Endlich: Trasse im Bauleitplan
So könnte Rabland künftig aussehen: Eine Visualisierung zeigt das Ortszentrum, wenn die Staatsstraße nicht mehr durch den Ort führt. Die Trasse für die künftige Umfahrung wurde am 4. September von der Landesregierung in den Bauleitplan eingetragen. (Foto: LPA/Ressort Infrastrukturen und Mobilität)
Die Verwirklichung der Umfahrung von Rabland in der Gemeinde Partschins rückt näher. Bei der Sitzung am 4. September hat die Landesregierung die Änderung des Bauleitplans der Gemeinde genehmigt und die Trasse der Umfahrung von Rabland darin eingetragen. Bereits im März waren die technischen Eigenschaften des Projekts beschlossen und die Investitionen von rund 75 Millionen Euro über das Ressort für Infrastrukturen und Mobilität gesichert worden. „Nun können wir die Ausschreibung für die Planung des Bauwerks auf den Weg bringen“, zeigt sich Infrastrukturen- und Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider zufrieden. „Nach vielen Jahren der Diskussion über unterschiedlichste Lösungsansätze im unteren Vinschgau haben wir jetzt alle Voraussetzungen geschaffen, um mit dieser Trasse die lang erwartete Verkehrsentlastung für Rabland zu erreichen“, sagt Alfreider.
Auch Landesrat Peter Brunner, zuständig für Raumentwicklung und Einbringer des Beschlusses, unterstreicht die Bedeutung des Vorhabens.