Dienstag, 12 Juli 2011 00:00

Glasfaserverlegung schreitet voran

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Vinschgau

s8_0820Zählt man die Projekte zusammen, so sind es nicht weniger als ein Dutzend, die derzeit laufen. Die Rede ist von den Leer-Rohren, die verlegt werden müssen, damit in einem zweiten Schritt Glasfaserkabel eingezogen werden können.
Gezogen werden die Leer-Rohre zwischen den Gemeinden und den Hauptsträngen. In Schlanders und  in Mals zwischen Bahnhof und Dorfzentrum laufen die Arbeiten derzeit auf Hochtouren und werden - läuft alles nach Plan - noch im Juli abgeschlossen sein. Ausgeschrieben wurde in diesen Tagen ein weiteres Paket an Arbeiten: die Verlegung von Leer-Rohren zur Anbindung von Laatsch und der Fraktionen von Kastelbell-Tschars. Folgen soll die Ausschreibung der Arbeiten zur Anbindung von Glurns und Schluderns mit der Hauptleitung.
Der größte Brocken im Vinschgau wird indes noch geplant: die Verbindung Latsch-Martell, die rund 450.000 Euro kosten wird. Etwas weniger, 209.000 Euro wird die geplante Verbindung Laatsch-s8_tabCalvenbrücke zu Buche schlagen. Bereits einen Schritt weiter - bei der technischen Planung, die es für das Einziehen der Glasfaserkabeln braucht - ist man auf anderen Abschnitten: dem Abschnitt Glurns-Schleis-Mals, Schleis-Graun, Graun-Reschen und Mals-Taufers im Münstertal (Kosten s. Infokasten). Bis 2013 sollen alle Gemeinden an die Hauptstränge, dem Glasfaser-Rückgrat, das bereits durch die Haupttäler verläuft, angebunden sein.
Allein die Vernetzung des Vinschgaus wird über zwei Millionen kosten.

Gelesen 1347 mal
Mehr in dieser Kategorie: « Dekret zur Wirtschaftsförderung

Schreibe einen Kommentar

Make sure you enter all the required information, indicated by an asterisk (*). HTML code is not allowed.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.