„Zu großem Dank verpflichtet“: Junge Süd-Tiroler Freiheit erinnert an die Feuernacht!

Von links: Hansjörg Karbon, Benedikt Mayr, Melanie Mair, Vera Lobis, Manuel Klotz und Tobias Innerhofer. Von links: Hansjörg Karbon, Benedikt Mayr, Melanie Mair, Vera Lobis, Manuel Klotz und Tobias Innerhofer.

In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961, bekannt als die Feuernacht, setzten mutige Freiheitskämpfer ein kraftvolles Zeichen gegen die Unterdrückung und die kulturelle Assimilation durch den italienischen Staat. Die Junge Süd-Tiroler Freiheit erinnert in Dankbarkeit und Demut an die Freiheitskämpfer der 1950er- und 1960er-Jahre.

Die Freiheitskämpfer sprengten Strommasten und andere Infrastruktureinrichtungen des Staates, um auf die Ungerechtigkeiten in Süd-Tirol aufmerksam zu machen.

„Diese Aktionen waren ein Ausdruck von tief verwurzelter Liebe zur Heimat und von großer Entschlossenheit, die eigene Identität und Freiheit zu verteidigen. Die Feuernacht symbolisierte den unbändigen Willen der Süd-Tiroler, ihre kulturellen und sprachlichen Wurzeln zu bewahren“, betont die Jugendorganisation der Süd-Tiroler Freiheit.

Auch heute noch brauche es mutige Menschen, die sich mit friedlichen Mitteln für die Rechte der Süd-Tiroler einsetzen: „Denn viele autonomen Rechte, wie das Recht auf Gebrauch der deutschen Muttersprache oder der ethnische Proporz, werden Tag für Tag mit Füßen getreten“, betont die Junge Süd-Tiroler Freiheit.

Die Jugendorganisation dankt allen Freiheitskämpfern, die sich für unsere Heimat eingesetzt und geopfert haben!

Junge Süd-Tiroler Freiheit.

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