Heute zum Papst und morgen nach Brüssel: Gemeinsam für die Bienen

Neben Annemarie Gluderer waren folgende Personen als Redner:innen bei der Pressekonferenz dabei: Karl Bär, Umweltinstitut München, Repräsentant des Bürgerausschusses der Europäischen Bürgerinitiative gegenüber der Europäischen Kommission: „Die europäische Agrarpolitik schadet den Bauern und Bäuerinnen und der Umwelt zugleich. Wer möchte, dass sich das ändert, sollte jetzt die Europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!" unterschreiben.“   Lorenzo Fioramonti, Kammerabgeordneter des Gruppo Misto:titel “Bienen sind das Sinnbild der größten wirtschaftlichen Ressource eines Staates, nämlich der Natur, ohne deren Ökosysteme wir nicht leben könnten. Sich für die Bienen starkzumachen bedeutet, sich für das reiche Erbe unseres Landes starkzumachen“.  Brigitte Foppa, Fraktionssprecherin der Grünen Fraktion im Südtiroler Landtag: „Seit jeher ist das Ziel der Grünen die Erhaltung eines Planeten, auf dem wir und die, die nach uns kommen gut und gerne leben können. Voraussetzung hierfür ist eine bienen- und insektenfreundliche Landwirtschaft. Dafür lohnt es sich zu kämpfen!“ Neben Annemarie Gluderer waren folgende Personen als Redner:innen bei der Pressekonferenz dabei: Karl Bär, Umweltinstitut München, Repräsentant des Bürgerausschusses der Europäischen Bürgerinitiative gegenüber der Europäischen Kommission: „Die europäische Agrarpolitik schadet den Bauern und Bäuerinnen und der Umwelt zugleich. Wer möchte, dass sich das ändert, sollte jetzt die Europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten!" unterschreiben.“ Lorenzo Fioramonti, Kammerabgeordneter des Gruppo Misto:titel “Bienen sind das Sinnbild der größten wirtschaftlichen Ressource eines Staates, nämlich der Natur, ohne deren Ökosysteme wir nicht leben könnten. Sich für die Bienen starkzumachen bedeutet, sich für das reiche Erbe unseres Landes starkzumachen“. Brigitte Foppa, Fraktionssprecherin der Grünen Fraktion im Südtiroler Landtag: „Seit jeher ist das Ziel der Grünen die Erhaltung eines Planeten, auf dem wir und die, die nach uns kommen gut und gerne leben können. Voraussetzung hierfür ist eine bienen- und insektenfreundliche Landwirtschaft. Dafür lohnt es sich zu kämpfen!“

Viel hilft viel. Dies trifft auf jeden Fall auf die Anzahl der Bienenpopulation zu. Denn diese übernehmen rund 80% der Bestäubungsleistung von Insekten. Eine Welt ohne Bienen will man sich folglich lieber nicht vorstellen. Damit wir dies auch in Zukunft nicht müssen, gibt es in der EU die Initiative „Save bees and farmers“, welche noch bis Ende September Unterschriften sammelt, um das Ziel, das sie bereits im Titel trägt, Wirklichkeit werden lassen zu können. Auf diese Weise muss sich die Europäische Kommission mit dem Thema einer pestizidfreien, gesunden Landwirtschaft und deren Bedeutung für Bienen und Menschen beschäftigen. Das geht jedoch nur mit vereinten Kräften: Und so machten sich italienische Vertreter:innenn der Petition– allen voran die Vinschger Biobäuerin Annemarie Gluderer – auf, denn der Papst in Rom empfängts sie am 8. September bei einer Audienz. „Ich bin überzeugt, dass wir Verantwortung übernehmen müssen für den Erhalt der Schöpfung für unsere Enkelkinder und deren Enkelkinder“, erklärt Gluderer.

Auf dem Weg nach Rom machten die Promotor:innen Halt in verschiedenen Stationen, um Gleichgesinnte zu treffen. Diese gaben ihnen Botschaften für den Pontifex mit, welche Gluderer diesem bei der Audienz am Mittwoch überreichen wird. Denn auch dem Papst liegt das Anliegen des Artenschutzes sehr am Herzen, wie in seiner Enzyklika „Laudato si“ deutlich hervorgeht.

Mit so viel toller Unterstützung aus Kirche und Politik sind wir frohen Mutes, dass die Petition es bis nach Brüssel schaffen wird!

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