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St. Valentin

Reichhaltiges KFS-Angebot auch im Vinschgau

Die Bezirksversammlung des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) fand kürzlich in St. Valentin auf der Haide statt. Die vor allem zahlreichen Frauen, die sich im KFS ehrenamtlich engagieren, sorgen mit ihrer Arbeit für Rückhalt und Vertrauen, auch in den Vinschger Familien.
veröfftl. am 15. April 2026

v.l.: Astrid Mair, Samantha Endrizzi, Seraina Telser, Stefanie Probst, Michaela Stecher, Myriam Köllemann, Silvia Cavalletti, Eva Maria Theresia Telser, Nadine Eberhöfer, Sieglinde Aberham, Manuela Unterthiner Mitterrutzner und Priska Theiner

Die vor allem zahlreichen Frauen, die sich im KFS ehrenamtlich engagieren, sorgen mit ihrer Arbeit für Rückhalt und Vertrauen, auch in den Vinschger Familien.
Darauf wies unter anderem auch die bei der KFS-Bezirksversammlung anwesende Vize-bürgermeisterin der Gemeinde Graun im Vinschgau Hannah Waldner hin: „Was angeboten wird, bleibt in Erinnerung und die Kinder tragen dies dann auch weiter, sobald sie selbst Familie gründen und Kinder haben!“ So war die Anerkennung für die Vielfalt und das Engagement der Ehrenamtlichen vor Ort nicht nur einer der inhaltlichen Sitzungsschwerpunkte, sondern eine klare Botschaft für die Stärke des KFS auch im westlichen Landesteil. Den großen Wert des Ehrenamtes unterstrich auch KFS-Präsidentin Sieglinde Aberham in ihrer Rede: „Das Ehrenamt ist das Herzstück unseres Ver-bandes. Was in den Zweigstellen auch im Bezirk Burggrafenamt West und Ost geleistet wird, ist von unschätzbarem Wert für Familien und Dorfgemeinschaften.“ Die KFS-Geschäftsleiterin Samantha Endrizzi hat die Anwesenden über das Jubiläumsjahr „60 Jahre KFS“ und die hierzu geplanten Veranstaltungen informiert und über die Neuigkeiten aus dem Verbandsbüro berichtet. Verstärkt betont wurde, dass der KFS durchs ganze Jahr hindurch sehr viel – oft auch Unsichtbares - leistet und wie beeindruckend das Angebot der Veranstaltungen ist. Im Rahmen der Bezirksversammlung wurde deutlich, wie wichtig es gerade in peripheren Ortschaften wie im Vinschgau ist, vor Ort für alle Altersgruppen und Familienmodelle Formate zum Mitmachen anzubieten. Dies gelingt dem KFS, denn wie Bezirksleiterin Priska Theiner es treffend formulierte: „Ich bin stolz, seit nunmehr über 25 Jahren einem so guten und unkompliziert funktionierenden Bezirk vorzustehen. Mein größter Dank geht an die 11 KFS-Zweigstellen, denn nur durch ihre erfolgreiche Zusammenarbeit und das Zutun aller sind wir ein starker Verband für die Familien im Vinschgau und können Vieles bewegen und umsetzen!“ Schwerpunkte dabei sind der Erhalt der Traditionen und des Brauchtums auch im pastoralen Bereich. Bei der Gelegenheit erinnerte die geistliche Assistentin Manuela Unterthiner Mitterrutzner an die Bedeutung des “K” im KFS, sprach über ihre ehrenamtliche Arbeit und ihre Bereitschaft, die Ehren-amtlichen gerne auch weiterhin aktiv zu unterstützen.
Astrid Mair, KFS-Verantwortliche für die Betreuung der Bezirke und Zweigstellen, zeigte sich zufrieden und sagte abschließend: „Es war mir eine große Freude, die Zweigstellen in den Dörfern in ganz Südtirol zu besuchen. Besonders wertvoll waren die Gespräche mit den Ehrenamtlichen vor Ort, und ich bin beeindruckt vom engagierten Einsatz, mit dem dort vielfältige Angebote, Feste, Feiern, Aktionen, Veranstaltungen und Kurse für die Familien organisiert werden“.