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Nach dem italienischen Klageschreiben fordern die Landeshauptleute Kompatscher und Mattle in der Transitfrage weiterhin Dialog und schlagen ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem vor.

Nach Italiens Klage gegen die Tiroler Antitransitmaßnahmen haben sich die Landeshauptleute von Südtirol und Tirol, Arno Kompatscher und Anton Mattle, im Anschluss an den Ehrungstag der beiden Länder in Sachen Transit abgestimmt sowie die weitere Vorgehensweise innerhalb der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino besprochen. 

Kompatscher und Mattle sind sich einig, dass eine Klage auf EU-Ebene nicht das gewünschte Ergebnis – nämlich eine Verbesserung der Situation für die Menschen entlang der Brennerstrecke – erzielen wird. Südtirol und Tirol setzen deshalb weiterhin auf Dialog und konstruktive Vorschläge. Auf diesem Weg fordert Landeshauptmann Kompatscher mehr Geschwindigkeit: "Wir können es uns nicht leisten, das Transitproblem aufzuschieben, bis ein Gericht irgendwann eine Entscheidung fällt. Es liegt auf der Hand, dass die vorhandene Infrastruktur an ihre Kapazitätsgrenze gelangt. Mit einer angemessenen Korridormaut über ein variables Mautmodell bis hin zum digitalen Verkehrsmanagement haben die betroffenen Regionen konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt, an denen trotz oder gerade wegen der Klage weitergearbeitet werden muss."

Für Landeshauptmann Mattle ist klar: "Es braucht nicht weniger, sondern neue Maßnahmen, um die Transitbelastung einzudämmen. Südtirol bleibt einer unserer wichtigsten Verbündeten in der Transitfrage. Der Schulterschluss beim intelligenten Verkehrsmanagement ist dem gemeinsamen Vorgehen und der guten Verbindung zwischen unseren Ländern zu verdanken." Ein komplettes Abrücken von den Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wird dabei ausgeschlossen. Südtirol habe stets den Ausgleich zwischen dem Staat Italien und den Nachbarregionen gesucht, sich aber immer auf die Seite der Menschen entlang der transitbelasteten Brennerstrecke gestellt. "Wir treten weiterhin gemeinsam gegen diese enorme Belastung auf und fordern von den Nationalstaaten konkrete Lösungen ein. Italien kann seine Verantwortung in der Transitfrage nicht an den Europäischen Gerichtshof abgeben", fasst der Tiroler Landeshauptmann das Gespräch zusammen. 

Verkehrsministerien werden zum Dialog aufgefordert

Nach Bekanntwerden des Klageschreibens hatte sich der Tiroler Landeshauptmann umgehend mit dem österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer und den wesentlichen Ministerien, darunter mit Außenminister Alexander Schallenberg und Verkehrsministerin Leonore Gewessler abgestimmt. Dabei habe sich gezeigt, dass zwischen die Bundesregierung und das Land Tirol in der Transitfrage kein Blatt Papier passt, berichtete Matte.

Die beiden Landeshauptleute sind überzeugt, dass es ein trilaterales Abkommen zwischen Deutschland, Österreich und Italien braucht, um ein Slot-System einzuführen. In einem nächsten Schritt seien nun das österreichische und italienische Verkehrsministerium am Zug, zurück an den Verhandlungstisch zu finden. "Trotz der Eröffnung des Verfahrens bei der Europäischen Kommission darf der Gesprächsfaden zwischen Österreich, Italien und Deutschland in dieser Frage nicht abreißen", fordert Landeshauptmann Kompatscher: "Es liegt in der Verantwortung der drei Staaten, zeitnahe Lösungen zu finden, um die Situation der Bevölkerung entlang des Brennerkorridors zu verbessern."

Lösung liegt am Tisch

Der Klage räumen die beiden Landeshauptleute ohnehin wenig Erfolgschancen ein. "Italien wird mit der Maximalforderung, alle Tiroler Anti-Transitmaßnahmen ersatzlos zu streichen, nicht durchdringen", macht Mattle klar: "Der Schutz von Gesundheit, Natur und Infrastruktur wiegt schwerer. Wir lassen den Gesprächsfaden aber nicht einreißen, sondern treten vehementer den je für gemeinsame Lösungen ein."

Die Vorbereitungsarbeiten zur Einführung einer buchbaren Autobahn für LKW, auch "Slot-System" genannt, sind von Seiten der Länder Tirol, Bayern und Südtirol bereits weit fortgeschritten. Auf die Kufsteiner-Erklärung im April 2023 folgten viele Treffen der überregionalen Arbeitsgruppe, die Einbindung wichtiger Akteure wie Vertretungen aus Industrie- und Handel sowie von Frachtunternehmen und Autobahnbetreibern. Laut Kompatscher habe die Kufsteiner Erklärung Signalwirkung: "Auf regionaler Ebene haben sich Bayern, Tirol und Südtirol trotz teils unterschiedlicher Positionen einen gemeinsamen Vorschlag erarbeitet und damit vorgemacht, wie es gehen könnte." Für Mattle und Kompatscher liege es nun an den Staaten, zu entscheiden, ob der vorgeschlagene Ansatz Realität wird.

red/gst

Am Samstag, den 13. Juli findet der "schönste Panoramalauf Südtirols" statt
15,3 km Spektakel pur rund um den Reschensee
Die Anmeldung ist bereits zum Preis von 40 €, 10 € für Kinder, geöffnet
Gerald Burger, Chef des OK: Wir sind mit rund 100 Teilnehmern gestartet

