die 6m im Stabhochsprung ist so eine. Bislang haben weltweit 32 Männer diese prestigeträchtige Marke von 6,00 Metern oder mehr übersprungen. In der Leichtathletik wird diese exklusive Gruppe auch als der „Six-Meter-Club“ bezeichnet. Eine Marke, die auch in Schlanders spür- und greifbar war und ist. Dem Platzrekord fehlen dahin nur 9cm. Nun springen in Schlanders auch Frauen der absoluten Weltklasse (Juliana de Menis Canpos 4,76m, immer noch ihre persönliche Bestleistung und 40. Platz in der ewigen Weltrangliste). So stellt sich die Frage, ob der „Five- Meter-Club“ der Frauen noch schwieriger zu erreichen ist. Dies gelang bislang exakt vier Athletinnen. Die absolute Rekordhalterin ist Jelena Issinbajewa, die diese magische Marke als erste Frau der Geschichte knackte. Bisher unerreicht für Meetings (Olympia und WM inklusive) ist ein Vorstoßen gleichzeitig in beiden Clubs. Mit Ausnahme von Letzigrund in Zürich 2021. Allerdings mit Stabhochsprung der Frauen am Vorabend auf dem Sechseläutenplatz mit Siegerin Anzhelika Sidorova 5,01m und Armand Duplantis 6,06m am Tag danach im Letzigrund. Aus dieser Perspektive dürfte das Schlanderser Publikum 2025 eines der weltbesten Meetings miterlebt haben. (mT)

Beste Sprünge alltime:
1. 5.06 m Yelena ISINBAYEVA 03.06.1982 RUS Letzigrund, Zürich (SUI) 28.08.2009, 1290
2. 5.03 m Jennifer SUHR 05.02.1982 USA Brockport, NY (USA) (i) 30.01.2016, 1280
3. 5.01 m Anzhelika SIDOROVA 28.06.1991 ANA Letzigrund, Zürich (SUI) 08.09.202, 1274
4. 5.00 m Sandi MORRIS 08.07.1992 USA Boudewijnstadion, Bruxelles (BEL) 09.09.2016, 1271

1. 6.31 m Armand DUPLANTIS 10.11.1999 SWE IFU, Uppsala (SWE) (i) 12.03.2026, 1353
2. 6.17 m Emmanouil KARALIS 20.10.1999 GRE Olympic, Athina (GRE) (i) 28.02.2026, 1314
3. 6.16 m Renaud LAVILLENIE 18.09.1986 FRA Donetsk (UKR) (i) 15.02.2014, 1311
4. 6.15 m Sergey BUBKA 04.12.1963 UKR Donetsk (UKR) (i) 21.02.1993, 1308

Ab in die Sommerpause

  • Dachzeile: Fußball

Am 31. Mai wurden im Land die Meisterschaften in den verschiedenen Spielklassen abgeschlossen. Nun geht es in die wohlverdiente Sommerpause. Die Saison 2026/2027 startet voraussichtlich Mitte August. (sam)

Action und Genuss in Sulden

  • Dachzeile: Skiclub Ortler feiert Sommerfest
  • Weitere Fotos - 1: Die Enten wurden eifrig angefeuert.

Vor Kurzem fand das Sommerfest des Amateurskiclub (ASC) Ortler beim See in Sulden statt. Das Event wurde bereits zum dritten Mal organisiert und war auch heuer ein großer Erfolg. Zahlreiche Gäste, Fans und Freunde des Skiclubs haben einen Tag mit tollen, ideenreichen Spielen und geselligem Beisammensein verbracht. Startschuss für das Fest gab er Bieranstich um 12 Uhr, bei dem auch Weißwurst serviert wurde.

Ente, fertig, los
Ein absolutes Highlight waren die Entenrennen für Erwachsene und Kinder. Die Kinder konnten ihre Enten bunt bemalen und dann drei Mal ins Rennen schicken. Die Erwachsenen hingegen haben ihre nummerierten Enten angefeuert und dafür einzigartige Preise bekommen. Prämiert wurden die ersten fünf Enten, die langsamste Ente erhielt einen Trostpreis. Ein großes Dankeschön gilt hierbei an allen Sponsoren, die den ASC Ortler mit den zahlreichen und hochwertigen Preisen unterstützt haben.

Spannende Spiele
Beim Sommerfest wurde keinem langweilig. Dafür gesorgt haben neben dem guten Essen und den tollen Getränken die vielen Spiele, die für Groß und Klein, angeboten wurden. Beim Drehen des großen Glücksrads konnte jeder sein geschicktes Händchen unter Beweis stellen, genauso wie beim Bälle Werfen. Ziel war es möglichst viele Bälle in die Blechdosen zu schmeißen. Zum Abschluss der Spielerunden gab es eine große Preisverteilung. Prämiert wurden all jene, die beim Glücksrad die meisten Punkte bekommen haben.

Eine erfolgreiche Saison
Der ASC Ortler kann auf eine gute Saison 2024/2025 zurückblicken. An den angebotenen Skikursen haben rund 60 Kinder aus s verschiedenen Ortschaften teilgenommen. Zehn davon haben im Laufe des Winters an verschiedenen VSS-Rennen sowie anderen Rennen teilgenommen. Auch für die ganz kleinen wurden Skikurse organisiert. Bereits ab 3 Jahren können Kinder beim ASC Ortler mit dem Skifahren beginnen. Auch für den kommenden Winter werden wieder Skikurse angeboten. Der ASC Ortler freut sich schon auf den Winter und auf viele begeisterte Skifahrer.

Amateurligen pausieren bereits

  • Dachzeile: Fußball

Für die Teams der Amateurligen hat die Winterpause bereits begonnen, das letzte Spiel der Hinrunde wurde am vergangenen Wochenende ausgetragen. Für diese Mannschaften geht die Meisterschaft erst wieder im März weiter. (sam)

Andreas Castiglioni …

  • Dachzeile: Alpin Rodeln

… ist der Direktor für Sport und Technik im Alpin Rodeln. Castiglioni war früher selbst Athlet, nun mischen seine beiden Töchter Jenny und Nina den Weltcup auf und auch sein Sohn Alex tritt in seine Fußstapfen. (sam)

Antholz, Martell und Ridnaun

  • Dachzeile: Martell/Südtirol

Schon jetzt denkt so manch einer an den kommenden Winter. Auch im Biathlon: Am Mittwoch und Donnerstag 17. und 18. Juni, fand in Tartu (Estland) das jährliche IBU Organising Commitee Meeting statt. Dort waren auch je eine Delegation von den Südtiroler Biathlon-Hochburgen Antholz, Martell und Ridnaun anwesend.
Beim jährlichen IBU Organising Commitee Meeting werden vom Biathlon-Weltverband IBU und den Organisationskomiteen der weltweiten Wettkampf-Veranstalter die Weichen für die anstehende Saison gelegt.
Mit dabei waren auch sechs Verantwortliche aus Südtirol. Für Martell waren OK-Präsident Georg Altstätter und Katharina Fleischmann vor Ort.
Außerdem wurde auch der Wettkampf-Kalender für das Sportjahr 2026/27 offiziell gemacht. In Martell steigt vom 19. bis 24. Jänner eine Etappe des Para-Weltcups.
Und den Abschluss der Saison 2026/27 macht erneut Martell, das vom 10. bis 14. März das Finale des IBU Cups veranstaltet. Südtirol darf sich also einmal mehr auf einen vollgepackten Biathlon-Winter freuen.

Auftakt geglückt

  • Dachzeile: Eishockey

Am 20. September starteten die Eisfix in die neue Saison. Auswärts traf man auf den HC Trento, den die Vinschger mit 5:3 besiegen konnten. (sam)

BADMINTON: Trofeo CONI in Apulien

  • Dachzeile: Mals

Trofeo CONI: das sind die ital. Jugendspiele – auch Jugendolympiade genannt. In Apulien (Bari, Taranto und Brindisi) trafen sich italienweit über 4.500 junge SportlerInnen (bis 14 Jahre) und ermittelten in vielen Sportarten ihre Sieger. CONI-Präsident Buonfiglio hat persönlich diese Jugendspiele eröffnet und so die Wichtigkeit dieses Wettbewerbs unterstrichen. Südtirol trat als Region in 11 Sportarten an – darunter auch Badminton. Der ASV Mals gewann die Landesausscheidung und durfte somit Südtirol vertreten. Gespielt wurde immer als Mannschaft (ein Dameneinzel, ein Herreneinzel und ein Mixed). Die Gruppenphase konnte durch drei Siege souverän gewonnen werden – jeweils 3:0 gegen Apulien, Kalabrien und Kampanien. Das Halbfinale gegen Sizilien mit 3:0 war auch makellos (nur ein Satzverlust). Somit stand man im Finale dem Favoriten aus Piemont gegenüber. Nach harten und spannenden Kampf konnte auch diese Begegnung gewonnen werden, und zwar 2:1. Dameneinzel und Mixed waren eine südtiroler Ausbeute – das Herreneinzel gewann Piemont. Somit konnte der Wettbewerb BADMINTON gewonnen und für Südtirol konnten 12 Punkte eingeloggt werden.

Finalergebnis Südtirol gegen Piemont:

Mixed: Heinisch Frieda und Szczch Igor gegen Grimaldi/Ferrero 8:11 – 15:13 – 11:5
Herreneinzel: Moriggl Daniel gegen Roopak 7:11 – 5:11
Dameneinzel: Gitterle Lea gegen
Frongia 11:6 – 11:9

Die lange Fahrt nach Apulien hat sich somit ausgezahlt und der ASV Mals ist stolz, daß seine Nachwuchsathleten diese besonderen Goldmedaillen gewinnen konnten. Letztendlich klassierte sich Südtirol in der Regionenwertung auf den 17. Platz (von über 40 Sportarten war man aber nur in deren 11 vertreten).

Stefan De March, ASV Mals – Sektion Badminton

 

 

Bestleistungen

  • Dachzeile: LAC Vinschgau/Pergine
  • Weitere Fotos - 1: Lisa Moriggl beim Start 80m

Bei den Regionalmeisterschaften in Pergine zeigten die Nachwuchsathletinnen durchwegs starke Leistungen und durften sich über mehrere persönliche Bestleistungen freuen. Über die 80m-Sprintdistanz sicherte sich Hannah Platzer in 10,56 Sekunden den dritten Rang auf dem Podest. Auch Lisa Moriggl mit 10,84 Sekunden auf Platz sechs und Julia Warger mit einer Zeit von 12,85 Sekunden überzeugten und stellten jeweils eine neue persönliche Bestmarke auf. Im Diskuswerfen erreichte Emma Gruber mit einer Weite von 21,91 Metern den siebten Platz. Zum Abschluss ging es für die Athletinnen in den Weitsprungwettbewerb: Hier gelang Hannah Platzer mit 4,83 Metern eine weitere persönliche Bestleistung, die ihr den siebten Gesamtrang einbrachte, während Lisa Moriggl auf eine Weite von 4,15 Metern kam. So langsam nähert sich die Saison dem Ende zu und wird mit dem Grand Prix Finale in Bozen bzw. der Italienmeisterschaft Anfang Oktober abgeschlossen.

Dank an den ASC Laas

  • Dachzeile: Laas/Schlanders

Ohne den ASC Laas hätte es kein Stabhochspringen in Schlanders gegeben: Ein Dankeschön und ein Blick in die Zukunft:
Das Stabhochsprung-Event 2025 in Schlanders war nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch ein beeindruckendes Beispiel dafür, was durch Zusammenarbeit möglich ist. Klar ist: Ohne das tatkräftige Engagement des ASC Laas hätte diese Veranstaltung in der geplanten Form nicht stattfinden können.
Ein besonderer Dank gilt dabei dem Präsidenten des ASC Laas, Andreas Strimmer, dessen Einsatz und Unterstützung entscheidend zur Durchführung beigetragen haben.
Doch das Event war mehr als nur eine Kooperation zweier Sportvereine. Es war auch ein gelungenes Zusammenspiel zwischen den beiden Marmorbruchbetreibern Göflan Marmor und Lasa Marmor, die ihre Unterstützung eingebracht haben. Diese Konstellation zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Sport Brücken schlagen und Menschen, Vereine und Unternehmen verbinden kann – über Gemeinde- und Branchengrenzen hinweg.
Die erfolgreiche Durchführung des Stabhochspringens macht deutlich: Eine künftige Zusammenarbeit zwischen dem LAC Vinschgau, dem ASC Laas und weiteren Partnern ist nicht nur wünschenswert, sondern absolut vorstellbar. Denn wenn alle an einem Strang ziehen, entstehen Ereignisse, die weit über den Sportplatz hinausstrahlen.

Das EM-Programm

  • Dachzeile: Alpin Rodeln

Am 23. Jänner werden in Laas die Europameisterschaften eröffnet. Am Samstag, 24. 01. finden ab 13.30 Uhr die Trainingsläufe statt. Am Sonntag, 24. 01. werden ab 09.30 Uhr die Medaillen vergeben. Zunächst im Doppelsitzer-Bewerb, der Finallauf der Damen findet ab 11 Uhr statt, jener der Herren ab 11.45 Uhr. Die EM endet mit dem Teambewerb ab 13 Uhr. (sam)

Derbyzeit

  • Dachzeile: Landespokal

Derbyfans dürfen sich bereits auf das erste Aufeinandertreffen zwischen Partschins und Naturns freuen. Am 23. September treffen die beiden Teams in der 2. Runde des Landespokals aufeinander. (sam)

Die Anmeldungen laufen auf Hochtouren

  • Dachzeile: Naturns - Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns

Der Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns ist auch im Vorfeld der sechsten Ausgabe ein echter Renner. Seit etwas mehr als zwei Monaten ist es möglich, sich für den Trail-Klassiker am Samstag, 11. April 2026 anzumelden. Ein Angebot, das bereits über 200 Laufsportlerinnen und -sportler in Anspruch genommen haben – wohl auch, um vom vergünstigten Startgeld bis zum 31. Dezember zu profitieren.
Scrollt man durch die aktuelle Meldeliste des Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns, stechen die vielen italienischen und deutschen Flaggen neben den Namen der Teilnehmenden ins Auge. Unter den über 200 Nennungen befinden sich aber auch Ausdauersportlerinnen und -sportler aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Spanien oder Großbritannien. „Wir sind ein internationales Sport-Event und bis April werden hier noch viele weitere Flaggen dazukommen. Was den Stand der Anmeldungen angeht, sind wir knapp vier Monate vor dem Startschuss natürlich sehr zufrieden. Die Vorbereitungen laufen hingegen seit Wochen auf Hochtouren“, heißt es von Seiten des Organisationskomitees um Ulrich Stampfer, Daniel Jung und Lea Schweitzer.
In den nächsten Tagen dürften die Anmeldungen weiter nach oben gehen. Zum einen ist ein Startplatz für einen der beliebtesten Trails im Alpenraum ein ideales Weihnachtsgeschenk. Zum anderen können Interessierte bis zum 31. Dezember von der vergünstigten Anmeldegebühr profitieren. Bis zum Jahreswechsel beträgt das Startgeld für den Sunny Mountain Trail 50 Euro, für den Naturns Skyrace 45 Euro, sowie für den Speed Trail und Just For Fun 35 Euro. Die Teilnahme am neuen Untersteller-Vertical kostet hingegen 20 Euro. Im neuen Jahr werden die Preise dann leicht angehoben.

