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Montag, 26 Februar 2024 08:13

„Identifikation & Zukunft“

bu/Am vergangenen Freitag/Samstag trafen sich die Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) im Hotel Masatsch in Oberplanitzing zur jährlichen Klausurtagung. Unter dem Titel „Motivation & Identifikation“ diskutierten die Bezirksleiterinnen unter sich mit einem Teil des Vorstands bereits am Freitagnachmittag. Die Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen arbeiteten dann am Samstag zu „Identifikation & Zukunft“.  

 

Gleich zu Beginn motivierte Angelika Mitterrutzner in ihrer Rolle als KFS-Präsidentin mit den Begrüßungsworten „Genießet das Leben!“. Es folgten Wünsche ans Leben, das Glück des Familienalltags, welches laut ihr „tatsächlich und vor allem von den Gedanken des Einzelnen abhängt, denn genussvolle Momente wollen und sollen zugelassen werden. Das Positive möge überwiegen, auch in der KFS-Großfamilie bei all den vielen Eindrücken und Nachrichten, die täglich auf uns einwirken.“ Auf diese Botschaft passend abgestimmt bedankte sich KFS-Geschäftsführerin Samantha Endrizzi bei den so vielen im Verband engagierten Menschen, die ihre Zeit und Energie dieser Gemeinschaft widmen. „Unsere Gemeinschaft lebt von der beeindruckenden Zusammenarbeit zwischen unseren Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen. Jeder von Euch spielt eine entscheidende Rolle in der Erfolgsgeschichte unseres Vereins“, so Endrizzi und weiter: „Ehrenamtliche Arbeit ist ein wertvoller Beitrag zur Gesellschaft, der oft im Stillen geschieht. Eure Hingabe, Euer Engagement und Eure Zeit, die Ihr für unser gemeinsames Ziel opfert, sind unersetzlich. Die Identifikation mit unserer Mission und unseren Werten ist das, was uns als Gemeinschaft stark macht.“ Die Hauptamtlichen im KFS bezeichnete sie als „das Rückgrat unseres Vereins. Eure Professionalität, Euer Fachwissen und Eure tägliche Arbeit tragen maßgeblich dazu bei, dass unsere Visionen Wirklichkeit werden. Eure Identifikation mit dem Verein und Euer Einsatz sind gleichermaßen unverzichtbar für unseren Erfolg.“

Die Inhalte des Gedankenaustauschs dieser Klausur waren alsdann die Zusammenarbeit und die Zukunft des Vereins, welche entscheidend sind, um eine klare Vision zu entwickeln. Es ging um Identitätsstiftung, Zugehörigkeitsgefühl und darum, die KFS-Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen weiterhin zu motivieren und die Mitglieder des Familienverbandes abzuholen und zu unterstützen, damit sie alle ein gutes Leben in Südtirol haben. Mit viel Einfühlungsvermögen, systemischer Führung, geübter Leichtigkeit und mit einem gemeinschaftsbejahenden Lächeln wurden die Tagesthemen im Blick behalten und der KFS von Moderatorin Birgit Dissertori gelungen durch diese beiden Tage begleitet.

Martell, 22. Februar 2024 – Der Weltcup im Skibergsteigen in Martell hat am Donnerstagvormittag mit den Einzelwettkämpfen begonnen. Bei leichtem Schneefall, sehr angenehmen Temperaturen um den Gefrierpunkt und durch Nebel etwas beeinträchtigter Sicht setzte sich bei den Männern der Franzose Xavier Gachet durch, während bei den Frauen seine Ehepartnerin Axelle Gachet PM 230224 marmottaMollaret triumphierte. Mit Vorjahressieger Matteo Eydallin (3.) und Alba De Silvestro (2.) schafften es auch zwei Skibergsteiger der italienischen Nationalmannschaft aufs Podium. Alex Oberbacher, der einzige Südtiroler am Start, wurde Elfter.

