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Schweizweite Premiere

  • Dachzeile: Val Müstair

In der Tourismusbranche nehmen die Ferienregionen Engadin Scuol Zernez und Val Müstair eine einmalige Rolle ein: Als erste Schweizer Destinationen erhalten sie das angesehene TourCert-Label «Nachhaltiges Reiseziel» zum zweiten Mal in Folge. Damit werden sie gleichzeitig auch als «Swisstainable Destination leading» bestätigt.

Als Vorreiterinnen positioniert haben sich die Regionen Engadin Scuol Zernez und Val Müstair erstmals im Jahr 2022. Damals erhielten sie als erste Destinationen in der Schweiz das Nachhaltigkeits-Label von TourCert. Eine konkrete Massnahme ist, mehr Gäste mit dem öffentlichen Verkehr ins Unterengadin und Val Müstair zu bringen.
«Das Unterengadin und das Val Müstair sind prädestiniert für die nachhaltige Tourismus-Entwicklung», sagt TESSVM-Direktor Bernhard Aeschbacher. «Unsere Gäste erholen sich in einer charakteristischen Natur- und Kulturlandschaft ohne grosse Inszenierung.»
Zudem sind aktuell mehr als 65 Betriebe im Swisstainable-Programm engagiert. Sie sind familiär geführt, lokal verankert und setzen auf Produkte aus der Region. Gemeinsam mit allen Partnerinnen und Partnern bieten die Ferienregionen, was laut Aeschbacher immer mehr Gäste schätzen: Authentische Erlebnisse, die so nachhaltig wie möglich sind.

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Gemeinschaftshaus Mals

  • Dachzeile: Mals/Bozen

Auf Vorschlag von Gesundheitslandesrat Hubert Messner hat die Landesregierung am 12. Dezember das Raumprogramm für das neue Gemeinschaftshaus Mals genehmigt. „Damit kann die Planung abgeschlossen werden. Die Ausschreibung der Arbeiten sowie der notwendigen Ankäufe können starten“, sagt Messner.
Die Finanzierung ist bereits gesichert. Die energetische Sanierung und der Ausbau des heutigen Sprengels werden 1,9 Millionen Euro kosten. Das Gemeinschaftshaus Mals soll ein Ort sein, an dem Menschen einfach, nah und zuverlässig die Versorgung bekommen, die sie brauchen, sagt der Gesundheitslandesrat.
Entstehen wird das Gemeinschaftshaus im heutigen Gesundheits- und Sozialsprengel Mals. Gesundheits- und Sozialdienste werden dort noch besser unter einem Dach zusammenarbeiten. „Im Gemeinschaftshaus werden die Menschen beraten, untersucht, betreut und bekommen Unterstützung. Zudem sparen sie sich lange Wege und Wartezeiten, beispielsweise im Krankenhaus“, sagt Landesrat Messner.
Um den bisherigen Sprengel in ein modernes Gemeinschaftshaus umzuwandeln, werden verschiedene Räume umgestaltet und neu genutzt. Im Erdgeschoss werden künftig unter anderem Terminbuchungen abgewickelt, pflegerische Dienste angeboten und ambulante Behandlungen durchgeführt. Dort sollen auch Angebote für chronische Erkrankungen sowie die Mutter-Kind-Beratungsstelle und die Gynäkologie angesiedelt werden.
Ebenso ist ein Ambulatorium für Blutentnahmen vorgesehen. Im Obergeschoss werden die Gesundheitsdienste mit den Sozialdiensten verbunden. Dort soll eine einheitliche Anlaufstelle für gesundheitliche und soziale Anliegen ebenso wie Räume für Haus- und Kinderärzte sowie ein Bereich für kleinere Notfälle entstehen. Im Dachgeschoss werden Räume für Bürgerbeteiligung und Fachambulatorien eingerichtet.