Der Sunny Mountain Trail ist mit einer Länge von 30 Kilometern und einem Höhenunterschied von 2100 Höhenmetern die anspruchsvollste der drei Distanzen. Gelaufen wird vorwiegend auf Trails und Schotter. Der Naturns Skyrace ist die zweite Distanz des Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns und halb so lang. Hier gilt es 15 Kilometer und 1150 Höhenmeter zurückzulegen.
Nicht fehlen darf der Speed Trail (8 km/400 hm) rund um Naturns, der sich an Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2008 bis 2013 richtet. Die Strecke kann auch nicht-wettkampfmäßig als Just for Fun von allen Altersklassen absolviert werden. Außerdem gibt es mit dem VIP Apple Kids Run ein Kinderrennen.
Die Neuheit 2026 ist der Untersteller-Vertical – ein reines Aufstiegsrennen mit einer Streckenlänge von 4,2 Kilometern und einem Höhenunterschied von 760 Metern, welcher am Donnerstag, 9. April ab 18 Uhr das Südtiroler Trail-Wochenende in Naturns einläutet.

Die Turn-Abenteuer gehen los

  • Dachzeile: Vinschgau/Sta. Christina-Gröden
  • Weitere Fotos - 1: Dreisprung von Julia

Bewegung, Koordination und Freude am Sport stehen beim Geräteturnen des ASV Latsch im Mittelpunkt. Auch in diesem Jahr bietet der Verein Mädchen ab dem Alter von sechs Jahren die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Turnsportunterricht zu sammeln und ihre Fähigkeiten an verschiedenen Turngeräten weiterzuentwickeln. Geräteturnen ist eine vielseitige Sportart, bei der Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination und Körperbeherrschung gleichermaßen gefördert werden. Die Kinder lernen dabei unterschiedliche Bewegungsabläufe kennen – vom Springen und Balancieren über Rollen und Schwingen bis hin zu verschiedenen Übungen an den Turngeräten. Neben der sportlichen Entwicklung spielt auch Freude an der Bewegung für Sektionsleiterin und Trainerin Carla Wieser eine wichtige Rolle.
Die Anmeldung für die neue Saison findet am Freitag, 2. Oktober, ab 16.30 Uhr in der Turnhalle Latsch statt. Das Training findet mittwochs von 16.30 bis 17.30 Uhr statt, freitags wird von 17.00 bis 18.00 Uhr trainiert.
Der ASV Latsch freut sich auf viele Mädchen, die Lust auf Bewegung haben und gemeinsam mit anderen in die Welt des Geräteturnens eintauchen möchten. (sam)

Dreifach-Gold für das Vinschger Aufgebot

  • Dachzeile: Sprint-Triumph in Lana

Was für ein Erfolg für die heimischen Nachwuchsathleten! Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in Lana präsentierten sich die Sprinterinnen und Sprinter in absoluter Topform und sorgten für ein wahres Medaillenfeuerwerk. Allen voran drückten Hannah Platzer und Daniel Moriggl den Sprint-Entscheidungen ihren Stempel auf. Die große Überfliegerin des Wochenendes war zweifelsohne Hannah Platzer aus Latsch. Sie dominierte die Sprintstrecken der Mädchen nach Belieben und krönte sich zur zweifachen Landesmeisterin.
Über die 80 Meter sprintete sie in 10,68 Sekunden unangefochten zum Titel.
Wenig später bewies sie auch Stehvermögen und sicherte sich auf den kräftezehrenden 300 Metern in 44,81 Sekunden ihr zweites Gold.
Daniel Moriggl: Schnellster Sprinter und Allrounder
Auch bei den Burschen kam der schnellste Mann des Tages aus dem Vinschgau bzw. dem oberen Vinschger Trainingsumfeld. Daniel Moriggl (Ulten) holte sich in einem packenden Finale über 80 Meter in blitzschnellen 10,18 Sekunden verdient den Landesmeistertitel.
Dass er nicht nur schnelle Beine, sondern auch ordentlich Kraft in den Armen hat, bewies er im Kugelstoßen: Mit einer Weite von 9,46 Metern sicherte er sich hier zudem den hervorragenden zweiten Platz und damit die Silbermedaille.
Für ein weiteres Ausrufezeichen sorgte Lisa Moriggl. Sie knackte über die 80 Meter zum ersten Mal in ihrer Karriere die magische Schallmauer:
Mit einer Zeit von 10,98 Sekunden blieb sie erstmals unter der 11-Sekunden-Marke und belohnte sich in einem hochkarätigen Feld mit dem starken fünften Platz.
Dass sie auch auf den längeren Strecken vorne mitmischen kann, zeigte sie über 300 Meter: Hier erkämpfte sie sich in 48,19 Sekunden den guten achten Rang.

Dreistellungskampf

  • Dachzeile: Sportschießen

Beim Dreistellungskampf werden die Schüsse in drei verschiedenen Positionen abgegeben: kniend, liegend und stehend. (sam)

Dynafit Vinschgau Cup Haideralm

  • Dachzeile: Nachgetragen
  • Redakteur: Anna Pfitscher
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Ganz im Zeichen des Faschings stand am 13. Februar der 3. Wettkampf des Dynafit Vinschgau Cup 2026, bei welchem 140 Teilnehmer die anspruchsvolle Strecke von 3 km und 700 Höhenmetern bis zur Haideralm zurücklegten. Unter ihnen waren auch zahlreiche fantasievoll Maskierte, auf welche im Ziel eine besondere Belohnung wartete, denn Günther Angerer von der „Bäckerei Angerer“ in St. Valentin auf der Haide spendierte allen Verkleideten einen leckeren Faschingskrapfen.
In der Rennklasse siegte bei den Herren in der Kategorie Senior (1981-2010) Lohfeyer Hannes (SC Lofer) mit der Tagesbestzeit von 26 Minuten und 13 Sekunden, vor Oberauer Nils (WSV Ramsau am Dachstein) und Innerhofer David vom Skialprace Ahrntal. In der Kategorie Master gab es ein rein von Vinschgern besetztes Podium: Weissenhorn Oswald siegte in einer Zeit von 29:05 vor Erhard Alex (beide TT Vinschgau) und Steiner Toni (Woldis Friends).
Wie bereits beim letzten Rennen in Schöneben siegte bei den Damen die Österreicherin Senn Martina. Sie legte die Strecke in einer Zeit von 32 Minuten und 31 Sekunden zurück, dicht gefolgt von Tanja Plaikner (ASV Oberland) und Anna Lena Hofer (TT Vinschgau).
Am 28. Februar findet in Schöneben das Finale des Dynafit Vinschgau Cup 2026 statt, wo auch die Gesamtsieger der Rennserie gekürt werden.

Ein Vinschger bei Olympia

  • Dachzeile: Biathlon

Zwar nicht als aktiver Athlet, aber als sportlicher Leiter im italienischen Biathlonsport wird ein Vinschger bei den Olympischen Winterspielen 2026 dabei sein. Der Latscher Klaus Höllrigl, früher selbst Biathlet, ist seit Mai 2022 in diesem Amt. (sam)

Eine kurze Verschnaufpause

  • Dachzeile: Fußball

Am 7. und 8. März beginnt die Rückrunde für die Teams der 1. und 2. Amateurliga. Die 3. Amateurliga startet eine Woche später in die zweite Meisterschaftsphase. Die Landesliga beginnt bereits am 8. Februar. (sam)

Eine kurze Wartezeit

  • Dachzeile: Eishockey

Eishockey - Auf das nächste Heimspiel müssen die Vinschger Eishockeyfans noch etwas warten. Erst am 25. Oktober bestreiten die Eisfix wieder im „Fuchsbau von Latsch“ – im IceForum – das nächste Spiel vor eigenem Publikum. Um 19 Uhr treffen sie dort auf den HC Trento. (sam)

Eine kurze Winterpause

  • Dachzeile: Fußball

Die Hinrunde der Ober- und Landesliga endet am ersten Dezemberwochenende (07.12.). Während für die Oberliga die Pause bereits Ende Januar endet, pausiert die Landesliga zwei Wochen länger und beginnt am 8. Februar wieder. (sam)

Erfolg in Rom

  • Dachzeile: Rom/Vinschgau

Daniel Moriggl belegt den zehnten Platz bei den Schul-Italienmeisterschaften in Rom: Ein beachtlicher Erfolg für Daniel Moriggl: Bei den Italienmeisterschaften der Schulen in Rom sicherte sich der junge Leichtathlet den zehnten Platz im Gesamtklassement.
Moriggl ging im geschichtsträchtigen Olympiastadion von Rom an den Start. Mit einer Zeit von 12,08 Sekunden zeigte er eine starke Leistung, verpasste den Einzug in das Finale der besten acht Läufer jedoch denkbar knapp: Lediglich 7 Hundertstelsekunden fehlten ihm am Ende für den Sprung in den Endlauf.
Auch wenn der Finaleinzug knapp verpasst wurde, war die Teilnahme an der Veranstaltung eine wertvolle Erfahrung. Insgesamt traten über 6.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Italien bei den Titelkämpfen in der Hauptstadt an.
Die Möglichkeit, sich im römischen Olympiastadion mit den besten Nachwuchsathleten des Landes zu messen, machte das Event zu einem bleibenden Erlebnis. Der zehnte Platz in diesem großen Teilnehmerfeld ist ein starkes Resultat, auf das sich für die Zukunft aufbauen lässt.

Erfolgreiche IBU-Inspektion im Marteller Biathlonzentrum

  • Dachzeile: Martell

Die Wintersport-Saison 2025/26 rückt näher und im Biathlonzentrum „Grogg“ in Martell laufen die Vorbereitungen hierfür bereits. Kürzlich führte der zuständige Renndirektor des Internationalen Biathlonverbandes IBU, Tomasz Bernat, gemeinsam mit dem lokalen Organisationskomitee eine erfolgreiche Inspektion durch.
Nach den herausragenden Europameisterschaften zu Beginn dieses Jahres wird Martell vom 18. bis 21. Dezember 2025 erneut Gastgeber eines internationalen Biathlon-Highlights sein: Der IBU Junior Cup gastiert im Beerental. Auf dem Programm stehen spannende Nachwuchswettkämpfe, die traditionell viele Talente auf ihrem Weg an die Weltspitze begleiten.
Im Rahmen der Inspektion wurden Stadion, Strecke und Infrastruktur überprüft sowie organisatorische Fragen zu Logistik, Freiwilligen und Zeitplänen besprochen. Besonders hervorgehoben wurde das neue Containerhaus, das laut Bernat eine deutliche Aufwertung darstelle und den Biathlonstandort Martell auf ein höheres Level hebe.
OK-Präsident Georg Altstätter zeigte sich erfreut: „Es ist schön zu sehen, wenn sich die Bemühungen aller bezahlt machen und vonseiten der IBU anerkannt und gelobt werden.“ Alle Beteiligten zogen am Ende der Inspektion ein positives Fazit: Martell ist bestens vorbereitet, um Athletinnen und Athleten aus aller Welt im Dezember begrüßen zu dürfen, heißt es abschließend in der Presseaussendung.

Erfolgreiche Premiere des Lederhosen- & Dirndlrennens der Skischule Sulden*Sulden

  • Dachzeile: Sulden

Mit viel Stimmung, Gaudi und Teilnehmern aus nah und fern feierte die Skischule Sulden heuer erstmals das Lederhosen- und Dirndlrennen auf der Madritsch. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – großteils in Lederhose und Dirndl – sorgten gemeinsam mit zahlreichen Zuschauern für ein stimmungsvolles Event. Insgesamt wurden knapp 200 Starts verzeichnet. Gefahren wurde auf Richtzeit, wodurch Jung und Alt gleichermaßen mitmachen konnten.
Besonders erfreulich war die Teilnahme von Gästen aus dem gesamten Vinschgau bis ins Pustertal sowie von vielen treuen Stammgästen aus Deutschland, die gemeinsam für eine tolle Atmosphäre sorgten.
Der Tag begann mit Freibier und Weißwurst in der Skialm, anschließend ging es gemeinsam mit der Seilbahn Sulden hinauf zum Rennen. Danach warteten eine große Tombola auf der Madritschhütte sowie die Party mit DJ Finale auf die Teilnehmer und Besucher.
Das Event stand zugleich im Zeichen eines guten Zwecks: Im Rahmen der Veranstaltung konnten 2.059,15 Euro an die Bergrettung Sulden übergeben werden. Dabei wurde besonders die wertvolle freiwillige Arbeit der Bergrettung für Einheimische und Gäste hervorgehoben. Auch im kommenden Jahr soll wieder eine andere lokale Organisation unterstützt werden.
Ein großer Dank gilt der Seilbahn Sulden, der Brauerei Forst sowie allen weiteren Sponsoren und Helfern, die diese gelungene Premiere möglich gemacht haben.

