Elektrisch und staufrei nach Innsbruck
v.l.: Arthur Scheidle, Alexander Alber, Walter Weiss Philip Kleewein und Alois Vent
Bei der 25. Jahresversammlung des Vereins Freunde der Eisenbahn waren „Elektrisch und staufrei nach Innsbruck“ die zwei Schwerpunkte
Präsident Walter Weiss konnte bei vollem Saal in Terlan die 25. Jahresversammlung des Vereins Freunde der Eisenbahn eröffnen und viele Ehrengäste begrüßen.
Darauf trug er den Tätigkeitsbericht vor: Bahnhoffeier in Mals, Eisenbahnfahrt mit der Vaca Nonesa, Aussprachen mit Landesrat Alfreider und STA Dir. Dejaco, sowie 20 Jahrfeier Erlebnisbahnhof. Er bedankte sich besonders bei den freiwilligen Helfern. Koordinator wird nun Ferdinand Tavernini an Stelle von Walter Pixner und Sieghard Gamper wird neuer Lokführer.
Amtsdirektor Alexander Alber an Stelle des aus Gesundheitsgründen verhinderten Landesrates Daniel Alfreider informierte über die Neuigkeiten zu folgenden Projekten: Riggertalschleife, Virgeltunnel und Haltestelle St. Jakob. Die Elektrifizierung der Vinschger Bahn gehe in die Endphase. Die neuen Züge werde bereits zwischen Mals und Eyrs getestet. Wenn alles nach Plan verläuft, könnten die neuen Züge von Mals nach Innsbruck mit dem
Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 erfolgen. Vizepräsident Arthur Scheidle gab den Sieger des 14. Wettbewerbes Bahnhof des Jahres bekannt. Die Wahl fiel auf Welsberg. Begründung der Jury: Obwohl der Bahnhof etwas außerhalb des Dorfes liegt, hat er sich zu einer Mobilitätsdrehscheibe entwickelt. Alt – und Neubauten haben ein gutes Zusammenspiel. Leo Lanthaler zeigte den Film: „Iatz fohrmr mitn Zug - Freunde der Eisenbahn“. Klaus Demar stellte seine Vision von einer Zahnradbahn von Bozen auf den Ritten vor und rief zur Unterstützung auf. Jonas Werth stellte die Bahnreise für Mitglieder in das Baltikum (26.4. – 6.5. 2026)vor. Mitfahren noch möglich, Anmeldung unter:
Hans Zelger ging zum Schluss in seinen Grußworten auch auf die zwei Gleise Bozen – Meran ein. Er betonte, auch Terlan sehe die Notwendigkeit. Es soll aber der Bahnhof in Dorfnähe bleiben.