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Reichhaltiges KFS-Angebot auch im Vinschgau

  • Vorspann: Die Bezirksversammlung des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) fand kürzlich in St. Valentin auf der Haide statt. Die vor allem zahlreichen Frauen, die sich im KFS ehrenamtlich engagieren, sorgen mit ihrer Arbeit für Rückhalt und Vertrauen, auch in den Vinschger Familien.
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Die vor allem zahlreichen Frauen, die sich im KFS ehrenamtlich engagieren, sorgen mit ihrer Arbeit für Rückhalt und Vertrauen, auch in den Vinschger Familien.
Darauf wies unter anderem auch die bei der KFS-Bezirksversammlung anwesende Vize-bürgermeisterin der Gemeinde Graun im Vinschgau Hannah Waldner hin: „Was angeboten wird, bleibt in Erinnerung und die Kinder tragen dies dann auch weiter, sobald sie selbst Familie gründen und Kinder haben!“ So war die Anerkennung für die Vielfalt und das Engagement der Ehrenamtlichen vor Ort nicht nur einer der inhaltlichen Sitzungsschwerpunkte, sondern eine klare Botschaft für die Stärke des KFS auch im westlichen Landesteil. Den großen Wert des Ehrenamtes unterstrich auch KFS-Präsidentin Sieglinde Aberham in ihrer Rede: „Das Ehrenamt ist das Herzstück unseres Ver-bandes. Was in den Zweigstellen auch im Bezirk Burggrafenamt West und Ost geleistet wird, ist von unschätzbarem Wert für Familien und Dorfgemeinschaften.“ Die KFS-Geschäftsleiterin Samantha Endrizzi hat die Anwesenden über das Jubiläumsjahr „60 Jahre KFS“ und die hierzu geplanten Veranstaltungen informiert und über die Neuigkeiten aus dem Verbandsbüro berichtet. Verstärkt betont wurde, dass der KFS durchs ganze Jahr hindurch sehr viel – oft auch Unsichtbares - leistet und wie beeindruckend das Angebot der Veranstaltungen ist. Im Rahmen der Bezirksversammlung wurde deutlich, wie wichtig es gerade in peripheren Ortschaften wie im Vinschgau ist, vor Ort für alle Altersgruppen und Familienmodelle Formate zum Mitmachen anzubieten. Dies gelingt dem KFS, denn wie Bezirksleiterin Priska Theiner es treffend formulierte: „Ich bin stolz, seit nunmehr über 25 Jahren einem so guten und unkompliziert funktionierenden Bezirk vorzustehen. Mein größter Dank geht an die 11 KFS-Zweigstellen, denn nur durch ihre erfolgreiche Zusammenarbeit und das Zutun aller sind wir ein starker Verband für die Familien im Vinschgau und können Vieles bewegen und umsetzen!“ Schwerpunkte dabei sind der Erhalt der Traditionen und des Brauchtums auch im pastoralen Bereich. Bei der Gelegenheit erinnerte die geistliche Assistentin Manuela Unterthiner Mitterrutzner an die Bedeutung des “K” im KFS, sprach über ihre ehrenamtliche Arbeit und ihre Bereitschaft, die Ehren-amtlichen gerne auch weiterhin aktiv zu unterstützen.
Astrid Mair, KFS-Verantwortliche für die Betreuung der Bezirke und Zweigstellen, zeigte sich zufrieden und sagte abschließend: „Es war mir eine große Freude, die Zweigstellen in den Dörfern in ganz Südtirol zu besuchen. Besonders wertvoll waren die Gespräche mit den Ehrenamtlichen vor Ort, und ich bin beeindruckt vom engagierten Einsatz, mit dem dort vielfältige Angebote, Feste, Feiern, Aktionen, Veranstaltungen und Kurse für die Familien organisiert werden“.