Erfolgreicher Auftritt beim 5. Grand Prix in Sterzing

  • Dachzeile: Leichtathletik

Beim 5. Grand Prix in Sterzing waren vier Athletinnen und Athleten am Start und sorgten einmal mehr für starke Ergebnisse. Trotz der fortgeschrittenen Saison zeigten die jungen Sportlerinnen und Sportler gute Leistungen und konnten mehrere Podestplätze feiern. Besonders erfolgreich war Hannah Platzer, die gleich zwei Siege einfahren konnte. Über 80 Meter setzte sie sich in 10,68 Sekunden durch, über 300 Meter war sie in 43,45 Sekunden ebenfalls nicht zu schlagen. Im Weitsprung belegte Platzer mit 4,63 Metern zudem den ausgezeichneten 8. Platz. Auch Daniel Moriggl präsentierte sich in starker Form. Im Speerwurf sicherte er sich mit einer Weite von 30,74 Metern den Sieg. Über 80 Meter musste er sich nur knapp geschlagen geben und holte in 10,23 Sekunden die Silbermedaille. Auch über 300 Meter lief Moriggl in 41,97 Sekunden auf den zweiten Platz und durfte damit insgesamt drei Podestplätze mit nach Hause nehmen. Für eine weitere Spitzenplatzierung sorgte Emma Gruber. Im Speerwurf erreichte sie 27,09 Meter und belegte damit den hervorragenden 3. Platz. Lisa Moriggl trat im Weitsprung und über 80 Meter an. Mit 4,24 Metern blieb sie im Weitsprung nur knapp unter ihrer persönlichen Bestmarke. Über 80 Meter überquerte sie die Ziellinie nach 11,36 Sekunden. Damit konnten die vier Athleten beim Grand Prix in Sterzing erneut mit guten Leistungen überzeugen. Nun steht eine kurze Wettkampfpause bevor, ehe es im September mit den nächsten Bewerben weitergeht. Der große Saisonhöhepunkt für die U16-Athletinnen und -Athleten wartet schließlich im Oktober: Dann geht es zur Italienmeisterschaft der Kategorie U16 nach Agropoli. Bis dahin bleibt noch Zeit, weiter an den eigenen Leistungen zu arbeiten und vielleicht die eine oder andere persönliche Bestmarke zu verbessern.

Erfolgreicher Saisonsabschluss beim Grand Prix Finale

  • Dachzeile: Vinschgau/Bozen
  • Weitere Fotos - 1: Daniel Moriggl nach dem 600 m Lauf

Mit dem Grand Prix Finale ging die Leichtathletiksaison für die Nachwuchssportlerinnen und -sportler zu Ende. Für den Vinschger Daniel Moriggl endete sie mit einem historischen Erfolg: Er ist der erste Athlet aus dem Vinschgau, der die Grand Prix Serie gewinnen konnte. Die Grand Prix Serie legt den Fokus auf Vielseitigkeit und soll eine zu frühe Spezialisierung in der Leichtathletik vermeiden. Dabei fließen Ergebnisse aus den Bereichen Lauf, Sprung und Wurf in die Gesamtwertung ein. Daniel Moriggl aus Ulten (Mals) zeigte in allen Disziplinen herausragende Leistungen und bewies eindrucksvoll seine Ausgeglichenheit und sein Talent. Im Finale dominierte er mit drei Siegen in vier Bewerben und einem zweiten Platz im Hochsprung. Seine Ergebnisse sprechen für sich:
60 m: 8,01 s;
Hochsprung: 1,49 m (neue persönliche Bestleistung, +12 cm); Kugelstoßen: 12,05 m;
600 m: 1:36,73 min (ebenfalls neue Bestleistung, -4 Sekunden)
Mit diesen Resultaten sicherte sich Moriggl nicht nur den Gesamtsieg, sondern auch den Respekt der Konkurrenz. Von diesem vielseitigen jungen Sportler darf man in Zukunft noch einiges erwarten. Auch Hannah Platzer aus Latsch zeigte im Finale großen Einsatz. Trotz einer Verletzung, die sie in ihrer Vorbereitung beeinträchtigte, kämpfte sie sich tapfer durch den Wettkampf und erreichte einen starken neunten Platz. Ihre Ergebnisse:
60 m: 8,70 s
Hochsprung: 1,34 m (persönliche Bestleistung)
Kugelstoßen: 7,72 m (persönliche Bestleistung + 2m)
600 m: 2:01,51 min (ebenfalls Bestleistung -11 Sekunden)

Erfolgreiches Quartett

  • Dachzeile: Kunstturnen

Bei den Regionalmeisterschaften in Bozen glänzten die Vinschger Mädchen mit tollen Leistungen. Alessia Paone gewann den Titel und Julia Tappeiner sicherte sich Bronze. Maria Mantinger und Livia Kerschbamer landeten auf dem starken 5. Platz. (sam)

Erste Partschinser Neuverpflichtungen

  • Dachzeile: Oberliga

Der Naturnser Lukas Schöpf und der Latscher Samuel Weiss werden in der kommenden Saison den Partschinser Kader verstärken. Beide Spieler wechseln von Landesligist Latsch nach Partschins. (sam)

Finalspiele vor begeistertem Publikum

  • Dachzeile: ASV Mals/Vinschgau

Das Team der Sektion Volleyball im ASV Mals betreute in der vergangenen Saison rund 60 Mädchen aus Mals und den umliegenden Orten in den Kategorien U15, U13, U12 und U10. Die jungen Sportlerinnen sind im Alter von 8 bis 15 Jahren und finden so eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Sie trainieren in den Sporthallen des Oberschulzentrums, den Grundschulen Mals und Tartsch. Koordinatorin und Trainerin ist Karin Thanei. Sie wird von einem engagierten Trainer- und Betreuerstab unterstützt. Kürzlich wurden erstmals die VSS Finalspiele der Kategorie U15 in Mals ausgetragen. 16 Mannschaften aus ganz Südtirol nahmen an der Meisterschaft teil, die zwölf besten kamen dann zu den Finalspielen nach Mals. Die Stimmung war sehr gut. Zahlreiche begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer feuerten die Sportlerinnen an. Die hoch motivierten Malser Volleyballspielerinnen gewannen während der Meisterschaft viele Spiele und konnten schließlich gegen die Mannschaft aus Partschins um den dritten Platz spielen. Und sie kämpften. Nach dem Verlust der ersten zwei Sätze holten sie sich zwei Sätze zurück. Ein Sieg war greifbar nah. Im Tiebreak verloren sie dann mit 12 :15 und wurden Vierte. Das Turnier gewannen das Team des ASV Volley Gherdeina vor Volley Terlan und dem ASV Partschins. Das Abschlussturnier der ASV Sektion Volleyball, bei dem auch die Eltern ihr Volleyballgeschick zeigen können, findet am 6. Juni 2026 im Oberschulzentrum statt. Die größte Herausforderung für die Koordinatorin sind der Trainermangel und der ständige Kampf um die Reservierung der Sporthallen für die vielen Trainingseinheiten. „Es würde dringend ein neues Vergabekonzept brauchen“, wünscht sich Thanei. (mds)

Forst-Cup

  • Dachzeile: Fußball

In der 2. und 3. Amateurliga kommt es beim Forst-Cup zu folgenden Duellen für die Vinschger: Prad – Kastelbell Tschars, Untermais – Laas, Schlanders – Haslach, Burgstall – Mals, Girlan – Eyrs, Oberland – Latino Americana Incas, Goldrain - Algund

Frankreich bereits im Stabhochsprung Himmel

  • Dachzeile: Frankreich/Vinschgau

Wie am laufenden Band gibt’s Stabhochsprung der Weltklasse in Frankreich. Das Konzept ist weltweit standarisiert und entspricht weitgehend jenem von Schlanders. Jahreszeitbedingt finden diese in angemieteten Sporthallen statt. Um einen Vergleich zu haben, generiert der Weltverband seit einigen Jahren Weltranglisten für die Veranstaltungen. Sehr zum Stolz jeder Nation. Schlanders war im Jahr 2025 mit 9713 Punkte im s58 tab2Ranking auf dem 6. Platz in der Kategorie Special competitions/ Stabhochsprung. Nur vier Stabhochsprungmeetings schafften 2025 die magische Mauer von 10.000 Punkte zu knacken. Heuer gelang das den Franzosen bereits zweimal: All Star Perche, Maison des Sports, Clermont-Ferrand 22. Feb. mit 10.622 und am 30. Jan. 2026 Perch‘Xtrem, Palais des Sports Caen la Mer, Caen mit 10. 051. Ob Schlanders der Sprung in den Club der 10.000 gelingt, wird sich am 31. Juli zeigen. Dann werden zum 22. Mal die Stars im Vinschger Hauptort sein. Die Punkte erhält die Veranstaltung aus den besten acht Ergebnissen und dazu gibt’s noch Zusatzpunkte für die Meldeliste. Beispiel des aktuell Weltranglistenersten:

Genussloipe in Sulden

  • Dachzeile: Sulden

Mit gutem Erfolg ging die erste Ausgabe der Genussloipe in Sulden über die Bühne. Veranstaltet von der Ferienregion Ortlergebiet in enger Zusammenarbeit mit der Sektion Langlauf des ASV Prad Raiffeisen, lockte das neue Format zahlreiche Besucher auf die Höhenloipe unter Aufsicht König Ortlers.
Die Genussloipe richtete sich bewusst nicht nur an Langläuferinnen und Langläufer, sondern auch an Fußgänger. Ziel der Veranstaltung war es, Bewegung in der Natur mit kulinarischem Genuss zu verbinden – ein Konzept, das bei der Premiere großen Anklang fand. Entlang der Strecke wurden die Gäste mit einem dreigängigen Menü inklusive Aperitif verwöhnt. Alle Gerichte konnten auch einzeln erworben werden, was den Besuch besonders flexibel gestaltete. Bei strahlendem Winterwetter, stimmungsvoller Ziehorgelmusik und einer heimeligen Atmosphäre wurde die Höhenloipe in Sulden zum Treffpunkt für Genießer und Naturfreunde.
Die Veranstalter zeigten sich mit der ersten Ausgabe äußerst zufrieden. Mit dieser gelungenen Premiere hat Sulden ein neues Veranstaltungsformat geschaffen, das Kulinarik, Bewegung und Wintererlebnis auf besondere Weise vereint.

Girodays

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Girodays 2026: Nauders stand drei Tage lang ganz im Zeichen des Radsports
Mit den Girodays verwandelte sich Nauders am Reschenpass einmal mehr in einen Treffpunkt der internationalen Radsportszene. Vom Race Across the Alps über das stimmungsvolle Nightrace bis hin zum legendären Dreiländergiro bot das Veranstaltungswochenende hochklassigen Sport, emotionale Momente und beste Bedingungen für tausende Radsportbegeisterte.
Den Auftakt machte das Race Across the Alps, das heuer sein 25-jähriges Jubiläum feierte. Das als härtestes Eintagesrennen der Welt bekannte Ultracycling-Event führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einer rund 525 Kilometer langen Strecke durch Österreich, Italien und die Schweiz und verlangte ihnen dabei alles ab.

Großer Empfang für Manuel Plunger

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Manuel Plunger von Bürgermeister Alois Forcher und ASV-Partschins-Raiffeisen-Präsidentin Sabine Zoderer empfangen. Mit großem Stolz empfing Bürgermeister Alois Forcher den 23-Jährigen Manuel Plunger aus Rabland im Rathaus. Manuel hat kürzlich das ITF-Turnier in Mexiko gewonnen und damit einen herausragenden sportlichen Erfolg erzielt.
Bürgermeister Forcher würdigte die beeindruckende Leistung des jungen Sportlers: „Dieser Erfolg ist nur durch Fleiß, Disziplin und große mentale Stärke möglich. Manuel ist ein Vorbild für viele junge Athletinnen und Athleten in unserer Gemeinde.“ Auch die Präsidentin des ASV Partschins Raiffeisen überbrachte ihre Glückwünsche – im Namen des gesamten ASV Partschins und besonders der Sektion Tennis. „Es erfüllt uns mit Stolz – Stolz auf dich, Manuel, aber auch auf unsere gesamte Sektion Tennis. Wenn ich sehe, was unsere Tennislehrer, Sektionsleiter, Ausschussmitglieder und Betreuer leisten, dann wird klar, wie viel Engagement hinter einem solchen Erfolg steht.“
Zum Abschluss richtete die Präsidentin persönliche Worte an die Eltern von Manuel: „Auch für eine Familie bedeutet ein solcher Weg Kraft, Zeit und Organisation. Aber man unterstützt gerne, und dieser Erfolg zeigt, wie wertvoll dieser Einsatz ist.“ Die Gemeinde Partschins und der ASV Partschins Raiffeisen gratulieren Manuel herzlich für seine außergewöhnlichen sportlichen Leistungen und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg. Dein Erfolg berührt und inspiriert – er zeigt, wie weit man kommen kann, wenn Talent auf Leidenschaft und unerschütterlichen Willen trifft.

Gurschler auf Podest

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Starker Auftritt von Werner Gurschler beim Rallycross in Fuglau: Der Südtiroler belegte in der Königsklasse der Supercars mit seinem Ford Fiesta den hervorragenden zweiten Platz und musste sich nur dem Tschechen Ales Fucik im VW Polo geschlagen geben.
Auf der anspruchsvollen Strecke zeigte Gurschler vor zahlreichen Motorsportfans eine konstant starke Leistung und hielt sich gegen die internationale Konkurrenz erfolgreich in der Spitzengruppe. Rang drei ging an den österreichischen Rekordmeister Alois Höller, Vierter wurde Peter Freinberger.
Überschattet wurde das Rennen vom Ausfall des Heimfavoriten Norman Ganser, der nach einer Kollision vorzeitig aufgeben musste. Gurschler nutzte die Gelegenheit und sicherte sich einen verdienten Podestplatz.
Mit dem zweiten Rang setzt der Südtiroler ein weiteres Ausrufezeichen in der laufenden österreichischen Staatsmeisterschaft, bei der er momentan in der Gesamtwertung auf Platz 1 steht, und geht mit viel Rückenwind in die Sommerpause.
Weiter geht es am 8. und 9. August wieder in der MJP-Arena in Fuglau mit der finalen Phase der Meisterschaft. Dort wird neben dem österreichischen auch das ungarische Championat am Start stehen.