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Interner Aufruf zum Zusammenhalt

  • Dachzeile: Latsch
  • Weitere Fotos - 1: der ehemalige Präsident des Tourismusverbandes Vinschgau und der aktuelle Präsident des TV Schlanders-Laas Karl Pfitscher und der Grauner BM Franz Prieth
  • Weitere Fotos - 2: der Latscher BM Mauro Dalla Barba

Bei der Eröffnungsfeier der neuen Räume für Vinschgau Marketing in Latsch war neben der Freude der Tourismusbeteiligten über das allmählich in Schwung kommende Vinschgau Marketing ein starker Aufruf zu Zusammenhalt zu vernehmen. Vinschgau-Marketing-Präsident Matthias Tschenett hatte neben den Tourismuspräsidenten und Tourismusdirektoren von Sulden bis Schnals und neben vielen Tourimustreibenden und -interessierten explizit auch den Grauner BM Franz Prieth eingeladen. Tschenett lobte die Arbeit der Vinschgau-Marketing-Mitarbeiter Silvia Tumler und Manuel Platzgummer, lenkte den Blick auf lichtdurchflutete Räume am Eck des Lacus in Latsch und gab die Hoffnung auf eine künftige Zusammenarbeit des gesamten Vinschgaus zum Ausdruck. Es war dann dem erfahrenen Zeremonienmeister und ehemaligen HGV-Landeschef Manfred Pinzger zu verdanken, dass das Wort rasch und reibungslos reihum gereicht worden ist und sich so Franz Prieth mit an Gewissheit grenzender Zuversicht für eine gemeinsamen Marschrichtung äußern konnte. Dazu seien vertiefende Gespräche notwendig. Der Latscher BM Mauro Dalla Barba betonte, dass in Zeiten des unbegrenzten Internets es eigentlich unerheblich sei, wo sich denn ein Büro, in diesem Fall die Räumlichkeiten von Vinschgau Marketing, befände, er aber froh sei, dass Vinschgau Marketing in Latsch Heimat gefunden habe. Es wüssten alle, so Dalla Barba in Richtung Oberland und wohl auch in Richtung interne Reihen, wo der Vinschgau beginne und wo der Vinschgau aufhöre. In den Reigen der Redner klinkte sich dann auch Pinzger ein, der von einer künftigen vernünftigen Zusammenarbeit sprach. Auch der bislang lauteste Kritiker der touristischen Trennlinie im Tal, der Präsident des Tourismusvereines Schlanders-Laas Karl Pfitscher, forderte Zusammenarbeit und gemeinsame Vorgangsweisen. Diesem Wunsch schloss sich auch der Präsident des TV Latsch-Martell Roman Schwienbacher an. So ist denn aus einer einfachen Eröffnungszeremonie für die neuen Marketing-Büros ein Manifest für Zusammenarbeit auf der Tourismusebene geworden. (eb)

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Lååsr Liachtl setzt Zeichen

  • Dachzeile: Laas

Das Lååsr Liachtl hat heuer die tolle Gesamtspendensumme von 23.746,82 Euro erreicht. 20 verschiedene Vereine und private Gruppen haben in der Adventszeit jeweils einen Abend am Standl übernommen und für elf verschiedene Spendenempfänger gespendet. Das Team vom Wohn-und Pflegeheim, das KosmetikStibele by Julia mit Getränke Schweitzer sowie das Team der Pizzeria Odler mit Mittelschule Laas spendeten an KfS- Familie in Not. Die Fa. Lasa marmo, die Loosr Tuifl und Bistro Gepa Bar zusammen mit Salon Fabulous sowie Haarstudio Opal und GC-HefePur für einen 4jährigen Jungen, namens Jakob. Die Gruppe 3 vom Weißen Kreuz Schlanders gab ihren Reinerlös an das Tierheim Naturns weiter, die Kaufleute und Gastwirte Laas zusammen mit Salon Fabulous, dem Haarstudio Opal und der Bistor Gepa Bar spendeten ihren Reinerlös an die hinterbliebene Familie von Alois Gufler. Für den BNF spendeten der AVS und die AVS-Jugend, die Relaxgruppe, sowie die BJ Laas. Für die Witwe eines Trentiner Revierleiters spendete der Jagdverein Laas. An die Krebshilfe ging die Spende der ASC Laas Läufergruppe. Die Volksbühne Laas sowie der ASC Laas Fußball übergaben ihre Spenden an die Kinderkrebshilfe Peter Pan.
Eine Vertreterin des Wünschewagens nahm dankend die Spende des KfS entgegen. Für das Kinderdorf Brixen spendete die Volksbühne Laas und KVW Laas/Allitz und die Studienfreundinnen Brixis konnten ihre Einnahmen an die Hilfsorganisation Debra Schmetterlingskinder übergeben. An die Vinzenzgemeinschaft gingen die Spenden der Pizzeria Odler, Mittelschule Laas und Volksbühne Laas.
Allen, die einen Abend übernommen, die das Standl besucht und großzügig unterstützt haben, allen Musikern und Musikgruppen, die ehrenamtlich aufgetreten und damit die Abende um einiges adventlicher machten, gilt ein aufrichtiges Vergelts Gott.

