Dienstag, 03 April 2018 12:00

Die Reichen

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

s2 erwin 2854Die Neue Südtiroler Tageszeitung hat kürzlich einige Daten über das Einkommen der Südtiroler veröffentlicht. Mit einem Durchschnittseinkommen von 23.450 Euro (2016) liegt die Region Trentino Südtirol italienweit an zweiter Stelle. Die Tageszeitung hat aus dem Datenwust des Finanzministeriums die Einkommen von mehr als 120.000 Euro herausgefiltert und nach Gemeinden in Südtirol geordnet. Demnach sitzen die Pfeffersäcke in Bozen. Denn dort sind es fast 1300 Leute, die im Jahr 2016 mehr als 120.000 Euro verdient haben - im Schnitt sogar 203.000 Euro. In Meran sind 492 Leute die im Schnitt 198.000 Euro verdient haben. Nach Brixen, Bruneck, Eppan, Lana, Ritten, Leifers... wird als erste Vinschger Gemeinde Schlanders angeführt. 63 Leute haben dort im Schnitt 237.000 Euro verdient, in der Tourismushochburg Naturns haben 37 Leute im Durchschnitt 180.000 Euro verdient. In Latsch sind es 27 (Durchschnitt 169.000 Euro), in Partschins 26 (Durchschnitt 178.000 Euro), in Mals 24 (Durchschnitt 178.000 euro), in Prad 22 (Durchschnitt 174.000 Euro), Kastelbell-Tschars 16 (Durchschnitt 216.000 Euro), in Laas 13 (196.000 Euro), in Schnals 8 (Durchschnitt 246.000 Euro), in Stilfs 7 (142.000 Euro), in Graun sind es 6 (Durchschnitt 178.000 Euro), in der Kleingemeinde Plaus sind es ebenfalls 6 (Durchschnitt 198.000 Euro) und in Schluderns sind es 4 Personen, die mehr als 120.000 Euro (im Durchschnitt 162.000 Euro) auf der Steuererklärung für das Einkommen von 2016 angegeben haben. Neidfrei sind Glurns, Martell und Taufers.

{jcomments on}

Gelesen 339 mal

Schreibe einen Kommentar

Make sure you enter all the required information, indicated by an asterisk (*). HTML code is not allowed.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.