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„Noch Martini moch i s’ Kirchl winterfescht“

  • Vorspann: Valentin Kuenrath aus Burgeis war Lehrer und passionierter Bergsteiger. Seit fast fünf Jahrzehnten kümmert er sich als Mesner um die Kirche „St. Martin in Zerz“. Er sorgt dafür, dass dort die Messtage „Jakobi“ am 25. Juli, „Laurenzi“ am 10. August und „Bartlmäh“ am 24. August festlich begangen werden. Die Mesnerei hat er einst von seinem Vater Kassian übernommen.
  • Dachzeile: Portrait
  • Redakteur: Magdalena Dietl Sapelza
  • Redakteur Bild:

Bereits als Kind hatte Valentin zur kleinen Kirche „St. Martin in Zerz“ eine besondere Beziehung. Er begleitete seinen Vater oft dorthin. Zu den dargestellten Heiligen dachte er sich Geschichten aus, so auch zu den Aposteln an den Seitenwänden. Von denen sind nur elf sichtbar. „Der Judas kannt versteckt hinter der Konzel sein“, lacht er.
Valentin wuchs mit vier Geschwistern auf einem kleinen Bauernhof in Burgeis auf. „I hon a scheane, ruhige Kindheit kopp“, sagt er. Nach der Volksschule sollte Valentin eigentlich Klosterschüler in Marienberg werden. Doch da dort umgebaut wurde, war das nicht möglich. Er besuchte die Mittelschule in Mals, was ihm nicht ungelegen kam. Denn so konnte er seine Freizeit frei gestalten und Gitarre spielen. Er organisierte mit Freunden sogar eine Party und sammelte Geld für „St. Martin in Zerz“. Sein bester Freund war Valentin Bernhart, mit dem er viel unterwegs war. Nach der Mittelschule trennten sich die Wege. Valentin Bernhart besuchte die LBA in Meran, Valentin Kuenrath das Wissenschaftliche Lyzeum in Schlanders. Im dortigen Gamperheim fühlte er sich eingeengt. „Miar sein oft über die Mauern oghaut unt hobm inz mit Madlen troffn“, verrät er. Das kam nicht gut an, und er musste sich ein Privatzimmer suchen. Er fühlte sich frei und genoss das Nachtleben. „I bin nia a Kind von Traurigkeit gwesn“, lacht er. Nach der Matura unterrichtete er literarische Fächer in der Mittelschule Prad. Sein Freund Valentin begann als Grundschullehrer in Reschen. Die beiden machten Musik, besuchten Discos und genossen die jugendliche Unbeschwertheit bis zum verhängnisvollen 17. Oktober 1980. Die Beiden wollten in Laas den Grabstein für das Grab von Valentin Bernharts Vater holen, der ein halbes Jahr zuvor gestorben war. In einer Kurve vor Mals kam der Wagen ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Valentin Bernhart war auf der Stelle tot. „I bin mit Schnittwundn im Kopf in Spitol zu miar kemmen“, erinnert sich Valentin. Er war am Boden zerstört und dachte sich: „Wenns inz lei boade derwuschen hat.“ Doch sein Leben ging weiter. Er unterrichtete, bis er zum Militärdienst bei den Fallschirmspringern in Pisa einberufen wurde. Er liebte das Fallschirmspringen und später auch das Paragleiten. „Ongscht hon i nia kopp“, betont er. Nach dem Militärdienst nahm er die Unterrichtstätigkeit als Supplent wieder auf. Um der Unsicherheit rund um die jährlichen Stellenzuweisungen zu entgehen, absolvierte er ein Pädagogikstudium an der Universität Innsbruck. Anschließend kehrte er wieder in die Schule zurück, wo er bis zu seiner Pensionierung 2023 tätig war.
Jahrelang lebte Valentin mit seiner Partnerin Elke Theiner und seinen zwei Töchtern Julia und Tabea im Eigenheim in Mals. Dann zog er aus. Valentin liebt das Wandern und Bergsteigen. Vor einer Trekkingtour mit Studienkollegen in Nepal wurde ihm bei einer Arztvisite eine Beeinträchtigung der Leber diagnostiziert. Er fiel aus allen Wolken. Verunsichert überlegte er, ob er die Tour absagen sollte. Doch dann fragte er sich: „Wenn i deis nit wissat, tat i selm fohrn?“ Und er kam zum Schluss das Abenteuer zu wagen. Er schaffte die Bergüberquerungen im Langtang Tal ohne Probleme. „Zur Desinfektion hobm miar olm an Schluck Whisky trunkn“, lacht er. Die Diagnose kümmerte ihn anschließend nicht sonderlich. Als Mitglied der „Seilschaft“ lernte er auch die Anden in Südamerika kennen. „Af 6.000 Meter hot mi Montezumas Rache pockt“, sagt er. „Hundsübel isch miar gwesn.“ Er führte ein unbeschwertes Leben, bis sich ein Tremor bemerkbar machte, der seine Feinmotorik beeinträchtigt. Valentin vermutet, dass dieses Übel mit seiner Aorta-Leber-Geschichte zusammenhängt. Doch er lässt sich nicht entmutigen. Er schluckt Medikamente, die seine Werte stabil halten und behält seinen Humor. „I leb nou, i bin in Rente, wos will i mea“, lacht er. In seiner Wohnung in Burgeis fühlt er sich wohl. Gerne trifft er sich mit Sieglinde Tschenett aus Mals. Mit ihr unternimmt er Wanderungen, besucht kulturelle Veranstaltungen, geht auf Reisen.
Regelmäßig schaut er in seinem Kirchlein nach dem Rechten. „Noch Martini moch i s’ Kirchl winterfescht“, sagt er. Mit einem Wortgottesdienst am 11. November schließt sich dort der Jahreskreis.