Gurschler bleibt Gesamtführender

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Der Südtiroler überzeugt in Greinbach und geht als Spitzenreiter ins Saisonfinale.
GREINBACH – Werner Gurschler bleibt im Kampf um den österreichischen Rallycross-Meistertitel 2026 auf Kurs. Beim internationalen ARBÖ Rallycross Festival im österreichischen Greinbach traf der Südtiroler am vergangenen Wochenende auf ein hochkarätiges Starterfeld, mit insgesamt 120 Starter der verschiedenen Klassen. In der Königsklasse Supercars mit bis zu 600 PS belegte Gurschler mit seinem Ford Fiesta den starken dritten Platz.
Insgesamt gingen zwölf Fahrzeuge in der Supercar-Klasse an den Start. Gurschler behauptete sich dabei gegen einige der stärksten Fahrer der zentralen europäischen Rallycross-Szene. Im Finale überquerte er nach 2:55,792 Minuten als Dritter die Ziellinie und sicherte sich damit einen weiteren Podestplatz. Der Sieg ging an den Polen Zbigniew Staniszewski, Zweiter wurde der Ungar Istvan Antal. Hinter Gurschler folgten der österreichische Rekordstaatsmeister Alois Höller und Gerald Eder.
Für den Laaser war das Wochenende damit ein weiterer Beweis für seine starke Form. Bereits im Mai hatte Gurschler beim österreichischen Meisterschaftslauf in Greinbach für Aufsehen gesorgt und einen souveränen Start-Ziel-Sieg gefeiert. Auch damals dominierte der amtierende österreichische Staatsmeister bereits die Vorläufe und setzte sich anschließend im Finale gegen die Konkurrenz durch.
Noch wichtiger als das Ergebnis von Greinbach ist für Gurschler jedoch seine Situation in der österreichischen Meisterschaft. Der Südtiroler liegt weiterhin an der Spitze der Gesamtwertung.
Die Ausgangslage ist also klar: Gurschler geht als Gesamtführender ins Finale, der Titel ist aber noch keineswegs entschieden. Die Abstände an der Spitze sind klein, und ein gutes oder schlechtes Finale kann die Meisterschaft noch einmal komplett verändern. Jeder Punkt wird am 19. und 20. September im ungarischen Nyirád Racing Center entscheidend sein. Dort findet der letzte Lauf zur österreichischen Rallycross-Staatsmeisterschaft statt. Die anspruchsvolle Strecke mit ihrem Mix aus Asphalt und Schotter verlangt den Fahrern sowohl technisch als auch auf den schnellen Passagen alles ab.
Für Werner Gurschler geht es somit um einen weiteren großen Erfolg in seiner bereits erfolgreichen Rallycross-Karriere. Die Ausgangslage ist vielversprechend, doch erst nach dem Finale in Ungarn wird feststehen, wer den Meistertitel 2026 tatsächlich mit nach Hause nimmt.
Für Südtirol darf man jedenfalls gespannt sein: Werner Gurschler hat den Titelgewinn selbst in der Hand – und die Rallycross-Saison verspricht bis zum letzten Meter Spannung.

Hochsaison im Trailrunning

  • Dachzeile: Imst/Vinschgau

Die Trailrunning-Saison läuft auf Hochtouren und die Vinschger Athleten konnten erneut mit hervorragenden Ergebnissen aufzeigen.
Beim Tschirgant Skyrun in Imst gingen über 700 Bergläufer an den Start, darunter auch die beiden Hoader Katja Angerer und Christoph Lutz, welche die anspruchsvolle Distanz von 27 Kilometern und 1.900 Höhenmetern liefen. Bei idealen Bedingungen am Imster Hausberg sicherte sich Katja Angerer in einer Zeit von 4:10:01 Stunden den Sieg in ihrer Altersklasse. Christoph Lutz erreichte mit einer starken Leistung in 3:23:34 Stunden den hervorragenden 5. Rang in seiner Kategorie, was Rang 20 in der Gesamtwertung bedeutete.
Ebenfalls erfolgreich unterwegs war Rudi Schöpf beim traditionsreichen Berglauf Kaltern–Mendel. Auf der 4,7 Kilometer langen Strecke mit 860 Höhenmetern vom Kalterer See hinauf zur Mendelpass belegte er mit einer Zeit von 57:39 Minuten den ausgezeichneten 6. Rang. Der Berglauf Kaltern–Mendel zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Bergläufen Südtirols.
Beim Berglauf von Branzoll nach Aldein mischten sich zahlreiche Vinschger unter den 86 Teilnehmern. Schöpf Thomas 53.48 war der schnellste mit Rang 17. Weitere gute Ergebnisse erreichten Giusti Maurizio 56.54, Angerer Günther 57.39, Frank David 59.26 und Schöpf Rudi 1.13.02. Bei den Damen war Baldauf Gerlinde mit 1.02.06 die Einzige vom Rennerclub Vinschgau.
Die starken Ergebnisse unterstreichen die ausgezeichnete Form der Athleten in der laufenden Trailrunning-Saison.

IBU Junior Cup im Biathlonzentrum Martell

  • Dachzeile: Martell

Vom 18.12.-21.12. fand im Biathlonzentrum „Grogg“ im Martelltal die 2. Etappe des „IBU Junior Cup“ statt. Die Rennserie, organisiert von der Internationalen Biathlon Union (IBU), ist die höchste Junioren-Wettkampfklasse im Biathlon und besteht aus 5 Etappen, welche zwischen Dezember und März europaweit ausgetragen wird. Im Martelltal standen dabei 3 Wettbewerbstage auf dem Programm, wobei Frankreich die dominierende Nation war und sowohl beim Einzelrennen der Herren, als auch beim Sprint der Damen und Herren sowie beim Staffelwettbewerb der Herren Siege feiern konnte.
Eine großartige Leistung bei den Wettkämpfen, welche als Sprungbrett für junge Biathlon Talente betrachtet werden, zeigte der Antholzer Maximilian Leitgeb, welcher sich zwei Topplatzierungen sichern konnte: Durch eine beeindruckende Schlussrunde erreichte er im Sprintrennen den hervorragenden 2. Platz. Zudem belegte er mit dem Team der „Azzurri“ beim Staffelwettbewerb den 4. Platz. Dabei trug er maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft bei, nachdem er am Schießstand fehlerfrei blieb und eine starke Laufleistung ablieferte.
Aus Vinschger Sicht war vor allem die Teilnahme der 19-jährigen Laaserin Eva Hutter interessant. Für sie war der Einzelwettkampf über 12,5 km am Donnerstag ihr Debüt im IBU Junior Cup, für welchen sie sich erst am vergangenen Wochenende durch die Ergebnisse in der Coppa Italia, die ebenfalls in Martell stattfand, qualifizierte. In ihrem ersten Rennen beim IBU Junior Cup zeigte sie dabei insbesondere in der Loipe eine starke Leistung. „Nur schade, dass es mir beim Schießen so schlecht gegangen ist, damit bin ich nicht zufrieden“, blickte die Laaserin auf ihre Leistung zurück. In der Tat verhinderten fünf Fehlschüsse am Schießstand eine Spitzenplatzierung, sodass sie das Rennen auf Platz 30 beendete. Im Sprintbewerb am Samstag erzielte sie ebenfalls den 30. Platz und sicherte sich somit einen Startplatz im Team der „Azzurre“ beim Staffelwettbewerb am Sonntag. Dabei hatten sie und ihr Team große Probleme am Schießstand und erreichten nach 5 Strafrunden den 10. Platz.
Im Biathlonzentrum im Martelltal werden seit 1992 Biathlon Wettkämpfe ausgetragen und mittlerweile ist die Anlage in Grogg regelmäßig Austragungsort hochkarätiger Veranstaltungen. Im Februar findet die Hubert Leitgeb Trophäe statt, an der Südtirols Nachwuchstalente ihr Können unter Beweis stellen und im März folgt ein weiteres Highlight mit der Austragung der Italienmeisterschaft im Biathlon.
Anna Pfitscher

Ingolstadt kommt wieder nach Latsch

  • Dachzeile: Latsch

Während sich die laufende Drittliga-Saison noch auf der Zielgerade befindet, steht beim FC Ingolstadt 04 bereits ein zentraler Baustein für die Sommer-Vorbereitung fest. Die Schanzer haben ihre Partnerschaft mit dem Tourismusverband Latsch-Martell verlängert und werden ihr Trainingslager vom 11. bis 19. Juli erneut in Latsch (Südtirol) aufschlagen.
Damit bleiben die Schwarz-Roten dem aus den vergangenen Spielzeiten bewährten Standort treu. Bereits 2024 und 2025 nutzten die Oberbayern die optimalen Bedingungen im Vinschgau, um sich intensiv auf die neue Saison vorzubereiten. Den FCI erwartet vor Ort eine Kombination aus professioneller Infrastruktur, sehr guten Trainingsmöglichkeiten und einer besonderen Umgebung mit Bergpanorama. Die Trainingseinheiten werden dabei erneut auf dem Gelände des ASV Latsch stattfinden.
Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer: „Wir haben in den vergangenen beiden Jahren in Latsch durchweg positive Erfahrungen gemacht und große Gastfreundschaft erfahren. Die Bedingungen vor Ort sind für uns im Hinblick auf eine intensive Vorbereitung für die neue Saison ideal. Daher freuen wir uns, dass wir dort auch dieses Mal wieder unser neuntägiges Trainingslager und damit einen wichtigen Teil unserer Sommervorbereitung absolvieren können.“

Ingolstädter Spiele bereits ausverkauft!

  • Dachzeile: Eishockey

Das Eröffnungsspiel zwischen Ingolstadt und Pustertal ist bereits ausverkauft, auch die Partie am Sonntag – Ingolstadt gegen Linz – gibt es online keine Tickets mehr. (sam)

Int. Pfingstturnier

  • Dachzeile: Mals

Am Pfingstwochenende trafen sich 23 Mannschaften aus Deutschland, Schweiz und Südtirol in Mals zum 37. int. Pfingstturnier. Dabei gab es viele spannende Spiele und Ballwechsel und nach zwei intensiven Tagen stand das Ergebnis fest:
1. Bad Königshofen (D)
2. ASV Mals
3. Trogen Speicher aus Schweiz
4. Auenland (D)
Das Finale zwischen Bad Königshofen und Mals war überaus spannend. Dies die einzelnen Spiele:
Damendoppel: Sagmeister Lisa und De March Anna Sofie gewannen – 1:0 für Mals
Herrendoppel: Frank Matthias und Hidayat Auditya im 3. Satz verloren – 1:1
Dameneinzel: Dhahri Samar hat verloren – 1:2 (Führung für Bad Königshofen)
Herreneinzel: Zhou Luca hat gewonnen – somit Ausgleich 2:2
Mixed = Zhou Luca und De March Anna Sofie im 3. Satz verloren – somit Sieg für Bad Königshofen.
Für unsere Sektion war es heuer ein ganz besonderes Jahr, denn wir durften zugleich unser 50-jähriges Bestehen feiern. Dafür haben wir uns einiges einfallen lassen: Die Festlocation am Tartscher Bühel bot den perfekten Rahmen für einen unvergesslichen Abend.
Stefan De March,
Sektionsleiter BadmintonASV Mals

Italienmeisterschaften in Martell

  • Dachzeile: Biathlon

Die Italienmeisterschaften endeten mit einem Massenstart-Rennen und einer Mixed-Staffel. Diese beiden Bewerbe wurden am letzten März-Wochenende in Martell ausgetragen. (sam)

Italienmeisterschaften Under 17 in Mailand

  • Dachzeile: Badminton

Am vergangenen Wochenende wurde in Mailand die ital. U17 Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen. Wir waren Titelverteidiger und somit standen wir sportlich unter einem gewissen Druck. Die drei Gruppenbegegnungen konnten alle problemlos gewonnen werden (gegen Acqui Terme, Mailand B und Chiari). Das Halbfinale gegen Mailand A war dann schon spannender als erwartet – verloren doch unsere Jungs das Herreneinzel und Herrendoppel (Telfser Adrian und Gurschler Anton). Die Mädels gewannen das Dameneinzel und Damendoppel souverän (Hellrigl Franzi und Stricker Mara) – somit mußte das Mixed entscheiden. Gurschler/Stricker hielten den Druck stand und somit gewann man die Begegnung gegen Mailand A mit 3:2. Das Finale gegen die Mannschaft aus Überetsch war dann eine klare Malser Sache: 3:0 und somit hat der ASV Mals den Titel verteidigen können. Dies die Ergebnisse des Finales ASV Mals gegen ASV Überetsch: Damendoppel= Hellrigl Franzi mit Stricker Mara gegen Malleier/Tschimben 15:9 18:16 Herrendoppel = Gurschler Anton mit Telfser Adrian gegen Colombo/Tragust Atz 15:8 15:8 Dameneinzel = Hellrigl Franzi gegen Tschimben 15:4 15:1 Durch die 3:0 Führung wurde das Herreneinzel und das Mixed nicht mehr ausgetragen.
ASV Mals kann sich somit Mannschafts-Italienmeister 2026 in der U17 Kategorie nennen. Dies ist der wichtigste Mannschaftstitel in der Jugendkategorie.
Stefan De March, ASV Mals – Sektion Badminton

Italienpokal in Martell: Starke Südtiroler Ergebnisse

  • Dachzeile: Martell
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Martell, 18. Jänner 2026 – Die Etappe des Italienpokals Fiocchi in Martell, welche kurzfristig im Vinschger Seitental stattfand, da in Zoldo zu wenig Schnee lag, haben einige starke Südtiroler Ergebnisse hervorgebracht. Neben den Top-Resultaten der Biathleten und Biathletinnen haben sich auch die Veranstalter von Martell und auch Zoldo – einige Helferinnen und Helfer sind eigens ins Vinschgau gekommen, um für optimale Bedingungen zu sorgen – ein großes Kompliment verdient.
Am Samstag ging es in Martell mit kurzen Einzelwettkämpfen los. Und Südtirols Biathletinnen und Biathleten zeigten gleich starke Leistungen. In der allgemeinen Klasse kürte sich der Antholzer David Zingerle zum Sieger vor Alex Perissutti und Nicolò Giraudo, alle drei gehören der Heeressportgruppe an. In der U19 gab es sogar einen Südtiroler Dreifachsieg mit Jonas Tscholl (Laas/Carabinieri), Andreas Braunhofer (Ridnaun/Carabinieri) und Julian Huber (Antholz/Carabinieri). In der U17 der Herren gewann Matteo Zenoli (Alta Valtellina). In der allgemeinen Klasse wurde die Sterzingerin Birgit Schölzhorn (Carabinieri) Dritte hinter Fabiana Carpella (Sportgruppe der Staatspolizei) und Astrid Plösch (Heer). Desiree Angeli (Fondo Val Sole) triumphierte in der U21, während die Grödnerin Thea Wanker (Sportgruppe der Finanzpolizei) als Zweite hinter Magalì Miraglio Mellano (Heer) in der U19 aufzeigte. Das kurze Einzel der U17 ging hingegen an Verena Pallua (Alta Badia).
Tags darauf standen in Martell die Sprintwettkämpfe auf dem Programm. Und wieder trumpften einige Südtirolerinnen und Südtiroler auf. In der U19 gab es den nächsten Südtioler Dreifachsieg, dieses Mal gewann Rafael Santer (Antholz/Sportgruppe der Finanzpolizei) vor Huber und Braunhofer. In der allgemeinen Klasse der Damen wurde Schölzhorn erneut Dritte, es gewann wieder Carpella, Zweite wurde dieses Mal Francesca Brocchiero (Heer). Und in der U17 der Damen wurden die Pallua-Schwestern Katia und Verena aus Alta Badia Zweite und Dritte hinter Lucia Brocchiero (Sportgruppe der Finanzpolizei). Die allgemeine Klasse der Herren ging an Giraudo, der sich vor Thomas Doziana (Heer) und Cesare Lozza (Sportgruppe der Staatspolizei) durchsetzte, in der U17 der Männer siegte Giacomo Cautiero (SC Cortina). Den Sprint der U19 der Damen holte sich wieder Angeli, in der U17 setzte sich Maddalena Ballan (Carabinieri) durch.
Zufrieden zeigten sich nach dem Abschluss der vierten Etappe des Italienpokals Fiocchi auch die Veranstalter von Martell, die es geschafft haben, kurzfristig für optimale Bedingungen zu sorgen. „In diesem Sinne möchte ich mich bei allen freiwilligen Helfern und den Blaulichtorganisationen bedanken. Aber auch an die Helferinnen und Helfer aus Zoldo, die nach der Absage bei ihnen nach Martell gekommen sind, um uns hier unter die Arme zu greifen“, freute sich OK-Präsident Georg Altstätter über den Zusammenhalt in der Biathlonfamilie Italiens.

