Medienmitteilung SVP-Bezirksobmann Albrecht Plangger
Operation "Alpenkohle"
Der SVP Bezirksobmann des Vinschgaus, Albrecht Plangger, schließt sich den vorangegangenen Solidaritätsbekundungen für die Fernheizwerk Laas Verantwortlichen Andreas Tappeiner und Hugo Trenkwalder an und kritisiert bei der sog. Operation "Alpenkohle " vor allem die unverhältnismäßige Vorgangsweise der Justiz, nach jahrelangem technischem Disput um die Verwertbarkeit oder nicht von Nebenprodukten bei der Wärme- und Stromerzeugung durch heimische Biomasse aus unseren Wäldern .
Er sei sich sicher, dass die Betroffenen in aller Transparenz und untadelig ihre Aufgaben beim Fernheizwerk im Interesse der Genossenschafter ausgeübt haben und sich eine solche Behandlung durch die Sicherheitskräfte nicht verdient haben. Er sei sich auch sicher, dass die Beschuldigten ihre Unschuld beweisen können.
Der Vorwurf von mafiösen Machenschaften im Vinschgau sei eine Beleidung für das ganze Tal und werde entschieden zurückgewiesen.
Die Beschuldigten haben sich bisher in allen ihren Ämtern als absolut integre Persönlichkeiten ausgezeichnet und speziell für das Ehrenamt in ihrem lokalen Umfeld sehr viele getan und bewegt.
Man hoffe, dass die Justiz die Sachlage jetzt rasch klären wird.