 

Die Marmotta Trophy genießt in Skibergsteigerkreisen Legendenstatus. Aufstiege wie Abfahrten sind technisch äußerst anspruchsvoll und verlangen den besten Skibergsteigerinnen der Welt und ihren männlichen Kollegen im Herzen des Nationalparks Stilfserjoch alles ab. Das war auch am Donnerstag nicht anders. Um 9.30 Uhr erfolgte am Talschluss des Martelltals der Startschuss zum Männer-Rennen der 16. Ausgabe des renommierten Wintersport-Events. Für die besten Skibergsteiger der Welt galt es dabei 14,3 Kilometer und 1504 Höhenmeter zurückzulegen.  

 

Lange Zeit sah es so aus, als ob der Schweizer Rémi Bonnet den Sieg davontragen könnte. Der Weltcup-Leader lag an den verschiedenen Kontrollposten in Führung und auch vor der letzten Abfahrt hieß es, dass der Athlet mit der Nummer „1“ vorne liegen würde. Doch Zuschauer wie Medienschaffende staunten nicht schlecht, als 150 Meter unterhalb des Ziels Xavier Gachet, William Bon Mardion (ebenfalls Frankreich) und Matteo Eydallin als erste auftauchten, um zum letzten Mal aufzufellen und den letzten Streckenabschnitt in leichtem Aufstieg in Angriff zu nehmen.

 

 

Spannung pur: Der Wettkampf wird erst im Zielsprint entschieden

 

Gachet war es schließlich, der die Ziellinie nach 1:23.59,94 Stunden als Erster überquerte und seinem Teamkollegen Bon Mardion um 4,55 Sekunden das Nachsehen gab. Eydallin büßte 5,22 Sekunden auf den Tagessieger ein. Rémi Bonnet, den dessen Verfolger erst in der letzten Abfahrt gestellt hatten, musste sich am Ende mit Rang vier zufriedengeben. Mit Federico Nicolini (8.), Michele Boscacci (9.) und Robert Antonioli (10.) schafften es drei weitere „Azzurri“ in die Top Ten, während der Grödner Alex Oberbacher – der einzige Südtiroler am Start – den elften Rang belegte.

 

Bei den Damen feierte Axelle Gachet Mollaret auf der 13,25 km langen Strecke mit 1366 Höhenmetern einen Start-Ziel-Sieg. Die 31-Jährige, die auch im vergangenen Jahr das Einzel in Martell gewonnen hatte, lag an den verschiedenen Kontrollposten vorne und arbeitete sich dabei Schritt für Schritt einen beruhigenden Vorsprung heraus. Am Ende triumphierte die Französin in 1:27.24,04 Stunden und war damit rund 40 Sekunden schneller als Alba De Silvestro. Die Österreicherin Johanna Hiemer wurde mit einem Rückstand von 1.45,88 Minuten Dritte und durfte sich über ihr erstes Podium im Weltcup freuen. Die „Azzurre“ Giulia Murada (5.), Giulia Compagnoni (8.) und Lisa Moreschini (10.) schafften es ebenfalls unter die besten zehn.

 

Der Würth Modyf ISMF Weltcup im Skibergsteigen in Martell, für den 148 Athletinnen und Athleten aus 23 verschiedenen Nationen eingeschrieben sind, wird am Samstag, 24. Februar mit der Mixed-Staffel fortgesetzt. Um 8.55 beginnt die Qualifikation. Am Sonntag, 25. Februar geht die diesjährige Marmotta Trophy mit den Sprints zu Ende. Wettkampfbeginn ist um 9.40 Uhr.

 

 

Das sagen die Protagonisten des Einzelwettkampfs

 

Xavier Gachet (Frankreich/Sieger): Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennverlauf heute und freue mich über den Sieg. Die Marmotta Trophy ist immer sehr spektakulär und die vielen technischen Passagen fordern uns bis aufs Letzte. Aber alles ist top-organisiert, deshalb ein Kompliment an die Veranstalter.

 

Matteo Eydallin (Italien/3. Platz): Wir haben uns den Sieg beim letzten Wechsel ausgemacht und schade, dass am Ende die anderen beiden schneller waren. Ich kann mir aber nichts vorwerfen und habe alles gegeben. Es braucht einfach auch ein wenig Glück, wenn es so knapp hergeht und die Strecken auch so unruhig sind. Meine Verfassung ist jedenfalls gut. 