Jasmins Olympiaauftritt

  • Dachzeile: Snowboard

Jasmin Corattis Olympiaauftritt findet bereits zu Beginn der Olympischen Spiele statt: Die Qualifikation im Parallel-Riesenslalom wird am 8. Februar ab 9 Uhr ausgetragen. Am selben Tag stehen auch die Medaillengewinner fest, denn bereits ab 13 Uhr werden die Finalrunden bestritten. (sam)

Junior Enduro Bike Woche

  • Dachzeile: Reschensee

Vom 20. bis 24. Juli drehte sich in der Ferienregion Reschensee für 13 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren alles rund ums Mountainbiken. Die Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung (GWR) in Spondinig ermöglicht diese Junior Enduro Bike Woche jedes Jahr in Zusammenarbeit mit der Tourismusgenossenschaft Reschenpass.
Fünf Tage lang standen Fahrtechnik auf den Trails, Trailbau, Erste Hilfe bei Stürzen und Verletzungen, eine Bikewerkstatt sowie weitere Highlights auf dem Programm. Eine Woche voller Bewegung, Teamgeist und unvergesslicher Erlebnisse auf den beeindruckenden 3-Länder-Enduro-Trails.
Vor der beeindruckenden Kulisse des Reschensees trafen sich die 13 jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Vinschgau – von Reschen bis Schlanders –, um gemeinsam mit den Guides der Ferienregion Reschensee und der Bikeschule PEAK3 die abwechslungsreichen Trails zu erkunden. Dabei entstanden nicht nur sportliche Erfolgserlebnisse, sondern auch neue Freundschaften und ein starkes Gemeinschaftsgefühl über Gemeindegrenzen hinweg.
Im Mittelpunkt der Junior Enduro Bike Woche stand dabei vor allem eines: der sichere Umgang mit dem Mountainbike und die kontinuierliche Verbesserung des eigenen Fahrkönnens. Abgerundet wurde das Programm durch Einblicke in die Bikewerkstatt und den Trailbau sowie einen Erste-Hilfe-Kurs, in dem die Teilnehmer wertvolle Tipps für das richtige Verhalten bei Stürzen und kleineren Verletzungen erhielten.
„Die Junior Enduro Bike Woche ist weit mehr als ein Sportangebot. Uns ist besonders wichtig, Kindern und Jugendlichen die Freude an der Bewegung in der Natur zu vermitteln und ihnen gleichzeitig Verantwortung, Sicherheit und gegenseitigen Respekt mit auf den Weg zu geben. Wenn die Teilnehmer am Ende der Woche nicht nur bessere Biker, sondern auch selbstbewusster und als Gruppe zusammengewachsen sind, dann haben wir unser Ziel erreicht“, betont Präsident Thomas Strobl.

Junioren-Weltcupfinale in Latsch

  • Dachzeile: Alpin Rodeln

Am 13. und 14. Februar findet in Latsch auf der Gumpfrei das Weltcupfinale der Alpin Rodler statt. Während am Freitag ab 16 Uhr die Trainingsläufe abgehalten werden, werden die Rennen der Damen -und Herreneinsitzer sowie der Doppelsitzer ab 17 Uhr bei einem Nachtlauf ausgetragen. Favoritin auf den Sieg im Gesamtweltcupbei den Damen ist die Weltcupführende Nina Castiglioni, die zwei von bisher drei Rennen gewinnen konnte und in diesem Winter nicht nur bei den Juniorinnen für Aufsehen sorgt, sondern auch bei der Elite. Die 16-Jährige krönte sich nämlich bei den Europameisterschaften, die vor kurzem in Laas ausgetragen wurden, zur Europameisterin und scheint in einer bestechenden Form zu sein. Bei den Herren könnte sich Michael Noah Tinzl aus Vinschger Sicht noch einen Platz unter den Besten 3 erkämpfen. Im Doppelsitzer stehen die Gesamtweltcupsieger bereits fest. Alex Castiglioni und Jakob Gruber Genetti konnten alle Rennen bisher für sich entscheiden und wollen auch den letzten Bewerb in diesem Winter gewinnen. (sam)

Kaltern und Latsch jubeln über VSS/Raiffeisen Pokaltitel

  • Dachzeile: Kaltern/Latsch

Die VSS-Fußballsaison neigt sich langsam dem Ende zu. Das erste Highlight waren am Pfingstmontag die VSS/Raiffeisen Pokalfinalspiele in den Kategorien Kleinfeld und Freizeit, welche in Kaltern stattfanden. Dabei gingen die Titel nach Latsch und Kaltern.
Im Endspiel der Kategorie Kleinfeld trafen um 16 Uhr Restelica City und der ASV Latsch Vegas aufeinander. Die Mannschaft aus Latsch zeigte dabei eine souveräne Leistung und setzte sich klar mit 6:1 durch. So durfte Dreifachtorschütze Mattia Lo Presti am Ende gemeinsam mit seinen Mitspielern verdient den VSS/Raiffeisen Pokal in der Kategorie Kleinfeld in die Höhe strecken.
Von Spannung geprägt war hingegen das Pokalfinale der Kategorie Freizeit. In einem dramatischen Match stand es nach 90 Minuten zwischen dem ASV Kaltern und dem FC Obermais 1:1-Unentschieden. Die Entscheidung musste im Elfmeterschießen fallen. Dort bewiesen die Hausherren die stärkeren Nerven und durften so den VSS/Raiffeisen Pokal in der Kategorie Freizeit bejubeln.
Unter die zahlreichen Fans mischten sich neben Kalterns Bürgermeister Christoph Pillon auch Vertreter der VSS-Verbandsspitze, darunter Obmann Paul Romen, Obmann-Stellvertreter Thomas Tiefenbrunner sowie Vorstandsmitglied Martin Unterholzer. Fußball-Bezirksvertreter Konrad Andergassen und Schiedsrichter-Obmann Walter Dibiasi waren gemeinsam mit dem ASV Kaltern Fußball mit der Organisation betraut.
„Ein großes Kompliment für die hervorragende Organisation sowie ein großer Dank allen Helferinnen und Helfern, Schiedsrichtern und Mannschaften. Solche Veranstaltungen leben vom ehrenamtlichen Einsatz und vom fairen Miteinander – das war heute in Kaltern deutlich spürbar“, hob VSS-Obmann Paul Romen hervor. Obmann-Stellvertreter Thomas Tiefenbrunner ergänzte: „Fairness, Gemeinschaft und Leidenschaft standen beim Pokalfinale im Mittelpunkt – genau dafür steht der VSS.“

Kaserer Hannes mit starker Formkurve Richtung Italienmeisterschaft

  • Dachzeile: Leichtathletik

Kaserer Hannes präsentiert sich derzeit in ausgezeichneter Verfassung und konnte in den vergangenen Wettkämpfen mehrere starke Leistungen erzielen. Beim Meeting in Ponzano sicherte sich der Südtiroler den Sieg über die 200 Meter. Mit einer Zeit von 21,94 Sekunden setzte er sich gegen die Konkurrenz durch und bestätigte seine gute Form.
Auch beim Wettkampf in Pergine Valsugana zeigte Kaserer vielversprechende Leistungen. Über die 100 Meter lief er 10,98 Sekunden, während er die 400 Meter in 49,28 Sekunden absolvierte. In beiden Disziplinen verpasste er den Einzug ins Finale nur knapp, konnte jedoch wertvolle Wettkampferfahrung sammeln und seine derzeitige Leistungsstärke unter Beweis stellen.
Die Ergebnisse der vergangenen Wochen zeigen, dass sich das Training auszahlt. Mittlerweile hat Kaserer die Qualifikationslimits über 100 Meter, 200 Meter und 400 Meter erreicht. Damit stehen ihm bei den nationalen Titelkämpfen mehrere Möglichkeiten offen.
Der Fokus liegt nun jedoch klar auf den 400 Metern. Anfang Juli wird Kaserer bei den Italienmeisterschaften in Caorle an den Start gehen und dort um eine möglichst starke Platzierung kämpfen. Die nationalen Meisterschaften stellen den Höhepunkt seiner bisherigen Saison dar, auf den er sich in den kommenden Wochen gezielt vorbereiten wird.

Kegel für Vielfalt

  • Dachzeile: Schlanders/Vinschgau

Viel Holz fiel beim Inklusions Kegel der Vinschger Vielfalt Gruppe. Zwei Stunden lang wurde von den Athleten:innen des Lac Vinschgau Raiffeisen, der Lebenshilfe und Freizeitgruppe die Kugel gerollt. Am Ende gab es natürlich nur Sieger mit strahlenden Gesichtern. Dennoch gelang es dem Team um Michelle Wallnöfer am schnellsten die „Raute“ abzuräumen. (mT)

Landespokal-Paarungen

  • Dachzeile: Fußball

Die Teams der Oberliga, Landesliga und 1. Amateurliga kämpfen um den Landespokal. Latsch trifft auf Olympia Meran, Plaus auf Tscherms Marling, Schluderns auf Überetsch Fußball und Naturns auf Tirol. Partschins trifft im Oberligapokal in der Dreiergruppe auf Ahrntal und Gröden. Als Erstplatzierter wäre man im Oberligapokal sicher eine Runde weiter. (sam)

Latscher Kader-News

  • Dachzeile: Landesliga

Latsch muss in der Rückrunde ohne den argentinischen Stürmer Matias Lunari auskommen. Der Stürmer, der 2023 zu Latsch wechselte, kehrt in seine Heimat zurück. (sam)

Lauffreunde aufgepasst!

  • Dachzeile: Reschenseelauf

Die 25. Ausgabe des Reschenseelaufes ist bereits seit knapp zwei Monaten Geschichte, doch das Datum für die neue Ausgabe steht bereits fest: Am Samstag, 11. Juli 2026 findet die 26. Ausgabe von Südtirols größter Laufveranstaltung statt. (sam)

Linz erster Teilnehmer des Vinschgau Cups 2026

  • Dachzeile: Eishockey - Vinschgau Cup

In diesem Sommer steht im IceForum Latsch die Jubiläumsausgabe des Vinschgau Cups an. Vom 21. bis 23. August findet das Turnier zum bereits zehnten Mal statt. Neben dem ERC Ingolstadt steht mit den Black Wings Linz der erste Teilnehmer bereits fest.
Der ERC peilt nach dem 2. Platz im Vorjahr, als sie den Straubing Tigers den Turniersieg überlassen mussten, diesmal den insgesamt sechsten Turniersieg an. „Wir freuen uns immer sehr auf die Woche in Latsch. Dort finden wir sehr gute Bedingungen vor, um unser Trainingslager abzuhalten und dieses mit einem international stark besetzten Turnier abzuschließen“, sagt ERC-Sportdirektor Tim Regan.
Die Black Wings Linz nehmen nach 2016 & 2017 zum dritten Mal am Vorbereitungsturnier in der Region Latsch-Martell teil. Nach dem Konkurs der Vorgänger-Clubs 1992 neu gegründet, spielt der Verein seit dem Jahr 2000 wieder in der höchsten österreichischen Spielklasse und wurde 2003 und 2012 Meister. In der abgelaufenen Saison belegte das Team den 9. Platz in der Hauptrunde und scheiterte in der ersten Playoff-Runde an Villach. Herausragender Spieler der Oberösterreicher ist Ex-Panther Brian Lebler (in der Saison 2015/16 beim ERC), der kommende Saison in sein 7. Jahr als Captain geht, und mit 648 Punkten bester Scorer der Linzer Club-Geschichte ist.

Malser Athleten stürmen das Podest

  • Dachzeile: Kaltern/Mals
  • Weitere Fotos - 1: Mur Paul beim Hochsprung
  • Weitere Fotos - 2: Sagmeister Moritz beim Kugelstoßen

Der zweite Grand Prix der Saison in Kaltern bot bei strahlendem Wetter die perfekte Bühne für den Leichtathletik-Nachwuchs. Besonders die Athleten aus dem Vinschgau drückten dem Wettkampf ihren Stempel auf und kehrten mit einer beeindruckenden Bilanz von vier Podestplätzen und zahlreichen persönlichen Bestleistungen nach Hause zurück.
Gleich zwei Athleten sorgten für Edelmetall-Regen. Daniel Moriggl avancierte zum fleißigsten Medaillensammler des Tages. Er überzeugte durch Vielseitigkeit und Biss:Silber im Diskuswurf mit starken 21,24 m; Bronze über 100 m Hürden in 16,29 s.
Bronze über 300 m in schnellen 42,10 s. Auch Paul Mur (Mals) bewies Nervenstärke im Hochsprung. Mit einer übersprungenen Höhe von 1,55 m sicherte er sich souverän die Silbermedaille. Im stark besetzten Feld der 300 m Sprints zeigten die Latscherinnen ihre Klasse. Hannah Platzer schrammte nur knapp am Podium vorbei und belegte mit einer Zeit von 46,01 s den undankbaren, aber hervorragenden 4. Platz. Direkt dahinter folgte Lisa Moriggl, die in 46,86 s auf den 7. Platz sprintete. Beide Athletinnen glänzten zudem im Hochsprung, wo sie sich nicht nur Top-Ten-Platzierungen sicherten, sondern auch neue persönliche Bestleistungen aufstellten:
Hannah Platzer: 1,43 m
Lisa Moriggl: 1,40 m
Der Wettkampf war der erste Auftritt von Moritz Sagmeister auf der Wettkampfbühne. Er sammelte wichtige erste Erfahrungen und zeigte, dass in Zukunft mit ihm zu rechnen ist. Mit soliden 11,26 s im Sprint (Platz 9), einem 6. Platz im Hochsprung (1,31 m) und einem weiteren 6. Platz im Kugelstoßen (7,90 m) lieferte er ein beachtliches Debüt ab.

