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Schluderns

Waldbrand war die größte Herausforderung

veröfftl. am 21. Januar 2026

v. l. David Waldner, Heiko Hauser, Harald Thanei, Jaron Wieser, Rudi Platter und Thomas Gutgsell

Im Jahr 2025 leiteten die Männer der FF Schluderns 6612 Einsatzstunden. Sie bekämpften Brände, halfen bei Verkehrsunfällen, nahmen an Probeübungen und Fortbildungsveranstaltungen teil. Sie übernahmen Ordnungsdienste bei Veranstaltungen und einiges mehr. 987 Stunden waren sie mit der Waldbrandbekämpfung beschäftigt, so beim Waldbrand bei Prad, wo sie sie mit Nachlöscharbeiten beauftragt waren. Diese Bilanz zog der Kommandant Harald Thanei bei der Vollversammlung am 17. 01. 2026. Er dankte den FF-Männern für ihren Einsatz und auch deren Arbeitgebern, die bei Notfällen das Ausrücken während der Arbeitszeit ermöglichen. Thanei rief dazu auf, den Finnentest für Atemschutzgerätträger zu nutzen. Im Notfall müsse man wissen, wie alles funktioniert. Und er kündigte an, mehr Feuerwehrproben zu organisieren als bisher. Bezirksinspektor David Waldner sprach lobende Worte für die Männer und kündigte zum Thema Waldbränden an, dass alle Feuerwehren mit neuem Brandschutzmaterial ausgestattet werden, da der Verschleiß im Jahr 2025 groß war. BM Heiko Hauser hob das Interreg-Projekt zu Waldbrandgefahr als wichtige Aktion hervor. Ein Höhepunkt war die Ehrung verdienter Mitglieder. (mds)

vorne: v.l. Engelbert Kofler und Andreas Lingg wechseln von den Aktiven zu den Veteranen

vorne: v.l. Engelbert Kofler und Andreas Lingg wechseln von den Aktiven zu den Veteranen