 

Alex Oberbacher (Italien/11. Platz): In den vergangenen beiden Tagen habe ich aufgrund einer Entzündung in der Schulter nicht gewusst, ob ich hier starten kann. Während des Rennens habe ich aber nichts gespürt und deshalb bin ich auch mit dem elften Platz zufrieden. Für mich ist die diesjährige Marmotta Trophy nach dem Einzel zu Ende, ich werde am Wochenende aber in Kitzbühel bei einem Aufstiegsrennen auf der Streif im Einsatz sein. 

 

Axelle Gachet Mollaret (Frankreich/Siegerin): Es war aufregend heute und die Strecke habe ich richtig gemocht, weil sie sehr technisch war. Die Abfahrten waren zudem sehr interessant, weil die Sicht durch den Nebel ein wenig eingeschränkt war. Ich freue mich über den Sieg, den ich mit meiner ganzen Familie teilen kann.  

 

Alba De Silvestro (Italien/2.Platz): Ich bin zufrieden und nehme diesen zweiten Platz gerne mit. Natürlich habe ich gehofft, dass ich gewinnen kann, aber in den Abfahrten war es sehr neblig und so konnte ich dort nicht auf Axelle (Gachet Mollaret, Anm. d. Red.) aufholen, die im Aufstieg stärker ist. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit dem Sieg hier in Martell.

 

 

Ergebnisse 16. Marmotta Trophy

Männer:

1. Xavier Gachet FRA 1:23.59,94

2. William Bon Mardion FRA 1:24.04,49

3. Matteo Eydallin ITA 1:24.05,16

4. Rémi Bonnet SUI 1:24.19,83

5. Thibault Anselmet FRA 1.24.27,87

 

Frauen

1. Axelle Gachet Mollaret FRA 1:27.24,04

2. Alba De Silvestro ITA 1:28.04,37

3. Johanna Hiemer AUT 1:29.09,92

4. Emily Harrop FRA 1:29.28,99

5. Giulia Murada ITA 1:30.01,13

 

Alle Ergebnisse: https://www.dataskimo.org/pdf/WC-ValMartello-IND.pdf

Nach dem italienischen Klageschreiben fordern die Landeshauptleute Kompatscher und Mattle in der Transitfrage weiterhin Dialog und schlagen ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem vor.

Nach Italiens Klage gegen die Tiroler Antitransitmaßnahmen haben sich die Landeshauptleute von Südtirol und Tirol, Arno Kompatscher und Anton Mattle, im Anschluss an den Ehrungstag der beiden Länder in Sachen Transit abgestimmt sowie die weitere Vorgehensweise innerhalb der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino besprochen. 

Kompatscher und Mattle sind sich einig, dass eine Klage auf EU-Ebene nicht das gewünschte Ergebnis – nämlich eine Verbesserung der Situation für die Menschen entlang der Brennerstrecke – erzielen wird. Südtirol und Tirol setzen deshalb weiterhin auf Dialog und konstruktive Vorschläge. Auf diesem Weg fordert Landeshauptmann Kompatscher mehr Geschwindigkeit: "Wir können es uns nicht leisten, das Transitproblem aufzuschieben, bis ein Gericht irgendwann eine Entscheidung fällt. Es liegt auf der Hand, dass die vorhandene Infrastruktur an ihre Kapazitätsgrenze gelangt. Mit einer angemessenen Korridormaut über ein variables Mautmodell bis hin zum digitalen Verkehrsmanagement haben die betroffenen Regionen konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt, an denen trotz oder gerade wegen der Klage weitergearbeitet werden muss."

Für Landeshauptmann Mattle ist klar: "Es braucht nicht weniger, sondern neue Maßnahmen, um die Transitbelastung einzudämmen. Südtirol bleibt einer unserer wichtigsten Verbündeten in der Transitfrage. Der Schulterschluss beim intelligenten Verkehrsmanagement ist dem gemeinsamen Vorgehen und der guten Verbindung zwischen unseren Ländern zu verdanken." Ein komplettes Abrücken von den Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wird dabei ausgeschlossen. Südtirol habe stets den Ausgleich zwischen dem Staat Italien und den Nachbarregionen gesucht, sich aber immer auf die Seite der Menschen entlang der transitbelasteten Brennerstrecke gestellt. "Wir treten weiterhin gemeinsam gegen diese enorme Belastung auf und fordern von den Nationalstaaten konkrete Lösungen ein. Italien kann seine Verantwortung in der Transitfrage nicht an den Europäischen Gerichtshof abgeben", fasst der Tiroler Landeshauptmann das Gespräch zusammen. 