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Der Südtiroler Forstbericht 2025 - Ein statistischer Auszug

  • Dachzeile: Natur & Landschaft
  • Redakteur: Wolfgang Platter, am Tag des Hlg. Michael, 29. September 2026

In der letzten Ausgabe dieser Zeitung habe ich die Produktionsfelder der Südtiroler Landwirtschaft aus dem Agrar- und Forstbericht 2025 der APBZ Südtirol vorgestellt. Heute fasse ich daraus den Forstbericht zusammen.
Der Wald bedeckt in Südtirol knapp über die Hälfte der Landesfläche. Rund 58 % des Südtiroler Waldes ist Bergwald mit direkter Schutzfunktion. Er schützt den Boden vor Erosion und die Siedlungen und Infrastrukturen vor Lawinen, Steinschlag und Muren. Nur ein gesunder, ökologisch stabiler Bergwald kann diese Schutzaufgabe gut erfüllen. Überalterung, mangelnde Verjüngung und zu hoher Wilddruck beeinträchtigen seine Schutz und Wohlfahrtswirkungen.

 

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Waldfläche und Holzarten
natur diagrammDie 3. landesweite Forstinventur (INFC 2015 Inventario delle Foreste e dei Serbatoi di Carbonio) hat ergeben, dass in Südtirol 339.270 ha Wald stocken und weitere 36.081 ha andere bewaldete Flächen vorkommen.
Mit 60 % Anteil ist die Fichte die Hauptbaumart in Südtirols Wäldern, gefolgt von der Lärche mit 19 %, der Rotföhre mit 10 %, der Zirbe mit 6 % und der Tanne mit 3 %. Die Laubhölzer machen 2 % des Waldes aus.

 

 

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Almen und Bergwirtschaft
In Südtirol gibt es ca. 1.700 Almen. Gut zwei Drittel sind in Privatbesitz, 20 % sind Interessentschafts-Almen oder Almen im Miteigentum. Weitere 8 % sind im Eigentum einer Gemeinde oder einer Eigenverwaltung für bürgerliche Nutzungsrechte. 2025 waren 1.522 Almen (also noch fast 90 %) mit Weidetieren bestoßen. Auf 65 Südtiroler Almen erfolgte Milchverarbeitung, welche vom Sennereiverband betreut wird. Die meisten Milchvieh-Almen befinden sich im Vinschgau und in den Pfunderer Bergen. Auf rund 30 % der Südtiroler Almen (454) wurden Schafe oder Ziegen gealpt. Die Zahl der gealpten Schafe ist im 5- Jahres-Zeitraum 2021-2025 um 4 %, jene der Ziegen um 20 % gestiegen.

 

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Waldbewirtschaftung
In Südtirol dürfen Waldbäume nur gegen vorausgehende Auszeige durch das Forstpersonal gefällt oder aus dem Wald entnommen werden. Die Auswahl der zu fällenden Bäume erfolgt unter Berücksichtigung der natürlichen Verjüngungfähigkeit des Waldes. Ziel ist, die Stabilität, Resilienz und Widerstandsfähigkeit der Wahlbestände zu gewährleisten.
Im Jahr 2025 wurde eine Holzmasse von 1.079.662 Volumenfestmetern (Vfm) ausgewiesen. Die am häufigsten genutzte Baumart war mit 86 % die Fichte. Seit dem Sturmereignis „Vaia“ vom Oktober 2018 gab es in Südtirol vorwiegend Schadholzfälle: Von 10,8 Millionen Vfm entfielen 8,5 Millionen Vfm auf die Aufräumung des Schadholzes (78 %).