Markus Ortler führt den Landeswintersportverband in eine dritte Amtszeit

  • Dachzeile: Bozen/Mals

Kontinuität an der Spitze des Landeswintersportverbandes FISI Südtirol: Markus Ortler ist am Samstagnachmittag bei der Vollversammlung im Bozner Pfarrheim als Präsident der FISI Südtirol bestätigt worden und geht damit in seine dritte Amtsperiode. Gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstand will der Vinschger den eingeschlagenen Weg fortsetzen und bis 2030 den Fokus weiterhin auf die Förderung des Nachwuchses sowie die nachhaltige Entwicklung des Südtiroler Wintersports legen.
Ortler wurde am Samstagnachmittag mit 5306 von 5696 Stimmen (93,15 Prozent) der wahlberechtigten Südtiroler Vereine bestätigt. An der Vollversammlung nahm auch Flavio Roda teil, der Präsident des italienischen Wintersportverbandes FISI. „Die vergangenen vier Jahre waren sehr intensiv und hatten mit den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 ein absolutes Highlight parat. Nun freue ich mich auf mein drittes Mandat als Präsident des Landeswintersportverbandes. Wir haben in den vergangenen vier Jahren schon sehr viele interessante Projekte voranbringen können. Nun gilt es, die Weichen für den nächsten Olympischen Zyklus zu legen und gemeinsam die Jugend mit der größtmöglichen Qualität auszubilden“, sagte Ortler nach seiner Bestätigung.
Gemeinsam mit dem Präsidenten wird der Verband künftig von Georg Altstätter, Walter Eberhöfer, Giorgio Giovanelli, Christian Gruber, Dietmar Herbst, Leander Moroder und Arnold Rieder im Vorstand geführt.
Zur Athletenvertreterin wurde Silvia Bertagna gewählt. Als Vertreterin der Techniker gehört Monika Santa dem Vorstand an. Komplettiert wird das Führungsteam eines der größten Fachsportverbände des Landes durch Rechnungsrevisor Stefan Schweigl sowie Ersatzrevisor Walther Aberham.
Mit der Wiederwahl setzt sich die Kontinuität an der Spitze des 1946 gegründeten Landeswintersportverbandes fort. Erster Präsident war Alessandro Malpassi, der den Verband mehr als drei Jahrzehnte führte. Es folgten Heinz Kemenater (1976–1978), Helmut Adams (1978–1992), Martin Wieser (1992–2001), Richard Weißensteiner (2001–2006), Alfred Jud (2006–2008) und Hermann Ambach (2008–2019). Nach einer kurzen kommissarischen Leitung durch Vittorio Menghini wurde Markus Ortler im September 2019 erstmals zum Präsidenten gewählt und dann 2022, bzw. 2026 bestätigt.

Meisterliche Vinschger

  • Dachzeile: Eishockey

Bereits vor Jakob Fuchs liefen mit Peter Wunderer und Hannes Oberdörfer zwei Vinschger in der länderübergreifenden Meisterschaft für den HC Bozen auf. Beide gewannen 2014 mit den „Foxes“ den Meistertitel in der damaligen Erste Bank Eishockey Liga (EBEL), der heutigen ICE Hockey League. (sam)

Mit viel Schwung in die neue Saison

  • Dachzeile: Kunstturnen
  • Weitere Fotos - 1:  Emma Gruber beim Ballwurf
  • Weitere Fotos - 2:
  • Weitere Fotos - 3:

Die Nachwuchsturnerinnen des ASV Latsch blicken im November auf ereignisreiche Wochen zurück. Zunächst stand für die Schützlinge von Carla Wieser der Bewerb „Trofeo Alpi“ in Bozen an und die Latscherinnen konnten dort mehr als überzeugen. Gleich acht Podestplatzierungen gelangen ihnen. Einen Sieg holten Claudia Mantinger und Alessia Paone, zweite Plätze gab es für Mathilda Tschenett, Julia Tappeiner ,Greta Pedross Lea Trafoier und Maria Alber. Lizz Tappeiner erreichte den dritten Platz. Nur eine Woche später standen die ersten VSS Meisterschaften der Saison auf dem Programm. Diese wurden in Lana ausgetragen. Wieser ging dort mit gleich 23 Nachwuchsturnerinnen an den Start und erneut konnten die Latscherinnen überzeugen. Julia Tappeiner und Alessia Paone konnten jeweils den zweiten Platz belegen. Knapp am Podium vorbei schrammte Livia Kerschbaumer, die in ihrer Kategorie den vierten Platz belegte. Auch die restlichen Latscher Turnerinnen konnten sehr zufrieden mit ihren Leistungen sein. (sam)

Moriggl stark bei erster Italienmeisterschaft

  • Dachzeile: Mals/Lignano Sabbiadoro

Daniel Moriggl beeindruckt bei seiner ersten Italienmeisterschaft – starker 11. Platz im Vierkampf.
Mit einer starken Leistung hat sich der 13-jährige Daniel Moriggl aus Mals bei seiner ersten Teilnahme an der Italienmeisterschaft im Vierkampf hervorragend geschlagen. Der junge Obervinschger bewies Nervenstärke und Vielseitigkeit und landete im hochkarätigen Teilnehmerfeld auf dem hervorragenden 11. Platz. Der Vierkampf bestand aus 60 Meter Hürden, Weitsprung, Kugelstoßen und 600 Meter Lauf – und Daniel zeigte in allen Disziplinen konstant gute Leistungen: 60 m Hürden: 9,46 Sekunden, Weitsprung: 4,65 Meter, Kugelstoßen: 11,42 Meter, 600 m: 1:40,87 Minuten. Der Obervinschger bewies damit eine gute Technik, gepaart mit Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer. Mit dieser soliden Gesamtleistung sicherte er sich einen Platz unter den besten Zwölf Italiens – ein großartiger Erfolg für den jungen Athleten aus dem Obervinschgau. Der Wettkampf fand gemeinsam mit anderen Bewerben in Lignano Sabbiadoro statt – eine beeindruckende Bühne für ein nationales Sportevent und eine wertvolle Erfahrung für den Nachwuchssportler. Für Daniel war es die erste Italienmeisterschaft – doch sicher nicht die letzte.

Nachmeldungen noch möglich

  • Dachzeile: Kunstturnen

Die neue Turnsaison ist Anfang Oktober gestartet. Nachmeldungen sind bei den Trainingszeiten (mittwochs von 16.30 bis 17.30 Uhr sowie freitags von 17.00 bis 18.00 Uhr) möglich. (sam)

Naturnser Top-Torjäger

  • Dachzeile: Landesliga

Thomas Mair führt mit Fabio Bertoldi (Salurn) die Liste der Torschützen in der Landesliga an. In zehn Spielen konnte er neun Treffer erzielen. Der treffsicherste Latscher ist Samuel Weiss, der bisher fünf Mal ein Tor erzielen konnte. (sam)

Neuer Name – gleiche Disziplin

  • Dachzeile: Alpin Rodeln


Im Sommer 2025 hat der internationale Rodelverband FIL beschlossen der Disziplin „Naturbahnrodeln“ einen neuen Namen gegeben. Seit der Saison 2025/2026 spricht man nun von „Alpin Rodeln“. (sam)

Neuer persönlicher Rekord

  • Dachzeile: Leichtathletik

Nach einer durchwachsenen Hallensaison ist Sprinter Hannes Kaserer mit soliden Ergebnissen in den Sommer gestartet. Beim Wechsel auf die Freiluftbahn verbesserte er im Mai seine persönliche Bestzeit auf der kurzen Sprintstrecke.
Der Winter verlief für Kaserer nicht nach Wunsch. Bei den Italienmeisterschaften in Ancona fand er nicht optimal in den Wettkampf und schied über die 60 Meter mit einer Zeit von 7,04 Sekunden bereits vor den Finalläufen aus.
Mit dem Start der Freiluftsaison zeigte die Formkurve jedoch wieder nach oben. Im Mai gelang Kaserer über die 100 Meter ein neuer persönlicher Rekord: Er drückte seine Bestzeit auf 10,93 Sekunden und bestätigte damit erneut seine Konstanz auf den Strecken unter der 11-Sekunden-Marke.
Weniger optimal lief es hingegen über die 200 Meter. Die Zeit von 22,28 Sekunden war ein ordentlicher Saisoneinstieg, ließ aber im Vergleich zur Leistung auf der kürzeren Distanz noch etwas Luft nach oben.
Insgesamt bieten die ersten Ergebnisse im Mai für Kaserer eine solide Ausgangslage, um in den kommenden Wochen der Sommersaison an den Feinheiten zu arbeiten.

NHL-Spieler im Vinschgau

  • Dachzeile: Eishockey

Der US-Amerikaner Kenny Agostino, der im Kader von Ingolstadt steht und 86 NHL-Spiele in seiner Karriere bestritt, avancierte beim 4:1 Sieg der Panthers gegen Linz mit zwei Toren zum Matchwinner. Mit Riley Barber und Morgan Ellis standen zwei weitere ehemalige NHL-Profis für Ingolstadt im Vinschgau auf dem Eis. (sam)

Nina Castiglioni ist die Top-Juniorin

  • Dachzeile: Alpin Rodeln

Alpin Rodeln- Nina Castiglioni (links mit Jemmy) gibt auch im Junioren-Weltcup mächtig Gas. Dort hat sie zwei von drei Rennen gewonnen und führt vor dem Finale, das im Februar in Latsch ausgetragen wird, die Gesamtwertung an. (sam)

Oberliga endet zuerst

  • Dachzeile: Fußball

Bereits am 10. Mai endet die Saison der Oberliga. Für die Teams der Landesliga sowie der Amateurligen hingegen dauert die Meisterschaft noch bis Ende Mai. (sam)

Obermais Schützenhilfe

  • Dachzeile: Fußball

Dank des Verbleibs von Obermais in der Serie D konnten sowohl in der Südtiroler als auch in der Landesliga im Trentino die jeweils zweitplatzierten Mannschaften direkt aufsteigen. Wäre Obermais hingegen abgestiegen, hätte zwischen den beiden Tabellenzweiten ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg stattfinden müssen. (sam)

Olympiatraum geplatzt

  • Dachzeile: Snowboard

Die gemeinsame Olympiateilnahme in Mailand/Cortina 2026 bleibt für die Coratti-Geschwister unerfüllt: Der Snowboarder Edwin Coratti, der ältere Bruder von Jasmin, nahm bereits 2018 und 2022 an Olympischen Winterspielen teil, konnte sich aber dieses Mal nicht für die Spiele qualifizieren. (sam)

Olympische Schneeskulpturen

  • Dachzeile: Haideralm

Das jährlich stattfindende Schneeskulpturen-Projekt der Berufsfachschule für Steinbearbeitung „Johannes Steinhäuser“ auf der Haider Alm stand dieses Jahr im Zeichen der Olympischen Winterspiele, die erstmals zum Teil in Südtirol ausgetragen werden.
Die rund 35 Schüler der Berufsfachschule in Laas sammelten zum übergeordneten Thema „Wintersport“ in den Fächern Entwerfen und Gestalten, Freihandzeichnen und Modellieren Ideen für Skulpturen und führten diese vorab zeichnerisch und in Modellen aus Ton im Maßstab 1:10 aus.
In einem nächsten Schritt wurden die Tonmodelle in Gips gegossen. Die schulinterne Jury wählte die vier besten Arbeiten nach den Kriterien Machbarkeit, Wirkung und Haltbarkeit aus.
Die SchülerInnen der fünf Klassen bildeten untereinander vier Gruppen mit jeweils fünf bis acht TeilnehmerInnen und stellten sich unter der Gesamtleitung von Fachlehrer Elias Wallnöfer mit ihrem/r jeweiligen GruppenleiterIn vom 15.12.-17.12.2026 den technischen, organisatorischen, klimatischen und körperlichen Herausforderungen, auf einer Meereshöhe von 2.160 Metern die Modelle aus einem 27 m³ großen Kubus aus Schnee zu formen.
In der vorgegebenen Zeit von zweieinhalb Tagen sägten, hauten, schnitzten sie eine Skifahrerin, einen Kater auf einem Rundfunkempfänger, einen bemannten Doppelsitzerschlitten und ein Spielebrett mit Würfeln und Spielfiguren in die vom Skigebiet Haider Alm/Schöneben zur Verfügung gestellten 3x3x3 Meter großen Schneeblöcke.
So wurde das Schneeskulpturen-Projekt auch dank der Erfahrungen durch die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Skigebiet und der Fachschule für Steinbearbeitung zu einem rundum bereichernden Erlebnis. Wie jedes Jahr belohnte das Skigebiet Schöneben/Haider Alm den Einsatz und die Arbeit der angehenden BildhauerInnen mit einem freundlichen Empfang, freier Unterkunft und Logis auf der Hütte, Gratisfahrten mit der Gondelbahn und einem großzügigen Sponsoringpaket für die Schule.
Die Schneeskulpturen können noch bis zum Ende der Wintersaison an der Bergstation der Gondelbahn Haider Alm bewundert werden.

Ötzi Trailrun wird zum Ultra

  • Dachzeile: Naturns/Schnals - 45 Kilometer und 3400 Höhenmeter

Rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen bei der vergangenen Ausgabe im April 2026 an den Start. Damit hat sich der Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns in der Südtiroler Trailszene etabliert und zieht zunehmend auch Läuferinnen und Läufer aus dem norditalienischen Raum sowie aus den deutschsprachigen Ländern an. Bei der siebten Ausgabe am Samstag, 10. April 2027, soll das Teilnehmerfeld weiter wachsen.
Für eine zusätzliche sportliche Herausforderung sorgt der neue Ötzi-Ultra Trail. „Die neue Strecke umfasst 45 Kilometer und 3400 Höhenmeter. Damit erweitern wir das Programm um die bislang längste und anspruchsvollste Strecke. Diese Distanz richtet sich an erfahrene Trail-Läuferinnen und Trail-Läufer, die über die notwendige Kondition und alpine Erfahrung verfügen. Start und Ziel befinden sich wie bei den übrigen Rennen am Rathausplatz von Naturns“, erklären Uli Stampfer, Lea Schweitzer und Daniel Jung vom Organisationskomitee.

