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Wo Musik Freu(n)de macht

  • Dachzeile: Fürstenburg Burgeis

Der Südtiroler Volksmusikverein veranstaltete vom 12. bis 18. Juli 2026 das erste Mal die „Volksmusik Erlebniswoche“ für 40 Kinder und Jugendliche unter dem Motto „Wo Musik Freu(n)de macht“ auf der Fürstenburg in Burgeis. Neben der Volksmusik stand auch das Erlebnis im Mittelpunkt. So wurde der tägliche Unterricht auf dem eigenen Instrument mit gemeinsamen Tanz- und Singeinheiten aufgelockert. Es standen Ausflüge zum Schleiser Spielplatz und zum Burgeiser Bergsee auf dem Programm. Die acht Referenten und Referentinnen aus dem In- und Ausland sorgten für stets spannende und abwechslungsreiche Aktivitäten. In jeder freien Minute wurde in allen Ecken und Winkeln der Burg musiziert. In den Heimzimmern direkt in der Burg zu übernachten war sehr aufregend. So konnte täglich von unheimlichen Spuren und Geräuschen des Schlossgeistes berichtet werden. Für das Organisationsteam um Christof Amenitsch war die musikalische Woche ein voller Erfolg. „Die schönste Bestätigung für mich ist die große Motivation der Kinder und Jugendlichen am Ende der gemeinsamen Woche. Die Kinder gehen mit neuen musikalischen Erfahrungen und vielen neuen Freundschaft nach Hause,“ so Amenitsch, der zuvor schon zehn Jahre lang die Vinschger Musiziertage geleitet hat. „Wir sind der Schulleitung sehr dankbar für die Möglichkeit unsere Sommermusikwoche in der Fürstenburg austragen zu können. Für das Gelingen einer Veranstaltung dieser Art ist auch die passende Lokalität ausschlaggebend und hier in der Fürstenburg haben wir die perfekten Bedingungen dafür vorgefunden.“ Für das leibliche Wohl sorgte das Küchenteam der Fachschule. Mit einem Abschlusskonzert im Innenhof der Burg bei welchem die Teilnehmer ihren Eltern und Freunden die erlernten Stücke, Lieder und Tänze vorführten, endete die Woche. So manches Kind wäre gerne noch länger geblieben und beinahe alle wollten sich gleich schon wieder für die nächste Ausgabe im Jahr 2027 anmelden.

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Kinder entdecken das Musizieren

  • Dachzeile: Partschins
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In der Musikwoche für Neueinsteiger, die heuer bereits zum vierten Mal stattgefunden hat, lernten 20 Grundschulkinder ein Instrument ihrer Wahl zu spielen. Zur Auswahl standen Querflöte, Klarinette, Saxofon, Posaune und Trompete. Am ersten Tag wurden die Instrumente vorgestellt und die Kinder durften diese ausprobieren. Jedes Kind durfte drei Vorzugsinstrumente nennen, anhand derer die Zuteilung in fünf Kleingruppen stattfand.
Die Kinder lernten Tipps und Tricks von ihren Lehrern aus den Reihen der Musikkapelle Partschins. Evamaria Österreicher war zuständig für die Organisation, das Singen und Basteln. Klarinettenunterricht gab es bei Christoph Österreicher, Isabella Österreicher übte mit ihrer Gruppe die Querflöte, Ulrich Schönweger zeigte, wie die Posaune gespielt wird und Philip Schönweger trompetete mit den Kindern. Martina Zani unterrichtete Saxofon. In dieser Juliwoche lernten die Kinder mit Freude und Fleiß vier bis fünf Töne zu spielen.
Täglich wurde bis 10 Uhr geprobt. Im Anschluss waren Spiel und Spaß angesagt. Das gemeinsame „Orchesterprobe“ aller fünf Gruppen wurde sehr ernst genommen. Das Abschlusskonzert am Freitag war ein voller Erfolg. Das „Kinderorchester“ ist motiviert einmarschiert und die Zuhörer*innen waren begeistert. Eltern und Großeltern, der Sommerkindergarten und die Tagesmütter waren dabei an diesem 24. Juli im Widumsgarten. Und natürlich durfte jeder zuhören, der Lust hatte.
Dieses Projekt wurde von Evamaria Österreicher, Obfrau der Musikkapelle Partschins, ins Leben gerufen. Zufrieden schauen die Mitwirkenden auf die gelungene Musikwoche zurück.
Astrid Fleischmann