Die Vorbereitungen für das traditionelle Rennen "24. Reschenseelauf" haben bereits begonnen: Der Termin für 2024 ist der Samstag, 13. Juli, und die Anmeldung ist für alle offen.
Das "aufregendste Rennen Südtirols", wie es in ganz Italien und im Ausland genannt wird, wird auf der landschaftlich reizvollen 15,3 km langen Strecke rund um den Reschensee sein bewährtes Format finden. Der Hauptlauf ist für Athleten reserviert, die sich in einem sportlichen Wettkampf auf hohem Niveau messen wollen, während diejenigen, die nicht zu sehr auf die Stoppuhr schauen wollen, am "Just for Fun" teilnehmen können, der, wie der Name schon sagt, kein Wettkampf ist, sondern nur dem Spaß der Teilnehmer dienen soll.
Die Anmeldungen sind offen für alle und beim Reschenseelauf findet jeder seinen Platz, vom Hobbyläufer bis hin zum ambitionierten Läufer, aber auch für Nordic Walker und Handbiker. Ohne die große Aufmerksamkeit zu vernachlässigen, die den Kindern gewidmet wird, die am frühen Nachmittag die der Mittelpunkt des „Apfel Bambini Lauf“ sind, bei dem je nach Alter verschiedene Strecken gelaufen werden.
Die Anmeldung für die 24. Auflage ist zum Preis von 40 € für das Hauptrennen, das Just for Fun, das Nordic Walking Rennen und das Handbike Rennen geöffnet. Das Startgeld für das Kinder-Apfelrennen beträgt 10 €.
Für das Organisationsteam unter der Leitung von Gerald Burger läuft die Vorbereitung auf Hochtouren: "Wir haben im Jahr 2000 mit rund 150 Teilnehmern begonnen, dann wurden es immer mehr. Mittlerweile ist es die größte Laufveranstaltung in Südtirol und wir können sehr stolz darauf sein".
Der Kirchturm von Altgraun der aus dem Reschensee ragt, bildet die Kulisse für den malerischen Seelauf, der mit seinem unverwechselbaren ökologischen und naturalistischen Charme alle Teilnehmer immer wieder aufs Neue in Staunen versetzt.

Infos: www.reschenseelauf.it

Dienstag, 20 Februar 2024 13:13

Frühlingsschmuck basteln aus Naturmaterialien

SA, 16.03.2024

von 14 bis 17 Uhr

 

 im Kloster Marienberg


mit Michaela Pircher

 Preis: € 45,00 inkl. Material und Kaffeepause
Anmeldeschluss: DO, 07.03.2024

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 13:09

Und das am Hochzeitsmorgen

Sa., 09.03.24 um 20:00 Uhr Premiere,

Fr., 15.03.24 um 20.00 Uhr,

Sa.,16.03.24 um 20.00 Uhr,

So.,17.03.24 um 17.00 Uhr,


Sa.,23.03.24 um 20.00 Uhr,

So., 24.03.24 um 17.00 Uhr

im Josefshaus Laas

Platzreservierung: Tel. 377 186 90 82

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 13:07

Eiserne Hochzeit

Fr., 08.03.2024 um 20.00 Uhr

Premiere, Sa., 09.03.2024 um 20.00 Uhr,

So., 10.03.2024 um 15.00 Uhr,

Fr., 15.03.2024 um 20.00 Uhr,


Sa., 16.03.2024 um 20.00 Uhr,

So., 17.03.2024 um 15.00 Uhr

Aufführungen im Haus der Dorfgemeinschaft Stilfs

Kartenreservierung: von 10.00 bis 19.00 Uhr unter Tel. 344 456 9066
Reservierte Karten müssen spätestens 15 Minuten vor Theaterbeginn abgeholt
werden. Eintritt: Erwachsene: 12,00.- € - Kinder von 6-14 Jahren 6,00.- €

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Dienstag, 20 Februar 2024 13:05

Die verkaufte Großmutter

Sa., 02.03.24 um 19.00 Uhr (Premiere),

So., 03.03.24 um 16.00 Uhr (Familientag),

Sa., 09.03.24 um 19.00 Uhr,

So., 10.03.24 um 16.00 Uhr,

Sa., 16.03.24 um 19.00 Uhr,

So., 17.03.24 um 16.00 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene 12,00 € - Kinder 6 bis 14 Jahre 6,00 €
Platzreservierung: von 16.00 - 20.00 Uhr unter der 377 340 3440

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 10:54

Irak - Wildes Kurdistan

09.03.2024

um 19.30 Uhr


im Kulturhaus Burgeis

 

 

Bildungsausschuss Mals

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 10:52

Bildungsausschuss Tarsch

Freitag, 1. März 2024;

19.00 Uhr;

Tarsch-Vereinshaus

Bildervortrag und Film
„Hoffnung auf einen besseren Morgen“
Referentin: Petra Theiner

Veranstalter: Suppnsunnta-Komitee und Bildungsausschuss Tarsch

 

Sonntag, 03. März 2024;

10.00 bis 14.00 Uhr;

Tarsch-Vereinshaus

Traditioneller „Suppnsunnta“

Veranstalter: Suppnsunnta-Komitee und Bildungsausschuss Tarsch

 

Samstag, 09. März 2024;

14.30 bis 17.30 Uhr;

Tarsch-Jugendraum

Gemmotherapie - Die Heilkraft der Pflanzen
Phytotherapie für deine natürliche Hausapotheke
Referentin: Irene Hechenberger

Veranstalter Bildungsausschuss Tarsch

 

Bildungsausschuss Tarsch

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 10:50

Kreativ Alltagsgrenzen überschreiten

2. + 3. März 2024

Samstag, 9.00 – 18.00 Uhr

Sonntag, 9.00 – 18.00 Uhr

Kulturhaus Schlanders

Bildungsausschuss Schlanders

 

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