 

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Waldzustand - Forstschutz und Waldschäden
Der Wald ist natürlichen Störungen ausgesetzt, die biotischer oder abiotischer Natur sein können. Zu den biotischen Faktoren gehören Insekten, Pilze, Bakterien u.a., zu den abiotischen dagegen Windwurf, Hagel, Schneedruck und Waldbrände.
Nach dem Sturmtief „Vaia“ 2018, den Schnee-
druckereignissen 2019 und 2020 und dem Borkenkäferbefall 2021-24 bleibt der Wald widerstandsfähig, benötigt aber deutlich längere Erholungszeiten.

 

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Fichtenborkenkäfer
Der Befall durch den Borkenkäfer (Ips typographicus) begann in Südtirol im Jahr 2020. Dabei befielen die Käfer zu Beginn das liegende Schadholz aus dem Schneedruckereignissen 2019-2020, welches im Wald liegen gebliebenen war. Mit der ersten Wärmewelle ab Juni 2021 vermehrten sich die Fichtenborkenkäfer sehr stark und es begann der auffällige Stehendholzbefall. 2022 begünstigten ein niederschlagsarmes Frühjahr und ein heißer Sommer erneut die Vermehrung, so dass auch die höher gelegenen Waldgebiete betroffen waren. Wegen des unbeständigen, niederschlagsreichen Wetters gab es 2023 im späten Frühjahr eine leichte Entspannung: In den Jahren 2024 und 2025 hat sich diese positive Tendenz bestätigt. Das Monitoringnetz mit südtirolweit 120 Pheromonfallen hat positive Resultate geliefert.

 

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Der Kiefernprozessionsspinner
Der Kiefernprozessionsspinner (Thaumetopea pitycampa) befällt in Südtirol vorwiegend die Schwarzkiefern (Pinus nigra) und die Rotkiefern (Pinus sylvestris). Er ist deswegen in den Schwarzkiefern-Aufforstungen des Vinschgauer Sonnenberges besonders verbreitet. In den letzten Wintern hat er sich in diesen aufgeforsteten Wäldern besonders stark verbreitet. Es gab Kiefern mit Kahlfraß. Obwohl die Bäume neue Nadeln austreiben, bleiben sie abgeschwächt und auffällig für sekundäre letale Schädlinge. Die Larven des Falters sind ab der zweiten Häutung mit leichten Brennhaaren versehen, die er in Notsituationen in die Luft entlassen kann. Diese Brennhaare sind für die Schleimhäute von Menschen und Haustieren gefährlich.

 

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Waldbrandereignisse
2025 verursachten 25 Wald – und Buschbrände in Südtirol einen Verlust von 237,37 ha Wald. 2025 gab es acht Waldbrandeinsätze mit Hubschraubern und acht Hubschraubereinsätze für Waldbrandübungen.
Besonders in Erinnerung sind noch die Waldbrände am Latscher Sonnenberg und zwischen Prad und Stilfs. Der verheerende Waldbrand am Latscher Sonnenberg brach am 6. März 2025 aus und war erst nach etwa zwei Wochen unter Kontrolle. Es wurden rund 90 ha Schutzwald zerstört. Fünf Wochen später brannte der Wald zwischen Agums und Stilfs auf 60 ha Fläche. 5 Löschhubschrauber und 400 Feuerwehrleute bekämpften die Flammen.

 

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Braunbären in Südtirol
Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren konnte für Südtirol im Jahr 2025 ein leichter Anstieg an Bären festgestellt werden, v.a. im südwestlichen Teil der Provinz. Landesweit wurden 2025 sieben männliche Bären und erstmals eine Bärin genetisch nachgewiesen. Es handelt sich um die Bären M 73 (sechs Jahre), M 99 (vier Jahre), M 102 (vier Jahre), M 105 (vier Jahre), M 106 (drei Jahre), M 119 (im September 2025 im Gemeindegebiet von Fondo Trentino Landsberg tot aufgefunden), M 128 und das Weibchen F 105. Der genetische Nachweis des vermutlich jungen Weibchens gelang an Bärenhaaren an einem beschädigten Heuballen in Martell.
Anhand der genetischen Nachweise konnten in den letzten 25 Jahren in Südtirol insgesamt 45 Bären genetisch erhoben werden.

