Junge SchiedsrichterInnen ausgebildet
v. l. Franco Ceol, Paul Platzgummer und Michael Tscholl bei den VSS Finalspielen in Latsch
Der VSS-Schiedsrichterobmann Johannes Messmer ist sehr erfreut, dass es ihm 2025 gelungen ist, 14 Fußball-Schiedsrichter auszubilden, darunter befinden sich zwei Mädchen. Denn mittlerweile interessieren sich auch Mädchen und Frauen für den Schiedsrichtereinsatz. Und alle frisch Ausgebildeten sind motiviert Spiele zu leiten. So waren beispielsweise bei den Finalspielen der VSS- Landesmeisterschaft im vergangenen Juni in Latsch sieben junge Schiedsrichter im Einsatz. „Die Leistung des Mädchens wurde von den Zuschauerinnen und Zuschauern in Latsch begeistert beklatscht“, erklärt Messmer. Die Ausbilder waren neben Johann Messmer auch Walter Dibiasi, Robert Knoll und Reinhard Grosschedl.
Für den Kurs in Naturns haben sich erneut zehn Jugendliche gemeldet: Acht aus dem Vinschgau und zwei aus dem Burggrafenamt.
An jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern scheint es künftig also nicht zu fehlen. Schwieriger sei es, Schiedrichter in der Altersspanne von 20 bis 60 Jahren zu finden, sagt Messmer. Und es braucht für alle Kategorien dingend Schiedsrichter. Diese haben in einem gewissen Sinne eigentlich die wichtigste Position bei offiziellen Fußballspielen des VSS oder der Lega. Denn ohne Schiedsrichter kann keine Begegnung angepfiffen werden. Wer an der Schiedsrichterausbildung interessiert ist, kann sich jederzeit beim Vinschger VSS Schiedsrichterobmann Johann Messmer unter der Telefonnummer 339 210 02 58 melden. (mds)
v. l. Lena Baldauf, Lea Prinot und Laurin Muther bei den VSS Finalspielen in Latsch