Landesbeirat der Eltern: Neue Vorsitzende gewählt

Der neu gewählte Vorstand mit der Vorsitzenden Heidrun Goller (6. v. r.), dem stellvertretenden Vorsitzenden Gabriel Gabrielli (3. v. l.), Landesrätin Waltraud Deeg (6. v. l.) und Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner (4. v. l.) (Foto: LPA) Der neu gewählte Vorstand mit der Vorsitzenden Heidrun Goller (6. v. r.), dem stellvertretenden Vorsitzenden Gabriel Gabrielli (3. v. l.), Landesrätin Waltraud Deeg (6. v. l.) und Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner (4. v. l.) (Foto: LPA)

Der Landesbeirat der Eltern für die deutsche Schule hat bei der Vollversammlung am vergangenen Samstag die beiden Vorsitzenden sowie einige neue Vorstandsmitglieder gewählt.

Heidrun Goller, bisher geschäftsführende Vorsitzende des Landesbeirates der Eltern (LBE), ist bei der Vollversammlung Ende vergangener Woche zur neuen LBE-Vorsitzenden gewählt worden. Sie konnte die meisten Stimmen auf sich vereinen. Zu ihrem Stellvertreter wurde Gabriel Gabrielli bestellt. Ebenso wurden ausgeschiedene Vorstandsmitglieder nachgewählt. Zur Vollversammlung am Sitz des Realgymnasiums und der Fachoberschule für Bauwesen in Bozen kamen zahlreiche Delegierte aus allen Landesteilen.

Zugegen waren auch Bildungslandesrat Philipp Achammer, der über "Rolle und Funktion der LBE-Delegierten" referierte, sowie Familienlandesrätin Waltraud Deeg, die sich mit der "Bedeutung der Familie im Bildungsbereich" auseinandersetzte.

Landesrat Achammer machte sich unter anderem für eine engere Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus stark. Er mahnte auch eine Entschleunigung in der Schule ohne ständigen Neuerungsdruck von außen an, um einen konstruktiven und ruhigen Unterricht zu gewährleisten.

Landesrätin Deeg wies auf die Bedeutung der Familie als ersten Bildungsort hin, der ausschlaggebend für den Bildungsverlauf des Kindes sei. "Bildungspolitik und Familienpolitik dürfen nicht getrennt voneinander gesehen werden und agieren. Schließlich bringt eine gute Zusammenarbeit der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen mit den Familien allen, vor allem aber den Kindern, einen Mehrwert", betonte die Landesrätin.

LPA/jw

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