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Starkes Signal

  • Vorspann: Unter dem Motto „do kafn MIAr - do gwinnen MIAr“ gab es erstmals ein gemeinsames digitales Gewinnpiel Vinschgau und Burggrafenamt.„Ein starkes Signal für den lokalen Handel!“, sagen die Verantwortlichen.
  • Dachzeile: Vinschgau/Burggrafenamt

Die neue MIAr App bringt erstmals die lokale Wirtschaft und den Handel im Vinschgau und Burggrafenamt gemeinsam direkt aufs Smartphone – mit aktuellen Öffnungszeiten, News zu Aktionen und einem digitalen Gewinnspiel, bei dem Kundinnen und Kunden Treuepunkte sammeln und attraktive Preise gewinnen können.
Die neue MIAr App hat heuer nicht nur das Einkaufen im Vinschgau und im Burggrafenamt aufs Smartphone gebracht, sondern auch für vorweihnachtliche Spannung gesorgt: Rund 1.500 Kundinnen und Kunden haben am Weihnachtsgewinnspiel „do kafn MIAr – do gwinnen MIAr“ teilgenommen, Treuepunkte gesammelt und damit die Chance auf attraktive Gutscheine genutzt.
Mittlerweile zählt MIAr bereits 3.000 registrierte Kundinnen und Kunden sowie 140 teilnehmende Betriebe – ein deutliches Zeichen, dass digitale Services und lokales Einkaufen hervorragend zusammenspielen.
Über den Hauptpreis dürfen sich heuer Daniela Berger und Daniela Oberhauser freuen: Beide haben mit ihren Einkäufen bei Despar Kofler in Laas & St. Walburg (Ulten) sowie bei der Bäckerei Pircher in Partschins besonders viel Glück bewiesen. Sie erhalten jeweils einen MIAr-Gutschein im Wert von 500 Euro, der bei allen MIAr-Betrieben im Vinschgau und Burggrafenamt eingelöst werden kann. Zusätzlich zu den beiden Hauptgewinnen wurden 30 weitere Gutscheine zu jeweils 100 Euro verlost. Die Prämierung mit den beteiligten Betrieben und Partnern erfolgte vor kurzem am Sitz der Sparkasse Meran, Partnerin der Initiative.
„Gemeinsam möchten wir zeigen, wie digitaler Service und lokales Einkaufen erfolgreich zusammenspielen und welchen Mehrwert MIAr bereits jetzt für Unternehmen sowie Konsumentinnen und Konsumenten bietet“, zeigen sich der Bezirkspräsident Vinschgau des Wirtschaftsverbandes hds, Dietmar Spechtenhauser, und der Bezirkspräsident Burggrafenamt, Adi Erlacher, erfreut. Beide gaben Einblick in die Erfolgsgeschichte von MIAr und in die Bedeutung des lokalen Handels in Zeiten der Digitalisierung. „So wird Einkaufen vor Ort noch attraktiver – für Kundinnen und Kunden ebenso wie für die Betriebe, die sich gemeinsam als starke lokale Einkaufswelt präsentieren“, so Spechtenhauser und Erlacher abschließend.

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