Dienstag, 07 Januar 2014 00:00

Parc Rom - Shopping und Drogaria: Feinfühliger Umbau

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s34 0421Mit viel Feingefühl hat die Familie Conrad, Angela Conrad und Linard Grond, den Parc Rom an der Schweizer Grenze im Val Müstair umgebaut. Das Ergebnis: Die Kunden werden in hellen, mit warmen Materialien bestückten Räumlichkeiten umsorgt. Der Parc Rom ist zu einem Treffpunkt an der Grenze, mit Einkaufszentrum, Drogerie, Restaurant und Bistro geworden.

von Erwin Bernhart

Die Familie Conrad hat entschieden, Neuerungen in Angriff zu nehmen und zu realisieren.

Das Konzept wurde im Sinne und auch auf Wunsch vom kürzlich verstorbenen Vater Sebastian Conrad erstellt. Weiterführen wolle man, sagt Angela Conrad, das, was ihr Vater vorgelebt habe. Der Kunde steht im Mittelpunkt. Mit dem Umbau - der bei laufendem Betrieb vorgenommen worden ist - ist in allen s34 0228Räumlichkeiten ein angenehmes Raumklima entstanden. Aus einem Einkaufspunkt ist ein Treffpunkt geworden. Sichtbar wird das vor allem am neu eingerichteten Bistro gleich rechts vom Eingang, in dem kleine Köstlichkeiten für Eilige bereitstehen. Im Obergeschoss sind es das neu möblierte Restaurant und die gemütliche Lounge, die mit edlen Materialien zum Niederlassen einlädt. Besprechungen aller Art, auch Geschäftsessen lassen sich dort arrangieren und in bequemer Umgebung abhalten.
Angela Conrad und Linard Grond war es wichtig, mit ausgewählte Materialien zeitlose Wärme in die Räumlichkeiten zu bringen.
s34 0205s34 0201Die Einrichtung in der Drogerie kommuniziert  ein Gefühl der Leichtigkeit und Atmosphäre. Die hervorragend übersichtliche Anordnung der Produkte bringt viel Luft in die Drogerie und dies mit demselben Sortiment, wie man es bisher geführt hat.
Durch die Höhe der Regale, welche weit unter Augenhöhe angelegt ist, wird auch die Kommunikation gefördert. Die Familie Conrad legt grundsätzlich Wert auf ein gutes persönliches Verhältnis mit ihren Kunden.
„Wir arbeiten personifiziert“, sagt Angela Conrad. Damit ist nicht nur die individuelle Zusammenstellung von Beautyprodukten, je nach Hauttyp usw.,  gemeint. Im Obergeschoss befinden sich nämlich zwei spezielle Räume: Einer ist für medizinische Massagen, welche im Übrigen von der Schweizer Krankenkassa anerkannt sind. In dieser Abteilung „Vertebra“ betreut Simona Jenal ihre Kunden professionell.
s34 0406Der zweite Raum nennt sich „La Vita“. Dort nimmt Sarah Tschenett kosmetische Behandlungen aller Art vor. Beide Räume bieten aufgrund des Einsatzes von Naturmaterialien eine sehr angenehme und ansprechende Atmosphäre.

Im Einkaufsbereich hat sich ebenfalls einiges geändert. Architektonisch zieht s34 0425s34 0416sich die Linie der mit Holz verkleideten Säulen durch. Zudem wird täglich frisches Brot gebacken. Und um effizienter arbeiten zu können und auch um die Jauers-Spezialitäten besser zur Geltung bringen zu können, wurde eine Kühlzelle installiert.
Der Parc Rom mit Drogerie und Einkaufszentrum ist tatsächlich zu einem heimeligen Treffpunkt für Einkauf, Relax und Beauty geworden.

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