Dienstag, 06 August 2013 09:06

Internationales Marmorsymposium

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Sieglinde Tatz Borgogno, die ehemalige Kunsterzieherin aus Eppan: „Ich mache, was ich fühle.“ Alle Gedanken brechen sich Bahn in ihrer Skulptur.


 

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Der Wiener Bildhauer Leo Draxler nennt seine Skulptur „Harmonie“, dreiteilig, eine Frauendarstellung, Gottesanbeterin und Violinschlüssel.


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Thomas Lüscher aus der Schweiz, seit 20 Jahren selbstständiger Bildhauer, verwendet bei seiner „Innigkeit“, Marmor, Walnussholz und Chromstahl.


 

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Der Liechtensteiner Bildhauer Hugo Marxer hat einen abstrakten Kopf aus dem Block herausgearbeitet und dabei Narben und Kratzer  bewusst stehen lassen.


 

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Florian Nägele aus Baden-Württemberg wohnt vorwiegend in Laas, hat dort den zweijährigen Meisterkurs besucht und hat eine Steinmetzarbeit mit Nutzcharakter hergestellt.


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Der Stubaitaler Bildhauer Gotthard Obholzer stellt in einer freien Arbeit - ohne Vorlage - sein Innenleben im Marmor nach außen dar. „Ich gehe deshalb in den Stein hinein.“


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Günther Prokop, Lehrer und Bildhauer aus dem Waldviertel hat die Herausforderung gemeistert, aus dem vorgegebenen Block einen Menschen herauszuarbeiten.


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Leo Horbach aus Holland ist Lehrer an der Hotelfachschule, nennt seine Skulptur „Lazy on a sunny afternoon“. Es sei eine Art Laaser Urmutter.

Publiziert in Ausgabe 16/2013
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