Die Anmeldung für sämtliche Wettbewerbe ist geöffnet: www.oetzi-trailrun.com/anmeldung

Partschinser Abstiegskampf

  • Dachzeile: Oberliga

Was ist bloß mit Partschins los? In der vergangenen Saison waren die Partschinser das Sensationsteam der Liga und beendeten die Meisterschaft auf Platz 3, in der neuen Spielzeit bildet das Team das aktuelle Schlusslicht der Oberliga. (sam)

Perkmann und Falchetti gewinnen den Untersteller-Vertical

  • Dachzeile: Naturns
  • Weitere Fotos - 1:

Der Untersteller-Vertical am Donnerstagabend war die Auftaktveranstaltung des diesjährigen Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns. Mit Hannes Perkmann und Martina Falchetti haben zwei Top-Favoriten den Sieg davongetragen.

Hannes Perkmann kam, sah und siegte. Der Sarner, Jahrgang 1993 und Athlet von MountainSpirit, bewältigte die 4,2 Kilometer lange Strecke mit 760 Höhenmetern in sagenhaften 29.18 Minuten und blieb als einziger Teilnehmer unter der 30-Minuten-Marke. Perkmanns Sieg kam nicht überraschend, zählt der erfolgreiche Bergläufer doch zu den erfolgreichsten Vertikal-Läufern Italiens. Platz zwei belegte Perkmanns Landsmann Andreas Innerebner (Lauffreunde Sarntal), der das Ziel nach 30.53 Minuten erreichte. Dritter wurde Matthias Egger (ASV Telmekomteam Südtirol), dem eine Zeit von 31.42 Minuten zu Buche stand.

Bei den Damen setzte sich Martina Falchetti (La Sportiva) durch. Sie gewann den Untersteller-Vertical mit einer Zeit von 35.22 Minuten. Rang zwei ging an Lokalmatadorin Anna Hofer (Sportclub Meran/Scarpa), die rund eine halbe Minute langsamer als Falchetti war (+36 Sekunden). Das Podium komplettierte mit Annelise Felderer eine Routinierin aus dem Sarntal, die für die 4,2 Kilometer mit 760 Höhenmetern 36.50 Minuten benötigte.
Die Hauptrennen des Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns finden am Samstag, 11. April statt. Um 9 Uhr fällt der Startschuss zum Sunny Mountain Trail (30 Kilometer/2100 Höhenmeter), eine Stunde später beginnt hingegen das Skyrace Naturns (15 Kilometer/1150 Höhenmeter). Außerdem gehen auch der VIP Apple Kids Run, der Speed Trail und ein Just for Fun Rennen über die Bühne. Einem großen Lauf-Fest steht bei optimalen Wetterbedingungen nichts mehr im Wege.

Raika unterstützt Fußball-Jugend

  • Dachzeile: Schluderns/Prad

Die Verantwortlichen der Raiffeisenkasse Prad-Taufers unterstützen nicht nur regelmäßig die Sportvereine, sondern auch Förderprogramme für die Jugend. Kürzlich wurde der Sponsor-Vertrag zwischen dem Amateursportverein Schluderns und der Raika unterzeichnet. Zusätzlich gab es eine finanzielle Spritze für das Fußballprojekt EVOLVE, das seit 2025 auf den Sportanlagen (Sportplatz und Sporthalle als Ausweichmöglichkeit) in Schluderns läuft. Im Rahmen dieses Projektes haben junge Kicker die Möglichkeit einer fußballerischen Zusatzförderung. 110 fußballbegeisterte Buben und Mädchen von Laas bis Reschen nutzen derzeit das Angebot. Sechs ausgebildete Trainer kümmern sich jeden Mittwoch nachmittags eineinhalb Stunden lang um die Kinder. Das Ganze ist ein Zusatzangebot zum Training in den Fußballmannschaften der jeweiligen Heimatvereine. Gezielt wird bei EVOLVE auf die persönlichen Bedürfnisse der Kinder eingegangen. Deren Talente werden gefördert, um den Nachwuchsspielerinnen und Spielern neue Perspektiven zu eröffnen und das Niveau des Vinschger Fußballgeschehens insgesamt zu heben. Der für Evolve verantwortliche Vizepräsident des ASV Schluderns Marco Egua und der Sportpräsident Raimund Pali unterzeichneten kürzlich den Sponsorvertrag mit der Obmann Stellvertreterin der Raika Prad-Taufers Andrea Dietrich und dem Schludernser Filialleiter Ulrich Platzer. (mds)

Rennerclub Vinschgau orientiert sich neu

  • Dachzeile: Vinschgau

Der Vinschger Laufverein vereint 75 Mitglieder von Meran bis zum Reschenpass. Die laufbegeisterten Läufer beteiligen sich jährlich bei den verschiedensten Volks- und Panoramaläufen in Südtirol und im nahegelegenen Ausland. Ein besonderer Reiz für die Hobbyläufer sind internationale Marathonläufe in großen Städten wie Berlin, Hamburg, Boston, Rom oder vielen anderen. Aber auch bei Bergläufen und Trailrunning-Events findet man die Vinschger in der Ergebnisliste. In der abgelaufenen Laufsaison im Jahr 2025 beteiligten sich die Mitglieder bei insgesamt 55 verschiedenen Läufen rund um den Globus.
Bei der diesjährigen Vollversammlung blickte der Verein auf die abgelaufene Saison zurück und warf einen sportichen Ausblick auf das neue Laufjahr mit Vereinsausflug, Vereinslauf und vielen interessanten Läufen. Natürlich wurde nochmals die Absage vom Vereinshighlight der Vergangenheit „dem Reschenseelauf“ kurz angesprochen. Mit Wehmut blickt man zurück, aber mit großer Freude guckt der Verein in die Zukunft, denn nun kann die ganze Zeit und die Kraft in das Hobby Laufen investiert werden. Der Vereinsvorstand rund um den Präsidenten Rudi Hölbling setzt sich in den nächsten Jahren mit dem Vizepräsident Zischg Helmut, mit der Vinschger Lauflegende Ignaz Veith und mit David Frank, Stefan Stocker und Gerald Burger zusammen. Sie werden gemeinsam versuchen, den Verein attraktiv und interessant für Jedermann zu führen. Der Verein umfasst nur Mitglieder, welche volljährig sind. Die Kinder- und Jugendarbeit liegt bei den Dorfvereinen im Tal und beim LAC Vinschgau, welche sich bei Dorfläufen und Bahnrennen beteiligen. Der Rennerclub Vinschgau befürwortet sehr die Jugendarbeit der Vereine und sieht sich als Verein für Hobbyläufer ab 18 Jahren.

 

Alle interessierte Hobbyläufer des Vinschgau können sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder bei einem Vorstandsmitglied melden.

Riesiges Pech für Mair

  • Dachzeile: Landesliga

Einen bitteren Saisonauftakt erlebte der Latscher Kapitän Dominik Mair. Im ersten Spiel verletzte er sich bereits nach 20 Sekunden schwer und musste vom Feld. Der Verdacht auf einen Kreuzbandriss wurde wenig später bestätigt, weshalb Mair für längere Zeit ausfallen wird. (sam)

Saisonabschluss für das Touren Team Vinschgau

  • Dachzeile: Vinschgau

Die Skitourensaison 2025/26 ist zu Ende und das Touren Team Vinschgau kann auf eine erfolgreiche Wettkampfsaison zurückblicken: Insgesamt gab es 113 Starts bei Rennen im In- und Ausland, wobei die Athletinnen und Athleten zahlreiche Podestplätze mit 17 Siegen, 17 zweiten und 13 dritten Platzierungen feiern konnten. Zudem kommen noch 2 Mannschaftssiege, sowie ein 2. Platz bei den Rennen des Dynafit Vinschgau Cups dazu, welche die starke Teamleistung beweisen. Eine stolze Bilanz, welche die beständige Leistungsfähigkeit des Teams während der gesamten Saison zeigt.
Voraussetzung für diese Leistungen waren neben der guten Vorbereitung und dem regelmäßigen Training vor allem die gemeinsame Freude am Sport, aber auch die optimale Ausrüstung: Dank der Unterstützung zahlreicher Gönner konnten die Sportlerinnen und Sportler mit neuen Rennanzügen ausgestattet werden. Zudem erhielt das Team eine neue Jacke, sodass sich der TTV nach außen mit einem einheitlichen Erscheinungsbild präsentieren kann.
Jetzt sind die Tourenski in Sommerpause, doch nach der Saison ist vor der Saison, das Training und die Wettkämpfe abseits der Pisten gehen weiter. Im Sommer nehmen die Athletinnen und Athleten des Touren Teams regelmäßig an Lauf- und Bike Rennen teil, sodass im Winter die Grundlage zum Start für eine neue, erfolgreiche Skitouren- Rennsaison gegeben ist.

Saisonende

  • Dachzeile: Fussball

Während die Landesliga am 24. Mai zu Ende geht, beenden die Teams der 1., 2. und 3. Amateurliga eine Woche später – am 31. Mai – die Meisterschaft. (sam)

Save the date

  • Dachzeile: Fußball
  • Redakteur: Sarah Mitterer
  • Redakteur Bild:

Vom 4. bis 8. August findet in Naturns der 5. Generali Vinschgau Cup statt. Während am 4. und 5. August die Viertelfinalspiele ausgetragen werden, finden die Finalspiele am 8. August statt. Neben Gastgeber Naturns werden auch Partschins, Latsch, Mals, Schluderns, Laas, Plaus und die Junioren Spielgemeinschaft Untervinschgau dabei sein.

Spannende Wettkämpfe

  • Dachzeile: Kaltern/Vinschgau
  • Weitere Fotos - 1:  Emma Gruber beim Ballwurf

Bei der diesjährigen Regionalmeisterschaft in Bozen und Kaltern boten die Athletinnen und Athleten spannende Duelle und starke Leistungen. Besonders beeindruckend präsentierten sich Daniel Moriggl und Emma Gruber, die beide mit persönlichen Bestleistungen aufzeigten. Daniel Moriggl glänzte am ersten Wettkampftag mit einer neuen persönlichen Bestzeit über 60 m Hürden. In starken 9,31 Sekunden sprintete er auf den zweiten Platz – nur 19 Hundertstel Sekunden trennten ihn vom aktuellen Landesrekord. Damit unterstrich Moriggl seine hervorragende Form. Noch besser lief es für ihn im flachen 60-Meter-Lauf: Mit 8,24 Sekunden sicherte er sich souverän die Goldmedaille.
Am zweiten Wettkampftag stand dann Emma Gruber im Mittelpunkt. Die talentierte Kortscherin bewies im Ballwurf Nervenstärke: Im letzten Versuch steigerte sie sich um beeindruckende fünf Meter und gewann mit einer Weite von 45,04 Metern klar den Regionalmeistertitel.

Spezielles Fußballtraining auf 3.020 Metern

  • Dachzeile: Mals/Burgeis/Stilfserjoch
  • Weitere Fotos - 1: Das spezielle Fußballtraining fand auf 3.020 Metern bei der Baita Ortler von Karlheinz Tschenett statt

Ein ganz spezielle Fußballtraining konnte kürzlich die Mannschaft U11 Mals/Burgeis des ASV Mals bestreiten: Cheftrainer Sunny Patscheider und Co-Trainer Walter Gostner haben es gemeinsam mit Karlheinz Tschenett möglich gemacht, dass sich die Jungs auf dem Bolzplatz der Baita Ortler auf dem Stilfserjoch auspowern konnten. Das Training auf 3.020 Metern ist ein ausgesprochenes Höhentraining, nach dem eine erhöhte Sauerstoffaufnahme und damit verbunden eine erhöhte Leistungsfähigkeit möglich sind. Der Spaß und das Gefühl der Exklusivität standen bei den Jungs und bei den Trainern allerdings im Vordergrund und weniger die biochemischen Effekte dieser Form des Trainigs. Noch etwas Überraschendes kam hinzu: Auf der Baita Ortler von Karlheinz Tschenettt gehen in den Sommer- und Herbstmonaten die Superstars des alpinen Skizirkusses ein und aus. Das Training am Stilfserjoch ist lohnend, die Gastfreundschaft des Gastgebers Karlheinz Tschenett so legendär wie diskret.
Einen solchen Superstar traf die U11 bei ihrem Training am Joch: Petra Vhlova, die in der Vergangenheit schon öfters ihr Trainingslager am Joch aufgeschlagen hat, gesellte sich gut gelaunt zu den Jungs und ließ sich unkompliziert auf ein Foto ein.
„Der Tag war für alle ein besonderes Erlebnis. Bei Kaiserwetter am Gletscher Fußball zu spielen ist nicht alltäglich“, resümieren die Trainer zufrieden.

Stark jubelt elf Mal

  • Dachzeile: Oberliga

Mit elf Treffern war Olaf Stark der torgefährlichste Spieler in den Reihen der Partschinser. Damit belegt er den sechsten Platz in der Torschützenliste der Oberliga. Die anderen beiden Top-torjäger im Partschinser Kader waren Daniel Lanthaler (8 Treffer) und Sandiro Fahrner (4 Tore). (sam)

Starke Mannschaftsleistung

  • Dachzeile: Kunstturnen

„Wir sind immer vorne mit dabei“, freut sich Carla Wieser. So auch beim VSS-Mannschaftsbewerb in Lana, wo Wiesers Schützlingen gleich drei Mal der Sprung auf das Podest gelang. (sam)

Starke Vinschger Bergläufer

  • Dachzeile: Vinschgau
  • Weitere Fotos - 1: Steck Thomas (links)
  • Weitere Fotos - 2: Ludwig Andres

Malcesine Baldo Trail:
Der Planeiler Thomas Steck vom Rennerclub Vinschgau lief beim bekannten Berglauf am Gardasee beim Malcesine-Baldo Trail aufs Podest. Der junge aufstrebende Bergläufer erreichte nach 26 km Berg auf und Berg ab mit 2.115 Höhenmetern das Ziel in einer Zeit von 2.49.05 h. Er musste sich unter den 300 internationalen Teilnehmern nur dem Sieger Lorenzi Francesco aus Verona (2.40.49h) geschlagen geben.