Verkehrsministerien werden zum Dialog aufgefordert

Nach Bekanntwerden des Klageschreibens hatte sich der Tiroler Landeshauptmann umgehend mit dem österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer und den wesentlichen Ministerien, darunter mit Außenminister Alexander Schallenberg und Verkehrsministerin Leonore Gewessler abgestimmt. Dabei habe sich gezeigt, dass zwischen die Bundesregierung und das Land Tirol in der Transitfrage kein Blatt Papier passt, berichtete Matte.

Die beiden Landeshauptleute sind überzeugt, dass es ein trilaterales Abkommen zwischen Deutschland, Österreich und Italien braucht, um ein Slot-System einzuführen. In einem nächsten Schritt seien nun das österreichische und italienische Verkehrsministerium am Zug, zurück an den Verhandlungstisch zu finden. "Trotz der Eröffnung des Verfahrens bei der Europäischen Kommission darf der Gesprächsfaden zwischen Österreich, Italien und Deutschland in dieser Frage nicht abreißen", fordert Landeshauptmann Kompatscher: "Es liegt in der Verantwortung der drei Staaten, zeitnahe Lösungen zu finden, um die Situation der Bevölkerung entlang des Brennerkorridors zu verbessern."

Lösung liegt am Tisch

Der Klage räumen die beiden Landeshauptleute ohnehin wenig Erfolgschancen ein. "Italien wird mit der Maximalforderung, alle Tiroler Anti-Transitmaßnahmen ersatzlos zu streichen, nicht durchdringen", macht Mattle klar: "Der Schutz von Gesundheit, Natur und Infrastruktur wiegt schwerer. Wir lassen den Gesprächsfaden aber nicht einreißen, sondern treten vehementer den je für gemeinsame Lösungen ein."

Die Vorbereitungsarbeiten zur Einführung einer buchbaren Autobahn für LKW, auch "Slot-System" genannt, sind von Seiten der Länder Tirol, Bayern und Südtirol bereits weit fortgeschritten. Auf die Kufsteiner-Erklärung im April 2023 folgten viele Treffen der überregionalen Arbeitsgruppe, die Einbindung wichtiger Akteure wie Vertretungen aus Industrie- und Handel sowie von Frachtunternehmen und Autobahnbetreibern. Laut Kompatscher habe die Kufsteiner Erklärung Signalwirkung: "Auf regionaler Ebene haben sich Bayern, Tirol und Südtirol trotz teils unterschiedlicher Positionen einen gemeinsamen Vorschlag erarbeitet und damit vorgemacht, wie es gehen könnte." Für Mattle und Kompatscher liege es nun an den Staaten, zu entscheiden, ob der vorgeschlagene Ansatz Realität wird.

red/gst

Am Samstag, den 13. Juli findet der "schönste Panoramalauf Südtirols" statt
15,3 km Spektakel pur rund um den Reschensee
Die Anmeldung ist bereits zum Preis von 40 €, 10 € für Kinder, geöffnet
Gerald Burger, Chef des OK: Wir sind mit rund 100 Teilnehmern gestartet

