Dienstag, 27 November 2012 00:00

Die „Autodidaktin“

Schlanders

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Eine Ausstellung ist eine Begegnung, ist ein Fest. Leonardo Pelissetti, der Präsident des „Circolo culturale Val Venosta“ eröffnete die Bilderausstellung der Künstlerin Lisetta Neri mit feierlichen Worten.  Neri, Schlanderserin, malt mit Vorliebe Landschaften oder Stillleben. Deshalb hängen in der Bibliothek Schlandersburg noch heute und morgen Bilder, wie die „Mühle in Allitz“, die „Kirche St. Martin in Göflan“ oder jene von „St. Sisinius in Laas“, Blumenvasen oder herbstlich bunte Laubbäume in Plawenn. Darunter findet sich aber auch ein besonderes Werk der Künstlerin: Eine Arbeit aus ihrer Studienzeit, die das Jahr 1955 trägt und unter den Argusaugen von Professor Volante in Meran entstanden ist. In ihrem weiteren künstlerischen Schaffen pflegte Lisetta Neri Kontakte mit mehreren Vinschger Künstlern. Höhepunkt bei der Ausstellungseröffnung am 10. November war neben den Bildern von Lisetta Neri noch etwas: der Gospelchor von Schlanders, bei dem die Malerin selbst begeisterte Sängerin ist. Zu Eröffnung und Ausstellung lud der „Circolo culturale Val Venosta“  zusammen mit dem BA Schlanders. (ap)

Publiziert in Ausgabe 24/2012
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