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Aktion für ein sauberes und lebenswertes Dorf

  • Dachzeile: Naturns
  • Redakteur: Anna Pfitscher
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Das Projekt „Naturns Vision 2030+“ ist ein umfassender Bürgerbeteiligungsprozess zur strategischen Entwicklung der Gemeinde Naturns. Ziel ist ein nachhaltiges, lebenswertes und gemeinschaftlich gestaltetes Dorf. Ein wesentlicher dort verankerter Punkt ist eine saubere und grüne Gemeinde Naturns. Das Ziel der Müllsammelaktion am 21. März war somit nicht nur, den oft achtlos weggeworfenen Müll aufzusammeln, sondern auch eine Sensibilisierung zum Thema Umweltschutz und Natur.
Dass dieser Gedanke bereits von vielen Bürgerinnen und Bürgern aktiv mitgetragen wird, zeigte die große Beteiligung an der Müllsammelaktion: Neben den Vereinen wie AVS Untervinschgau, Jungschar, Jugendfeuerwehr, Pfadfinder und Fischereiverein Seeforelle beteiligten sich, wie bereits in den vergangenen Jahren, auch zahlreiche weitere Freiwillige an der Aktion. Somit konnte durch ihren Beitrag nicht nur der Dorfkern gesäubert, sondern auch in den umliegenden Fraktionen Staben, Tschirland, Tabland sowie im Biotop Wangerau Müll gesammelt werden.
Ein Dank der Gemeinde geht an alle fleißigen Helfer, sowie an die Raiffeisenkasse Untervinschgau, welche als Zeichen für den Umweltschutz einen Baum pflanzte und zudem alle Freiwilligen nach der Aktion mit Speis und Trank versorgte.

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Theater: Die Schleiser streiten um den hl. Antonius

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Die Schauspielerinnen und Schauspier des Dorftheaters Schleis sorgen derzeit mit dem Lustspiel „Heiliger Antonius“ für große Erheiterung. Sie spielen beherzt auf und sorgen dafür, dass ihr Spaß am Spiel auf das Publikum überspringt. Dieses dankt ihnen mit Lachen und spontanem Szenenapplaus. Dass Schleiser Ortsgegebenheiten im Stück eingewoben sind, sorgt für eine spezielle Komik, genauso wie „das Fett“, das die „hohe Geistlichkeit“ auf der Bühne abbekommt. Zum Inhalt: Dieser dreht sich um den Streit zwischen den Bewohnern der beiden Dorfteile Schleis-Außerdorf und Schleis-Innerdorf und um die Antonius Kirche, die zur Hälfte den einen und zur Hälfte den anderen gehört. Und es geht um die Statue des Heiligen, die laufend so gedreht wird, dass sie der jeweiligen Gegenseite den Hintern zeigt. Der Versuch den Streit zu schlichten, bringt einen Pfarrer in die Psychiatrie und fordert dessen Nachfolger. Dann mischt auch noch der bischöfliche Ordinariatsdirektor mit. (mds)

 

Nächste Aufführungen:
Fr. 17. April 2026 um 20.00 Uhr
Zusatzaufführung:
Sa., 18. April 2026 um 20.00 Uhr
im Sparkassensaal von Schleis

Reservierung: Tel. 347 845 5 88 32
(von 18.00 bis 20.30 Uhr)

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Musiknachwuchs glänzt

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Über beachtliche Erfolge beim größten österreichischen Jugendmusikwettbewerb „prima la musica“ in Erl/Ebbs konnten sich kürzlich Vinschger Musikschülerinnen und Musikschüler über Erfolge freuen. Für die Musikdirektion Untervinschgau erreichten Leni Tschenett und Mattia De Filippis jeweils den ersten Preis (Lehrer Lukas Punter). Am Klavier holte sich Clara Platzer den ersten Preis (Lehrerin Mirjam Tschenett). Den ersten Preis gab es für die Ensembles Kreativ und ZeitSprungTrio Lina Schönweger (Gitarre), Clara Schrötter (Klavier), Emily Valentini (Blockflöte) (Lehrerinnen: Nicole Pichler, Petra Mayr, Maria Kofler). Für die Musikschuldirektion Oberer Vinschgau gab es den ersten Preis für die Kammermusikgruppe „Die Kaveseras“ mit Gledia Baruti und Anna Mahovska (beide Blockflöte) und Rebekka Blaas (Cembalo) (Lehrerin Judith Felderer und Lehrer Lukas Punter). In der Kategorie Privatunterricht gab es zweite Preise für Carla De Filippis und Niklas Stecher. (mds)

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