Alpine Trailrun Festival IATF in Innsbruck:
Das Trail Run Festival in Innsbruck zählt zu den größten und bekanntesten Trailrunning Events im Alpenraum. Die 9.000 Teilnehmer konnten von 12 verschiedenen Bewerben von 7 km bis zu 112 km aussuchen. Darunter mischten sich auf zwei Bergläufer vom Rennerclub Vinschgau unter den Teilnehmern.
Beim K35 Discovery Run erreichte der Prader Ludwig Andres unter 543 Athleten das Ziel als Achter. Er brauchte 3.26.25 h für die 37,8 km lange Strecke mit 2.115 Höhenmeter. Der Sieg ging an den Deutschen Johannes Wingenfeld in 3.12.28 h. Der Malser Tobias Zaros erreichte Rang 38 in einer Zeit von 4.36.33h.
Andres Ludwig lief auch den K7 Business Trail über 8,2 km und 285 Hm und musste sich nur den Südtiroler Ulrich Beikircher (32.53h) geschlagen geben und wurde ausgezeichneter Zweiter mit einer Zeit von 33.31h.

Bahndl Uphill Mölten
Beim Berglauf von Vilpian nach Mölten ging es über 6,5 km und mit 1.000 Höhenmeter. Die Glurnserin Gerlinde Baldauf erreichte als achtschnellste in der Gesamtwertung das Ziel in 1.01.01h und wurde in ihrer Kategorie gute Zweite. Bei den Männern siegte der Sarner Andreas Innerebner in 46.00h, Thomas Steck wurde insgesamt Vierter in 49.08 und Schöpf Rudi erreichte in 1.14.23 den 28. Rang in seiner Kategorie.

Starkes Mals

  • Dachzeile: Mals

Am Samstag, 10. Oktober 2026, stand die Dreifachturnhalle in Kaltern ganz im Zeichen des Nachwuchsbadmintons. Bei den VSS/Raiffeisen Landesmeisterschaften U9 und U11 traten 37 Kinder aus sechs Südtiroler Vereinen an und zeigten spannende Ballwechsel, großen Einsatz und vor allem viel Freude am Sport. Mit dabei waren junge Talente vom SSV Brixen, ASV Klausen, SSV Bozen, Badminton Überetsch, SC Meran und ASV Mals. Die Goldmedaillen im Einzel gingen an Noemi Telser und Janik Ziernheld (U9) sowie Hannah Niedermair und Fabian Tataru (U11), alle vom ASV Mals.

Startschuss für die Kunstturnsaison

  • Dachzeile: Kunstturnen

Nachwuchsturnerinnen aufgepasst – am 1. Oktober ist es ab 16.30 Uhr in der Turnhalle von Latsch möglich, die Einschreibungen für die neue Kunstturnsaison vorzunehmen. Angemeldet werden können Mädchen ab 6 Jahren. Unter der Leitung von Carla Wieser erlernen die Kinder vielseitige Übungen, die weit über das Turnen hinaus wertvoll sind. Egal, welchen Sport ein Kind später ausübt – das Kunstturnen s55 bewegungschult in vielerlei Hinsicht: Durch das Training an den verschiedenen Geräten entwickeln die Turnerinnen Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Körperbeherrschung. Gleichzeitig werden Konzentration, Disziplin und Durchhaltevermögen gestärkt – Eigenschaften, die nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag von Bedeutung sind. Zudem verbessern sich spürbar Koordination und Gleichgewicht. (sam)

Das Kinderturnen findet zwei Mal in der Woche statt:
mittwochs von 16.30 – 17.30 Uhr und freitags von 17 – 18 Uhr

Superstars

  • Dachzeile: Schlanders/Ulten/Trafoi

Letzten Sommer hatten die beiden Ski Titanen noch gleichviele Weltcup Siege. 24-mal standen Dominik Paris und Gustav Thöni jeweils auf dem höchsten Siegespodest Platz. Nun hat Paris beim Weltcup-Finale im März 2026 in Kvitfjell, Norwegen, triumphiert. Mit einem Doppelsieg bei der letzten Abfahrt und Super Ski der Saison zog er an der Skilegende aus Trafoi vorbei. Dennoch und trotz der Bronzemedaille bei Olympia in Bormio dürfte der Ultner noch immer in respektvoller Haltung (Foto) vor dem Vinschger hocken. Denn Gustav gewann bei Olympia einmal Gold und zweimal Silber. In vier Jahren finden die Olympischen Spiele in Frankreich statt und für den Ultner scheint nichts unmöglich zu sein. Mit 41 Jahren gilt der Franzose Johan Clarey als ältester Ski- Medaillengewinner der Olympia-Gesichte. (mT)

Theiner erobert erstmals das Weltcup-Podium

  • Dachzeile: eBike-Enduro

Marc Theiner hat sich kürzlich einen langersehnten Traum erfüllt: der 26-jährige eBike-Enduro-Fahrer aus Latsch erreichte beim Weltcuprennen in Morillon, nahe dem Mont Blanc, das erste Weltcup-Podium seiner Karriere. Mit seinem dritten Platz zeigte Südtirols erster und bis dato einziger eBike-Enduro Weltcupfahrer, dass er in der internationalen Elite seines Sports angekommen ist.
Doch der Weg zum Podium war alles andere als einfach. Die Bedingungen am Renntag stellten für Theiner eine besondere Herausforderung dar. „Es hatte im Vorfeld sehr stark geregnet, wodurch die Strecke unglaublich matschig und rutschig war“, erzählt der Vinschger. „Normalerweise bevorzuge ich trockene, staubige Bedingungen.“ Trotz der widrigen Umstände gelang es ihm, seine Leistung abzurufen und das Rennen erstmals unter den Top 3 zu beenden. „Ich kann es immer noch kaum glauben, was ich da geschafft habe“, gibt Theiner zu.
Theiners aktuelle Erfolgswelle blieb auch den Medien nicht verborgen. So besuchte vor kurzem der ORF den Biker zu Hause im Vinschgau und drehte für die Sendung Südtirol Heute ein Portrait über ihn. „Ich bin ehrlich gesagt noch etwas überfordert von dem ganzen Medienrummel, da dies alles neu für mich ist“, räumt Theiner ein, freut sich aber auch gleichzeitig über seinen wachsenden Bekanntheitsgrad.
Auf seinen Erfolg ausruhen kann und will er sich aber nicht, die Jagd nach weiteren Podestplätzen hat gerade erst begonnen. Und in der aktuellen Form ist dem Latscher noch einiges zuzutrauen. (sam)

Topscorer Fleischmann

  • Dachzeile: AHC Vinschgau

Mit 23 Scorerpunkten - davon 15 Tore und 8 Assist – ist der 22-jährige Elias Fleischmann der torgefährlichste Spieler in den Reihen des AHC Vinschgau. Zehn Mal traf er im Grunddurchgang, fünf Mal erzielte er in der Masterround einen Treffer. (sam)

Traditionelles Trainingslager

  • Dachzeile: Eishockey

Seit über einem Jahrzehnt kommt der ERC Ingolstadt in den Vinschgau. Heuer absolvierten die Panther ihr traditionelles Sommertrainingslager zur Vorbereitung auf die DEL-Saison vom 17. bis 23. August 2026 in Latsch. (sam)

Training mit Meerblick

  • Dachzeile: Kunstturnen

Sport, Sonne und jede Menge neue Erfahrungen: Für fünf Mädchen des ASV Latsch Sektion Kunstturnen ging es in diesem Sommer zu einem ganz besonderen Turnabenteuer nach Fano an die italienische Adriaküste. Eine Woche lang durften sie am Sommercamp der Alma Juventus Fano Srl teilnehmen und dabei unter besten Bedingungen trainieren. Die Organisation verfügt direkt am Meer über hervorragende Anlagen für das Kunstturnen. In kleinen Gruppen und unter fachkundiger Betreuung standen täglich rund vier Stunden Training auf dem Programm. Kraft, Ausdauer und Technik wurden gezielt trainiert, neue Übungen ausprobiert und wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Doch nicht nur sportlich hatte das Camp einiges zu bieten. Zwischen den Trainingseinheiten blieb genügend Zeit, sich zu erholen, gemeinsam Spaß zu haben und natürlich auch das Meer und den Sommer zu genießen. So entstand eine gelungene Mischung aus intensivem Training und Ferienerlebnis. Besonders wertvoll war für die fünf Turnerinnen auch der Austausch mit anderen jungen Sportlerinnen und Sportlern. Neue Trainingsimpulse, unterschiedliche Erfahrungen und die besondere Atmosphäre eines internationalen Turncamps machten die Woche zu einer echten Bereicherung. (sam)

Trainingsauftakt am Schnalstaler Gletscher

  • Dachzeile: Schnalstal

Trotz heißem Sommer pünktlicher Saisonstart am 19. September – Schneedepots und Geotextilien sichern optimale Trainingsbedingungen für internationale Nationalteams auf dem Weg zum Weltcup-Auftakt
Die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Ski-Winter laufen auf Hochtouren: Am Samstag, den 19. September, hat in der Alpin Arena Schnals die diesjährige Trainingssaison offiziell begonnen. Mit der Öffnung der Grawand-Piste finden Nachwuchstalente sowie die Weltspitze des Skisports auf über 3.000 Metern Höhe wieder erstklassige Bedingungen vor.
Dass der Trainingsbetrieb wie geplant starten konnte, ist angesichts des besonders heißen Sommers keine Selbstverständlichkeit. Hinter diesem Erfolg steckt ein erheblicher organisatorischer und operativer Aufwand des Teams der Alpin Arena Schnals: Bereits im Frühjahr wurden großflächige Schneedepots angelegt, während der Gletscher über die Sommermonate hinweg mit speziellen Geotextilien abgedeckt wurde. Diese konservierenden Maßnahmen bildeten die grundlegende Voraussetzung, trotz hoher Sommer-Temperaturen einen reibungslosen und punktgenauen Start in die Herbstsaison zu garantieren.
Neben heimischen Nachwuchskadern und zahlreichen Skiclubs aus ganz Italien nutzen auch erste Europa-Cup- und Weltcup-Teams die Hochgebirgslage zur Vorbereitung. Unter den internationalen Gästen befinden sich derzeit Nationalmannschaften und Teams aus Japan, der Schweiz, Österreich, Schweden und Frankreich.

Turntalente glänzen in Lana

  • Dachzeile: Kunstturnen

Ende Januar machte sich Carla Wieser mit 20 Nachwuchsturnerinnen des ASV Latsch Raiffeisen auf den Weg nach Lana, um dort an den VSS/Raiffeisen-Landesmeisterschaften teilzunehmen. Die jungen Athletinnen, die mehrmals in der Woche trainieren, konnten sich dort mit Turnerinnen aus dem ganzen Land messen. Die Wettkämpfe waren einmal mehr sehr spannend und anspruchsvoll, doch die Latscher Turnerinnen meisterten die Herausforderungen lobenswert. Am Ende kehrten zwei von Wiesers Schützlingen mit einer Medaille im Gepäck nach Hause zurück. Alessia Paone gewann in ihrer Kategorie die Bronzemedaille und verpasste Gold um den Hauch von 0,2 Punkten. Ebenfalls Bronze sicherte sich Livia Kerschbaumer. Die restlichen Vinschger Nachwuchsturnerinnen glänzten ebenfalls mit tollen Leistungen und konnten stolz auf ihr Auftreten und das Ergebnis sein. (sam)

Überblick der Teams

  • Dachzeile: Fußball

 Oberliga: Partschins
Landesliga: Latsch, Naturns
1. Amateurliga: Schluderns, Plaus
2. Amateurliga: Schlanders, Goldrain, Morter, Kastelbell Tschars
3. Amateurliga: Oberland, Mals, Eyrs, Laas, Prad

Überzeugende Bilanz

  • Dachzeile: Eishockey

29 Scorerpunkte gelangen Jakob fuchs in der abgelaufenen Saison beim HC Meran. Insgesamt erzielte er 11 Tore, fünf davon in den Play Offs. (sam)

Viel Erfahrung im Weltcup

  • Dachzeile: Snowboard

Im Jahr 2009 gab Edwin Coratti sein Weltcupdebüt und gehört seit Jahren international zu den besten Snowboardern. Seinen ersten Weltcupsieg feierte er im März 2016 in Winterberg. Insgesamt gelang ihm bisher sechs Mal der Sprung auf das oberste Treppchen. (sam)

Vinschger Medaillenfreuden

  • Dachzeile: Biathlon

Bei den Italienmeisterschaften in Forni Avoltri holte sich Jonas Tscholl in seiner Kategorie erneut in der Staffel die Goldmedaille. Auch bei den Damen gab es einen Vinschger Medaillengewinn in der Staffel. Eva Hutter - die Silber im Sprint holte - und Eva Weiss gewannen mit Ester Cruciani die Bronzemedaille. Felix Ratschiller eroberte gleich zwei Mal die Silbermedaille. (sam)

Vinschger Musik am Meer

  • Dachzeile: Resia-Rosolina-Relay

Die Musikkapelle Reschen umrahmte die diesjährige Siegerehrung des Resia-Rosolina-Relay. (sam)

Volleyballerinnen stürmen ins Halbfinale

  • Dachzeile: Kastelbell-Tschars
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U13 Volleyballerinnen des ASV Kastelbell Tschars Raiffeisen stürmen ins Halbfinale!
In der ersten Phase erzielten die Mädels in der Gruppe B bereits großartige Erfolge: Von 5 Spielen gewannen sie alle und holten damit beeindruckende 14 von 15 möglichen Punkten.
Diese starke Leistung motivierte die Volley Mädels – und ihren Trainer Tumler Günther– umso mehr, in der zweiten Phase mit voller Energie weiterzutrainieren. Wohl verdient. Der Einsatz zahlte sich aus.
In der Zwischenrunde spielten sich die U13 Volleyballerinnen des ASV Kastelbell Tschars Raiffeisen an die absolute Spitze. Von 10 Spielen entschieden sie 8 für sich und sammelten dabei 23 Punkte – ganze vier Punkte Vorsprung auf den zweiten Platz. Eine Bilanz, die zeigt, wie viel Teamgeist, Trainingsfleiß und Spielfreude in dieser Mannschaft steckt. Aber auch eine Bilanz, die zeigt, dass das Trainerteam rund um Tumler Günther und die Sektion Volleyball im Verein sehr gute Arbeit leisten.
Mit diesem souveränen Gruppensieg steht fest: Die Mädels stehen im Halbfinale! Am 25. April 2026 geht es in Brixen weiter. Dort wollen sie erneut zeigen, was in ihnen steckt – und natürlich alles daransetzen, den Landesmeistertitel nach Kastelbell Tschars zu holen.
Die Fans, das Trainerteam und der ganze Verein drücken die Daumen. Eines ist sicher: Diese Mannschaft hat nicht nur Talent, sondern auch den unbändigen Willen, Großes zu erreichen. Viel Erfolg im Halbfinale – Kastelbell Tschars steht hinter euch!