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Südtirol/Vinschgau

Prämierung „Umwelt & Klima Preis Südtirol 2025“

veröfftl. am 24. Juni 2026

v. l. Arnold Biasion, Walter Guerra, Siegfried Rinner, Marianne Kuntz, Elena Wilhelm, Stefan Stabler, Angelika Ruele

Im Hauptsitz der Alperia AG wurden die beiden Gewinner vom Umwelt & Klima Preis Südtirol 2025 prämiert. Stefan Stabler von Alperia und Arnold Biasion vom Bozner Kommunikationsunternehmen Transkom überreichten die Preise und Urkunden. Der Wettbewerb wurde in 2 Kategorien ausgeschrieben. Kategorie 1 - Projekte und Ideen und für die Kategorie 2 - Maßnahmen und Aktivitäten. Arnold Biasion: „Als Ideatoren organisieren wir nun seit fast 20 Jahren den Umweltpreis und sind über die 40 mehrheitlich hochkarätigen Bewerbungen sehr erfreut. Sie beweisen einmal mehr, dass die Themen Umwelt und Klima eine essenzielle Bedeutung für unsere Gesellschaft und Zukunft haben.“
Gewinner der Kategorie 1 ist der Südtiroler Bauernbund mit dem Projekt: „CO2-Fußabdruck der Südtiroler Landwirtschaft - Entwicklung eines praxisnahen Klimarechners für Landwirtschaftsbetriebe“. Es handelt sich hierbei um ein Leuchtturmprojekt das den landwirtschaftlichen Betrieben in Südtirol eine fundierte Grundlage bieten soll, um ihre Klimawirkung besser zu verstehen, Einsparpotenziale zu erkennen und langfristig klimafreundlichere Produktionsweisen zu entwickeln. Das Projekt steht unter der Leitung des Südtiroler Bauernbundes.
Gewinner der Kategorie 2 ist die Laimburg mit „Regionales Saatgut von Wildpflanzen in Südtirol“. Das seit 2023 bestehende Projekt am Versuchszentrum Laimburg umfasst die Sammlung von Samen und Früchten, deren Prozessierung samt Reinigung und Prüfung des Saatgutes sowie die Vermehrung von südtiroler wildwachsenden, krautigen Pflanzenarten. Durch die geplante Zusammenstellung einer Saatgutmischung sowie deren Aussaat und Etablierung verspricht man sich eine Erhöhung der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen in Südtirol und nach Möglichkeit positive Effekte in Bezug auf Nützlinge.
Zu den Nominierten gehören Bewerbungen von: Universität Bozen, OEW - Organisation für Eine solidarische Welt, Regional Management LAG Pustertal, lnstitut De Pace Fidei der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen, GKN Sinter Metals AG, JUMP Jugend- und Kulturtreff, Nachhaltigkeitsgruppe Villanders, Verein für Kultur und Heimatpflege Tramin sowie die Arbeitsgemeinschaft für Vogelschutz und Vogelkunde – AVK.

 

Weitere Informationen und detaillierte Beschreibungen der Bewerbungen der Gewinner und Nominierten sind zu finden unter www.transkom.it/umweltpreis