Dienstag, 13 Mai 2014 12:00

Kritik an Ehrenmedaillen

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s5 0400Schlanders - Die Wortwahl war zwar unterschiedlich, der Grundtenor blieb dennoch ein und derselbe: Man hält nix von Ehrungen jeglicher Art. „Die wahre Ehre liegt im Amt“, sagte etwa Peter Kaserer von der Süd-Tiroler Freiheit. Hansjörg Gluderer von der Liste Für Schlanders/Per Silandro: „Für mich sind alle im Dorf gleich. Jeder Verein und Verband hat die Möglichkeit Ehrungen vorzunehmen.“ Dem schlossen sich Martin Daniel (Für Schlanders/Per Silandro), Erhard Alber (Süd-Tiroler Freiheit) und Lukas Theiner (Freiheitliche), kurzum alle Schlanderser Oppositionsräte bei der jüngsten Ratssitzunge an.  Und: Sie verließen den Saal. Zurück blieben elf SVPler, die daraufhin einen einstimmigen Beschluss fassten. Zuvor stellte die Schlanderser Opposition aber klar: Die zu Ehrenden selbst sind tabu. Jeder verdiene Hochachtung.
Die Vergabe der Ehrenmedaillen spaltet den Schlanderser Gemeinderat seit vielen Jahren. Ehrenmedaillen werden an jene Bürger vergeben, die sich durch ehrenamtliches Engagement über einen längeren Zeitraum verdient gemacht haben. Heuer sind dies: Herbert Fritz, Hans Graber, Marghareth Horrer, Konrad Lechthaler, Hubert Piccolruez und Karl Schuster. (ap)


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