Die Vorbereitungen für das traditionelle Rennen "24. Reschenseelauf" haben bereits begonnen: Der Termin für 2024 ist der Samstag, 13. Juli, und die Anmeldung ist für alle offen.
Das "aufregendste Rennen Südtirols", wie es in ganz Italien und im Ausland genannt wird, wird auf der landschaftlich reizvollen 15,3 km langen Strecke rund um den Reschensee sein bewährtes Format finden. Der Hauptlauf ist für Athleten reserviert, die sich in einem sportlichen Wettkampf auf hohem Niveau messen wollen, während diejenigen, die nicht zu sehr auf die Stoppuhr schauen wollen, am "Just for Fun" teilnehmen können, der, wie der Name schon sagt, kein Wettkampf ist, sondern nur dem Spaß der Teilnehmer dienen soll.
Die Anmeldungen sind offen für alle und beim Reschenseelauf findet jeder seinen Platz, vom Hobbyläufer bis hin zum ambitionierten Läufer, aber auch für Nordic Walker und Handbiker. Ohne die große Aufmerksamkeit zu vernachlässigen, die den Kindern gewidmet wird, die am frühen Nachmittag die der Mittelpunkt des „Apfel Bambini Lauf“ sind, bei dem je nach Alter verschiedene Strecken gelaufen werden.
Die Anmeldung für die 24. Auflage ist zum Preis von 40 € für das Hauptrennen, das Just for Fun, das Nordic Walking Rennen und das Handbike Rennen geöffnet. Das Startgeld für das Kinder-Apfelrennen beträgt 10 €.
Für das Organisationsteam unter der Leitung von Gerald Burger läuft die Vorbereitung auf Hochtouren: "Wir haben im Jahr 2000 mit rund 150 Teilnehmern begonnen, dann wurden es immer mehr. Mittlerweile ist es die größte Laufveranstaltung in Südtirol und wir können sehr stolz darauf sein".
Der Kirchturm von Altgraun der aus dem Reschensee ragt, bildet die Kulisse für den malerischen Seelauf, der mit seinem unverwechselbaren ökologischen und naturalistischen Charme alle Teilnehmer immer wieder aufs Neue in Staunen versetzt.

Infos: www.reschenseelauf.it

Dienstag, 20 Februar 2024 13:13

Frühlingsschmuck basteln aus Naturmaterialien

SA, 16.03.2024

von 14 bis 17 Uhr

 

 im Kloster Marienberg


mit Michaela Pircher

 Preis: € 45,00 inkl. Material und Kaffeepause
Anmeldeschluss: DO, 07.03.2024

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 13:09

Und das am Hochzeitsmorgen

Sa., 09.03.24 um 20:00 Uhr Premiere,

Fr., 15.03.24 um 20.00 Uhr,

Sa.,16.03.24 um 20.00 Uhr,

So.,17.03.24 um 17.00 Uhr,


Sa.,23.03.24 um 20.00 Uhr,

So., 24.03.24 um 17.00 Uhr

im Josefshaus Laas

Platzreservierung: Tel. 377 186 90 82

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 13:07

Eiserne Hochzeit

Fr., 08.03.2024 um 20.00 Uhr

Premiere, Sa., 09.03.2024 um 20.00 Uhr,

So., 10.03.2024 um 15.00 Uhr,

Fr., 15.03.2024 um 20.00 Uhr,


Sa., 16.03.2024 um 20.00 Uhr,

So., 17.03.2024 um 15.00 Uhr

Aufführungen im Haus der Dorfgemeinschaft Stilfs

Kartenreservierung: von 10.00 bis 19.00 Uhr unter Tel. 344 456 9066
Reservierte Karten müssen spätestens 15 Minuten vor Theaterbeginn abgeholt
werden. Eintritt: Erwachsene: 12,00.- € - Kinder von 6-14 Jahren 6,00.- €

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Dienstag, 20 Februar 2024 13:05

Die verkaufte Großmutter

Sa., 02.03.24 um 19.00 Uhr (Premiere),

So., 03.03.24 um 16.00 Uhr (Familientag),

Sa., 09.03.24 um 19.00 Uhr,

So., 10.03.24 um 16.00 Uhr,

Sa., 16.03.24 um 19.00 Uhr,

So., 17.03.24 um 16.00 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene 12,00 € - Kinder 6 bis 14 Jahre 6,00 €
Platzreservierung: von 16.00 - 20.00 Uhr unter der 377 340 3440

 

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Dienstag, 20 Februar 2024 10:54

Irak - Wildes Kurdistan

09.03.2024

um 19.30 Uhr


im Kulturhaus Burgeis

 

 

Bildungsausschuss Mals

 

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