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Bozen/Vinschgau

Gemeinsam für mehr Biodiversität

veröfftl. am 22. Juli 2026

v. l.: Hanspeter Staffler (Geschäftsführer - Dachverband für Natur- und Umweltschutz), Elisabeth Ladinser (Vorsitzende - Dachverband für Natur- und Umweltschutz), Luis Amort (Generaldirektor - Alperia AG) und Kathrin Madl (Leiterin Sustainability Management - Alperia AG)

Das Projekt „Blumenwiesen 2.0“ wächst weiter: Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung haben Alperia und Dachverband für Natur- und Umweltschutz ihre Zusammenarbeit im Projekt „Blumenwiesen 2.0“ offiziell besiegelt. „Mit Alperia haben wir einen wichtigen strategischen Partner für das Projekt Blumenwiesen 2.0 gewonnen. Gemeinsam können wir in Südtirol weitere bedeutende Flächen in artenreiche und standortgerechte heimische Blumenwiesen umwandeln“, freut sich Elisabeth Ladinser, Vorsitzende des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz.
Die unterzeichnete Vereinbarung baut auf bereits bestehende Maßnahmen von Alperia zur Förderung der Biodiversität auf. Seit mehreren Jahren engagiert sich Alperia dafür, die Flächen rund um die eigenen Anlagen ökologisch aufzuwerten. Dazu zählen die Umspannwerke in Glurns und Auer sowie die Kraftwerke in Laas, Kastelbell, Naturns und Töll. Insgesamt wurden dabei rund 11.000 Quadratmeter naturnah gestaltet.
Im Rahmen der neuen Vereinbarung „Blumenwiesen 2.0“ mit dem Dachverband für Natur- und Umweltschutz sollen nun weitere Biodiversitätsprojekte umgesetzt werden. Geplant sind in den nächsten Jahren Maßnahmen zur Umwandlung von Flächen in heimische Blumenwiesen beim Kraftwerk Sarntal/Bundschen, bei der Wasserfassung Klausen/Villnösser Haltestelle sowie beim Umspannwerk Töll. Dadurch sollen weitere rund 5.500 Quadratmeter ökologisch aufgewertet werden.
„Die heutige Vereinbarung ist für uns ein bedeutender weiterer Schritt in unserem langfristigen Engagement für die Biodiversität in Südtirol. Gemeinsam mit dem Dachverband für Natur- und Umweltschutz haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir unsere Maßnahmen noch gezielter weiterentwickeln und neue Lebensräume für Pflanzen und Insekten schaffen können. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, ökologische Verantwortung und nachhaltiges Flächenmanagement wirkungsvoll miteinander zu verbinden“, betont Luis Amort, Generaldirektor von Alperia.
Das Projekt „Blumenwiesen 2.0“ wird vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz koordiniert und von der Stiftung Südtiroler Sparkasse mitfinanziert. Weitere Projektpartner neben Alperia sind das Versuchszentrum Laimburg, Eurac Research, STA Südtiroler Transportstrukturen AG, Abteilung Straßendienst, der Verein Sortengarten Südtirol sowie der Verein Filiera Futura.