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„Unsere beste Milchkuh“

  • Dachzeile: Latsch/Tarsch - E-Werk Ramini

7,7 Millionen Kilowattstunden wirft das E-Werk Ramini im Schnitt pro Jahr ab. Das E-Werk Ramini gehört der Gemeinde Latsch und die Verwalter dort haben einen große Freude mit dem Geld abwerfenden E-Werk. Zudem ist der mit Wasserkraft erzeugte Strom nachhaltig, weil regenerativ und deshalb CO2-frei. „Das Werk ist wichtig. Es ist unsere beste Milchkuh“, fasste es der Latscher BM Mauro Dalla Barba bei der Ratssitzug am 27. Juli knackig zusammen. Damit das so bleibt, trifft man in Latsch Vorbereitungen. Weil das E-Werk vor 40 Jahren gebaut worden ist, sind die Maschinenteile in die Jahre gekommen und die Ersatzteile sind so gut wie aufgebraucht. Deshalb haben die Latscher das Malser Ingenieurbüro Patscheider&Partner beauftragt, einen Blick in die E-Werkszentrale und auf die Maschienenteile zu werfen und Vorschläge zu machen, wie man das veraltete System erneuern könnte. Der Ingenieur Stefan Wallnöfer, der sich seit gut 14 Jahren auf Anlagentechnik spezialisiert hat, hat den Latscher Gemeinderäten erläutert, wie es um das Kraftwerk Ramini steht und wie das Kraftwerk ertüchtigt werden kann. Wallnöfer attestiert der Anlage einen gepflegten Zustand. Allerdings seien wesentliche Elemente an ihr technisches Lebensende angekommen. Mit umfassender Fotodokumentation und eingehenden Erläuterungen empfiehlt Wallnöfer den Austausch des Generators, den Austausch und die Moderniseierung der gesamten elektrischen Infrastrukur, der Steuerung und der Leittechnik und den Austausch einzelner hydraulischer und mechanischer Elemente. Ziel sei die Sicherstellung des Kraftwerksbetriebes und vor allem die Vermeidung von ungeplanten Stillständen.
Das Unterfangen kostet in Summe um die 1,1 Millionen Euro. „Das müssen wir mit Eigenmitteln schultern“, sagte Dalla Barba nicht ohne Hinweis auf Artikel-3-Gelder. Angegangen werden soll der Austausch lieber heute als morgen. Wallnöfer schätzt den Stillstand des E-Werkes für die Umrüstung auf rund 3 Monate. Allerdings könne die Lieferzeit für bestimmte Anlagenteile durchaus bis zu 8 Monate betragen. Die vorausschauende Dringlichkeit teilten die Gemeinderäte und genehmigten die Umbauarbeiten einstimmig. (eb)

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Jugend: Sommerliche Empfehlung

  • Dachzeile: Jugendtreff Tarsch

Passend zu die warmen Sommertage ollaweil empfehlen mir enk an fruchtigen Beeren-Limetten-Mocktail mit frische Beeren, Limette, Minze und Mineralwasser. Dr Drink ist erfrischend, lecker und ideal fürn nächsten Besuch in Jugendtreff Tarsch.
Mir freien inz, enk vor Ende der Sommerferien nou amol zu sechen! Deswegen haben mir am Mittwoch 12. August fa 18.00 bis 20.00 Uhr noch geöffnet. Kemp vorbei, verbringt gemeinsam eine schöne Zeit mit inz und losst inz den sommerlichen Mocktail zusammen probieren.
Anschließend starten mir wieder am Donnerstag, den 3. September, von 18.00 bis 20.00 Uhr mit einem gemütlichen Burgerabend als Instimmung aufs neue Schuljahr.
Mir wünschen enk nou eine wunderschöne Sommerzeit und freien inz auf enk Olle.
Enker Juze Tarsch Team
Kontakt:
Myriam, Tel. 328 5588131
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