 

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Bekämpfung des Prozessionsspinners
Aus diesen Gründen hat die Abteilung Forstdienst bei wissenschaftlichen Betreuung durch die Universität Padua im September 2023 mit einer vom Sanitätsministerium erlassenen Sondergenehmigung eine flächendeckende Behandlung aus der Luft mit dem biologischen Bekämpfungsmittel Bazillus thuringengensis vorgenommen, das für Säugetiere harmlos ist. Dadurch wurde die Population des Prozessionsspinners stark reduziert. Die Anzahl der Nester hielt sich zwei Jahre lang in Grenzen. Nachdem der Befall zuletzt wieder zunahm, findet im Herbst 2026 wieder eine wissenschaftlich begleitete Bekämpfung aus der Luft statt.

 

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Wildtiermanagement
Die aktuelle Wildsituation in Südtirol stellt das Wildmanagement vor vielfältige Herausforderungen. Ziel ist es, die Natur und die Land- und Forstwirtschaft und weitere menschliche Nutzungen in Einklang zu bringen. Neben biologischen und ökologischen Aspekten spielen dabei auch zunehmend sozio-ökonomische Faktoren eine Rolle. Wildtiere sind ein wertvoller Bestand der alpinen Fauna. Manche Arten werden teils auch jagdglich genutzt. Andere, wie Braunbär und Wolf oder Kormoran können jedoch auch Nutzungskonflikt verursachen. Unterschiedliche Interessen und eine komplexe Rechtslage erfordern daher eine sorgfältige Abwägung zwischen Schutz-und Nutzansprüchen.

 

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Der Wolf breitet sich weiter aus.
Südtirol weit konnten im Jahre 2025 mindestens 49 verschiedene Wölfe (Canis lupus) genetisch erhoben werden. Davon waren 28 männliche und 21 weibliche Tiere. 46 Tiere stammen aus der italienischen Wolfspopulation, drei Tiere hingegen aus Osteuropa. Nur fünf der 21 genotypisierten Wolfsweibchen wurden über mehr als zwei aufeinanderfolgende Jahre nachgewiesen. Bei den Männchen traf dies nur auf drei Individuen für jeweils zwei Jahre zu. Im Jahr 2025 sind in Südtirol mindestens 98 Individuen vorgekommen. In Südtirol konnten 2025 9 Wolfsrudel bestätigt werden. Weiters wurden 8 Paare nachgewiesen. Für die Abgeltung von Schäden durch Wolfsrisse an Nutztieren wurden im Jahr 2025 74.220 € aufgewendet. Im August 2025 wurde im Gemeindegebiet von Mals erstmals ein Wolf in Südtirol legal erlegt.

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Happy Birthday Tageszeitung

  • Dachzeile: Kommentar von Chefredakteur Erwin Bernhart
  • Redakteur: von Erwin Bernhart
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Zum 30-jährigen Bestehen gratulieren wir der Neuen Südtiroler Tageszeitung herzlich und wünschen dem Herausgeber und der Redaktion ad multos annos und der Leserschaft weiterhin jene Nachrichten, die sie ansonsten nirgends lesen können. Wir wünschen der Neuen Südtiroler Tageszeitung eine breitere Leserschaft auch im Vinschgau. Das schadet weder den Leser:innen noch der Tageszeitung. Im Gegenteil. Ohne die Tageszeitung, ohne den Christoph Franceschini, ohne den Artur Oberhofer und ohne den Arnold Tribus wär’, das wage ich mal zu behaupten, der Vinschgerwind kaum denkbar. Denn aus redaktioneller Sicht haben wir bei unserer Gründung vor gut 20 Jahren alle möglichen Kraftquellen, Begleiter und Mentoren gebraucht, um durchstarten zu können. Eine der Kraftquellen war die Tageszeitung. Frech, quer, frisch, aufrüttelnd, schmuddelig, voller Rechtschreibfehler, wenig katholisch, contra Ebner, mutig, übermütig, informativ, hervorragend und auch schlecht recherchierte Geschichten, ein laufender redaktioneller Lernprozess, exklusive Stories - einfach genial. Das Tagblatt hat alt und gestrig ausgesehen und die vom Tagblatt werden kaum zugeben, dass die Neue Südtiroler Tageszeitung auch dem altbackenen Blatt etwas neues Leben eingehaucht hat. Wohl unbeabsichtigt. Alsodann in die Bozner Silbergasse von der Schlanderser Dantestraße: happy Birthday Tageszeitung.


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Impressionen von Gianni Bodini 20-2026

  • Dachzeile: Foto
  • Redakteur: Gianni Bodini
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Am Kortscher Sonnenberg. Die Kirchlein von St. Ägidius liegt zwischen St. Laurentius und St. Georg in einem archäologischen, sehr spannenden Gebiet.
Nach St. Ägidius (1. September) Patron der Hirten, kehren die Schafe zurück und die Natur trägt die „Herbstkollektion.“
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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